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FC Chelsea: Mit Kai Havertz und Timo Werner – Attacke auf FC Bayern?


Mit Werner und Havertz: Chelsea-Attacke auf den FC Bayern?

  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong

Aktualisiert am 27.08.2020Lesedauer: 3 Min.
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Timo Werner und Kai Havertz (l.): Die deutschen Nationalspieler könnten in der Premier League eine wichtige Rolle bekommen, Chelsea zum Erfolg verhelfen.
Timo Werner und Kai Havertz (l.): Die deutschen Nationalspieler könnten in der Premier League eine wichtige Rolle bekommen, Chelsea zum Erfolg verhelfen. (Quelle: Pressefoto Baumann/imago-images-bilder)
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Die Bayern haben in der Champions League sämtliche internationale Klubs demontiert, den Titel geholt. Doch der FC Chelsea hat sich für die kommende Saison bereits gerüstet – und ist der Klub, der die Münchner attackieren könnte.

Mit Michael Ballack, Marko Marin und Leroy Sané wechselten in der Vergangenheit diverse Bundesligaspieler in die Premier League. In der kommenden Saison wird auch Nationalspieler Timo Werner in der englischen Liga für den FC Chelsea auflaufen – und auch der Wechsel von Leverkusens Kai Havertz steht wohl kurz bevor. An Paris' brasilianischem Nationalspieler Thiago Silva soll Chelsea zudem dran sein, Offensivallrounder Hakim Ziyech (25) wurde ebenfalls an Land gezogen.


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Es entsteht etwas an der Stamford Bridge. Die "Blues", vergangene Saison Vierter in der Premier League, rüsten sich für die heimische Liga und die Champions League.

Die Bayern ein Vorbild für Chelsea?

In dieser Saison scheiterte die Lampard-Elf jüngst deutlich am FC Bayern. Die sind derzeit international das Maß aller Dinge. Alle elf Spiele hat Bayern München in der zurückliegenden Champions-League-Saison gewonnen und sich verdient den Titel gesichert. Der große FC Barcelona war bei der 2:8-Demontage im Viertelfinale chancenlos. Und auch Olympique Lyon (0:3) und PSG (0:1) hatten gegen die Münchner das Nachsehen.

Die Bayern als Maß aller Dinge – und ein Vorbild für Chelsea? Das Team von der Insel setzt unter Trainer Lampard, so wie die Bayern auch, auf junge und vor allem schnelle Spieler. Timo Werner hat sich den "Blues" bereits angeschlossen, Kai Havertz soll alsbald folgen. Zwei Nachwuchs- und Nationalspieler, die auch im Fokus des FC Bayern standen.

Chelsea und Bayern: Münchens Alphonso Davies (r.) im Zweikampf mit Chelseas Hudson Odoi.
Chelsea und Bayern: Münchens Alphonso Davies (r.) im Zweikampf mit Chelseas Hudson Odoi. (Quelle: Revierfoto/imago-images-bilder)

Havertz wäre die perfekte Ergänzung

Der offensive Mittelfeldspieler Havertz würde das Lampard-Team mit seiner Schnelligkeit und Torgefährlichkeit perfekt ergänzen. Ob auf den Flügeln oder im Zentrum gehört Havertz trotz seines jungen Alters schon zu den herausragenden Offensivspielern Europas.

Mit Tammy Abraham, Michy Batshuayi, Timo Werner und dem erfahrenen Olivier Giroud ist Chelsea zwar bereits mit Hochkarätern besetzt, doch Havertz wäre die perfekte Ergänzung für dieses Offensivquartett.

Mourinho war erst skeptisch gegenüber Lampard

Trainer Frank Lampard sagte zuletzt: "Dass wir es geschafft haben, dass der Verein wieder in der Champions League spielt, ist eine große Leistung für den Verein." Der Erfolg ist auch ein Verdienst von Lampard, der den Klub im Juli 2019 als Coach übernahm.

Damals sagte Trainer-Kollege José Mourinho über den Rekordtorschützen des FC Chelsea: "Ich liebe ihn. Ich werde ihm für immer dankbar sein für das, was er mir als Spieler gegeben hat. Dadurch bekommt er auch großes Vertrauen von den Fans. Aber es ist immer noch Chelsea, ein Klub, der rekordverdächtig viele Trainer entlässt." Als Lampard kam, hatte der Verein mit einer Transfersperre zu kämpfen, musste auf die eigene Jugend setzen. Ein Schritt, den Talente wie Torjäger Abraham in Toren zurückgezahlt haben.

International große Rolle

Und eine Leistung, die auch Bayerns Hansi Flick anerkennt. Auf einer Pressekonferenz über Lampard: "Er macht einen herausragenden Job. Auch die Art und Weise, wie sie Fußball gespielt haben. Man kann ihm ein Riesenkompliment machen."

Flick hatte beim FC Bayern anfangs viele Skeptiker, ebenso Lampard. Doch der Erfolg sicherte beiden Trainern den Respekt – auch bei den Spielern. Timo Werner sagte in der englischen "Dailymail" über seinen neuen Coach: "Er war der Hauptgrund für den Wechsel. Wir haben viel über das System, mich als Spieler darin und, was zu mir passt, gesprochen. Er hat mir nicht nur gesagt, was er als Spieler von mir erwartet, sondern er will mir auch so helfen."

Chelsea baut also eine Mannschaft, die in Zukunft international eine große Rolle spielen könnte und macht das, was die Bayern auch machen: Auf erfahrene Spieler setzen und junge Talente fördern.

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Verwendete Quellen
  • Dailymail: Werner über Frank Lampard (Englisch)
  • TZ: Flick im Ticker
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