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Das müssen Sie über den Confed Cup wissen

t-online, ako

18.06.2017Lesedauer: 4 Min.
Cristiano Ronaldo, Julian Draxler und Alexis Sanchez (o. v. l.) wollen mit ihren Nationalteams die Confed-Cup-Trophäe (u.) gewinnen.
Cristiano Ronaldo, Julian Draxler und Alexis Sanchez (o. v. l.) wollen mit ihren Nationalteams die Confed-Cup-Trophäe (u.) gewinnen. (Quelle: DPA)
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Seit Samstag wird in Russland der Confederations Cup ausgespielt. t-online.de beantwortet die wichtigsten Fragen zum Turnier:

Welche Teams sind dabei?

Gruppe Mannschaft Titel
A Russland Gastgeber
B Deutschland Weltmeister 2014
B Australien Asienmeister 2015
B Chile Sieger der Copa América 2015
A Mexiko Sieger des CONCACAF Cups 2015
A Neuseeland Ozeanienmeister 2016
A Portugal Europameister 2016
B Kamerun Afrikameister 2017

Wie wird gespielt?

Die Teilnehmer treten in zwei Gruppen an und spielen jeweils einmal gegeneinander. Die zwei punktbesten Mannschaften jeder Gruppe treffen im Halbfinale im Überkreuz-Vergleich aufeinander. Die Sieger der K.o.-Partien spielen am 2. Juli in St. Petersburg um den Confed Cup, die Unterlegenen der Halbfinals treffen in Moskau im Spiel um Platz drei aufeinander.

Wo wird gespielt?

In insgesamt vier Stadien. Das größte davon steht in St. Petersburg. Dort finden Auftaktspiel und Finale statt.

  • Krestowski-Stadion, St. Petersburg (68.134 Plätze)
  • Otkrytije Arena, Moskau (43.298 Plätze)
  • Olympiastadion, Sotschi (47.700 Plätze)
  • Kasan-Arena, Kasan (44.779 Plätze)

Es werden wohl viele Sitze leer bleiben. Wenige Tage vor dem Turnier waren laut dem russischen Organisationskomitee noch rund 30 Prozent der knapp 700.000 Ticktes nicht verkauft. Alexej Sorokin, Chef des Organisationskomitees, sagt dazu: "Das ist absolut normal für einen Confederations Cup, da wir noch nicht wissen, wer ins Semifinale und Finale kommt."

Wer sind die Favoriten?

Deutschland, Portugal und Chile sind die heißesten Titelanwärter. Der Halbfinaleinzug ist für die DFB-Elf ein Muss – und das obwohl aus dem Weltmeisterkader von 2014 nur drei Spieler dabei sind. Allein sechs Neulinge hat Bundestrainer Joachim Löw nominiert.

Für Mittelfeldmotor Emre Can kein Problem: "Wir fahren als Weltmeister zu diesen Turnier, dann ist es auch das Ziel, den Titel zu gewinnen." Kevin Kuranyi, der während des Turniers als TV-Experte arbeiten wird, sieht es ähnlich: "Deutschland gewinnt. Keine Frage."

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Wer sind die Stars?

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Cristiano Ronaldo (32 Jahre, Real Madrid)

Der aktuelle Weltfußballer gönnt sich nach dem Sieg im Champions-League-Finale am 3. Juni keinen ausgedehnten Sommerurlaub, sondern will mit Portugal ein Jahr nach dem Europameistertitel auch den Confed Cup holen.

Ganz unbeschwert reist er allerdings nicht nach Russland: Die spanische Justiz wirft ihm vor, Steuern in Höhe von 15 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Ronaldo selbst beteuert seine Unschuld, soll laut "Marca" aber einen Abschied aus Madrid in Erwägung ziehen.

Länderspiele: 139
Tore: 73
Marktwert: 100 Millionen Euro*

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Julian Draxler (23 Jahre, Paris Saint-Germain)

Auf dem Offensivspieler ruhen die Hoffnungen von Bundestrainer Löw. Er möchte, dass Draxler beim Confed Cup in die Anführerrolle hineinwächst und machte den 23-Jährigen deshalb zum DFB-Kapitän.

Nicht zu Unrecht: Nach seinem Wechsel vom VfL Wolfsburg zu Paris Saint-Germain in vergangenen Winter wirkt Draxler wie ausgewechselt, besticht durch Technik, Dynamik und Torgefahr. In Russland könnte der hochtalentierte Ex-Schalker den nächsten Schritt auf dem Weg zum Superstar machen.

Länderspiele: 30
Tore: 4
Marktwert: 35 Millionen Euro

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Chicharito (29 Jahre, Bayer Leverkusen)

Nach einer durchwachsenen Saison mit Bayer Leverkusen, in der ihm immerhin noch respektable elf Ligatreffer gelangen, möchte der Stürmer richtig durchstarten. In seiner Heimat Mexiko ist Chicharito ein Mega-Star – und in der Nationalmannschaft wirkt er stets besonders motiviert.

Im Kreise der "Tri" fühlt sich der Rekordtorschütze der Mexikaner pudelwohl – auch, wenn es dort seltsame Rituale gibt: Zu seinem Geburtstag am 1. Juni musste er den Kopf in einer Sahnetorte versenken. Später spritzten die umstehenden Teamkameraden Ketchup hinterher.

Länderspiele: 91
Tore: 47
Marktwert: 22 Millionen Euro

Alexis Sanchez spielt seit 2006 für die chilenische Nationalmannschaft.
Alexis Sanchez spielt seit 2006 für die chilenische Nationalmannschaft. (Quelle: EPA/MARIO RUIZ)

Alexis Sanchez (28 Jahre, FC Arsenal)

Nach einem Schlag auf den Knöchel geht der Stürmer vom FC Arsenal angeschlagen ins Turnier. Sein Ausfall wäre für die Chilenen ein herber Verlust. Sanchez ist vielseitig einsetzbar, glänzt als Torschütze ebenso wie als Vorbereiter und ist neben Bayerns Arturo Vidal der einzige Akteur von Weltklasseformat.

Immer noch halten sich Gerüchte, dass beide in der nächsten Saison Vereinskollegen werden. Dem Vernehmen nach soll der FC Bayern bereit sein, 70 Millionen Euro für Sanchez zu bezahlen. Knackpunkt ist allerdings das Gehalt, denn der Offensiv-Wirbelwind soll 25 Millionen Euro pro Jahr fordern.

Länderspiele: 109

Tore: 37
Marktwert: 65 Millionen Euro

Welche Stars sind nicht dabei?

Vor allem die deutschen. Der Bundestrainer gab den Weltmeistern Manuel Neuer, Thomas Müller, Toni Kroos, Mats Hummels, Sami Khedira und Jerome Boateng frei. Außerdem fehlt der verletzte Marco Reus.

OK-Chef Sorokin dazu: "Natürlich blutet dem Fußball-Fan das Herz, wenn der amtierende Weltmeister ohne seine Stars antritt. Denn für die kommen die Zuschauer ins Stadion. Aber wir müssen das akzeptieren."

Wie sicher ist das Turnier?

Die russischen Hooligans gehören zu den brutalsten weltweit. Bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich sorgten sie mehrfach für Randale. Vor allem die Geschehnisse rund um das Spiel gegen England blieben negativ in Erinnerung. In einer "BBC Reportage" kündigten russische Hooligan-Anführer für die WM im nächsten Jahr ein "Festival der Gewalt" an.

Doch Chef-Organisator Sorokin wiegelt ab: "Wir sind sicher, dass sich in Russland solche Szenen nicht wiederholen. Hooligans werden – sofern sie auffällig werden – sofort nach dem russischen Gesetz bestraft." Man werde hart gegen Krawallmacher vorgehen. Davon ist auch Kevin Kuranyi überzeugt, der fünf Jahre für Dynamo Moskau spielte und im t-online.de-Interview sagte: "Russland ist gut vorbereitet. Wladimir Putin wird schon dafür sorgen, dass es keine Probleme gibt."

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