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Ist das die deutsche Startelf gegen Frankreich?

  • Noah Platschko
Von Noah Platschko

Aktualisiert am 15.06.2021Lesedauer: 2 Min.
EM-Auftakt gegen Frankreich: Welche Spieler der DFB-Elf gefährlich werden könnten, erklärt t-online-EM-Reporter Noah Platschko. (Quelle: t-online)
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Mit Weltmeister Frankreich wartet auf Deutschland zum Auftakt der wohl schwierigste EM-Gegner überhaupt. t-online zeigt, wie die deutsche Mannschaft gegen die "Équipe Tricolore" beginnen könnte.

Am Dienstagabend wird es ernst für die deutsche Mannschaft. Dann trifft das Team von Joachim Löw in der für viele Bayern-Profis heimischen Allianz Arena auf Weltmeister Frankreich.

Während die DFB-Auswahl zwar gegen Lettland locker mit 7:1 gewann, gegen EM-Teilnehmer Dänemark (1:1) allerdings Schwächen offenbarte, zeigte sich die Mannschaft von Didier Deschamps bei den beiden Testspielsiegen gegen Wales und Bulgarien (jeweils 3:0) bereits in EM-Form.

Ohnehin ist der Weltmeister im Duell mit dem WM-Sieger von 2014 der Favorit. Insbesondere die Offensive um Starspieler wie Kingsley Coman, Kylian Mbappé, Antoine Griezmann und Karim Benzema gilt es zu fürchten.

Löws Mannschaft muss sich also in Acht nehmen, will sie nicht schon nach dem ersten Gruppenspiel unter großem Druck stehen. Doch wie wird die deutsche Mannschaft auflaufen?

Dreierkette vor Neuer

Dass Manuel Neuer im Tor stehen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Davor kristallisierte sich zuletzt eine Dreierkette heraus, die von den beiden Flügelspielern unterstützt wird und in Ballbesitzphasen des Gegners zu einer Fünferkette werden kann. Robin Gosens, überzeugend in den Testspielen, dürfte auf der linken Außenbahn wirbeln. Die drei Innenverteidiger werden wohl Antonio Rüdiger, Mats Hummels und Matthias Ginter sein, der beim Bundestrainer höchste Wertschätzung genießt.

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EM 2021: So könnte Deutschland gegen Frankreich spielen.
EM 2021: So könnte Deutschland gegen Frankreich spielen. (Quelle: Heike Aßmann (t-online))

Spannend ist noch die Frage nach der Rechtsverteidigerposition. Dass Joshua Kimmich, der diese Position gegen Lettland bekleidete, dort eingesetzt wird, gilt als wahrscheinlich. Ansonsten ist gegen offensivstarke und schnelle Franzosen Lukas Klostermann die erste Alternative.

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Zentrum mit Kroos und Gündogan

Leon Goretzka wird, wie Löw gestern bekanntgab, nicht in der Startelf stehen. Ein Kaderplatz entscheidet sich kurzfristig. So ist wahrscheinlich, dass erneut Toni Kroos und Ilkay Gündogan die Sechserpositionen einnehmen. Dem Real-Star soll dabei als Ballverteiler der defensivere Part zukommen, während Gündogan die offensivere Position im Achterraum einnehmen könnte.

Auch im Angriff könnte es bei der Kombination aus dem Lettland-Spiel bleiben. Das bedeutet: Die Dreierreihe aus Müller, Gnabry und Havertz wird beginnen. Alternativ bieten sich noch Leroy Sané, der zuletzt etwas unglücklich wirkte, als auch Timo Werner an, die an Stelle von Havertz starten könnten. Generell sind die Positionen in der Offensive variabel, alle drei Spieler sind von Löw angewiesen, zu rotieren.

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