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Abgasskandal

Abgasskandal

VW könnte Anleger zu spät informiert haben

Der Dieselskandal könnte für VW noch viel teurer werden als bisher: Anleger klagen auf eine Milliardenentschädigung. Ihnen geht es um einen ganz konkreten Tag.

Schmutzige Affäre: In der Aufarbeitung des Abgasskandals fordern Anleger neun Milliarden von Volkswagen.

Der Abgasbetrug hat VW mehr als 27 Milliarden Euro gekostet. Anleger fordern etliche weitere Milliarden als Schadensersatz. Das Oberlandesgericht Braunschweig dämpft nun ihre Erwartungen.

Schmutzige Affäre: In der Aufarbeitung des Abgasskandals fordern Anleger neun Milliarden von Volkswagen.

VW und der Abgas-Skandal – eine fast unendliche Geschichte. Nach dem Betrug fordern Aktionäre Schadenersatz. Ein Musterverfahren in Braunschweig soll Klarheit bringen.

Volkswagen-Logo an einem Werksgebäude: In Nordamerika haben Vergleiche den Autoriesen bisher mehr als 25 Milliarden Euro gekostet. Jetzt steht in Deutschland ein Showdown im Mammut-Rechtsstreit mit Anlegern bevor.

"Dieselgate" und kein Ende: Die Abgasaffäre bei Volkswagen könnte jetzt auch berufliche Konsequenzen für einige Mitarbeiter haben. Was hat das mit den  laufenden Ermittlungen zu tun?

Weiterhin Unruhe bei Volkswagen: Die Braunschweiger Staatsanwaltschaft hat einem Zeitungsbericht zufolge 49 Beschuldigte im Rahmen der Ermittlungen zu der Software-Manipulation im Visier.

Der Abgasskandal geht möglicherweise in die nächste Runde. Diesmal geht es um das klimaschädliche Treibhausgas CO2 und die Grenzwerte der EU.

2Auto beim Abgastest: Die Abgaswerte auf den Prüfstanden könnten möglicherweise künstlich nach oben getrieben werden. (Symbolbild)

Rückruf bei Daimler: 774.000 Stück exakt, davon 238.000 in Deutschland, damit nachgerüstet wird. Also ist VW nicht mehr allein mit seinem Skandal. Ist irgendjemand überrascht? Wie auch?

Die Mächtigen der Automobilindustrie: Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender von Daimler (Zweiter v.r.), auf einer Pressekonferenz.
Ein Kommentar von Gerhard Spörl

Die Dieselkrise setzt das Kraftfahrzeuggewerbe schwer unter Druck. "Für viele Betriebe ist das existenzbedrohend", sagt der Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe.

Dieselkrise: Ein KFZ-Servicetechniker in einer Autowerkstatt hält die Abdeckung vor einem vom Abgas-Skandal betroffenen 2.0l TDI Dieselmotor.

Der Abgasskandal zieht noch immer weite Kreise. Nun stehen VW und Daimler einem Bericht zufolge erneut Rückrufe ins Haus. Tausende Verbraucher wären betroffen.

Porsche Macan S

Für Autofahrer war der Dieselskandal das bestimmende Thema des Jahres 2017: Es drohen Fahrverbote, das Label "Made in Germany" ist in Gefahr und VW-Manager sitzen im Gefängnis.

Der Abgasskandal nimmt 2017 richtig Fahrt auf: Das Kraftfahrt-Bundesamt ordnet mehrere Rückrufe an. (Symbolbild)
Henning Seelmeyer

Abgastests bei Autos in Kundenhand und Überprüfungen bei den Zulassungsbehörden: Die EU zieht Konsequenzen aus den Abgasskandalen der vergangenen Monate.

Erstmals kann die EU-Kommission nationalen Behörden dann direkt auf die Finger schauen.

Die Zulassungen von Diesel-Pkw brechen massiv ein. Allerdings sind es wohl drohende Fahrverbote und nicht die Sorge um die Umwelt, die den Selbstzündern zu schaffen machen. 

Fast jeder dritte neue Wagen auf Deutschlands Straßen ist mittlerweile ein Benziner. (Symbolbild)

Spätestens seit dem Abgasskandal wissen es alle: Diesel verpesten die Innenstädte. Den geplanten Fahrverboten in Düsseldorf könnten weitere in anderen deutschen Städten folgen.

Für Diesel-Pkw könnten in einigen Städten schon bald Fahrverbote gelten.

Die Volkswagen-Aktie hatte im März 2015 ein Allzeithoch bei 262,45 EUR markiert.

Volkswagen Vz. - Support im Test
Commerzbank Research

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