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Erhöhte RadioaktivitÀt: Sorge um Lage in Tschernobyl nach Gefecht

Der ukrainische PrÀsidentenberater spricht von einer "der ernsthaftesten Bedrohungen": Russische Truppen haben das ehemalige Atomkraftwerk in Tschernobyl erobert. Auch die Strahlungswerte bereiten Sorge.

Kernkraftwerk in Tschernobyl: Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat sich besorgt ĂŒber die Kampfhandlungen an der zerstörten Atomanlage von Tschernobyl gezeigt.

Mit ihrer Rolle als Krankenschwester in der MilitÀrsatire "MASH" wurde sie in den Siebzigerjahren zum Star. Nun ist Sally Kellerman gestorben. Die Schauspielerin wurde 84 Jahre alt.

Sally Kellerman: Die Schauspielerin wurde 84 Jahre alt.

Die Lage in der Ukraine bleibt unĂŒbersichtlich. Russische Panzer rollen durchs Land, Bomben explodieren, die StreitkrĂ€fte Putins rĂŒcken aus Norden, Osten und SĂŒden vor. Alles erinnert an dunkelste Zeiten.

24. Februar 2022: Russischer Beschuss hat den ukrainischen Grenzschutz in der Region der ukrainischen Hauptstadt Kiew zerstört.
  • Steven Sowa
Von Steven Sowa

Der belarussische PrĂ€sident Lukaschenko plĂ€diert laut einem Bericht mitten im Ukraine-Krieg fĂŒr die Stationierung von nuklearfĂ€higen Raketensystemen in seinem Land. Damit könne er die Lage bis Berlin ĂŒberwachen. 

Alexander Lukaschenko: Er will offenbar nuklearfÀhige Raketensysteme nach Belarus holen.

Kann Deutschland den russischen Aggressionen militĂ€risch ĂŒberhaupt etwas entgegensetzen? Der Inspekteur des Heeres, Alfons Mais, wagt eine dĂŒstere Prognose: Die Möglichkeiten der Bundeswehr seien "extrem limitiert". 

Generalleutnant Alfons Mais und Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht: "Ich hĂ€tte in meinem 41. Dienstjahr im Frieden nicht geglaubt, noch einen Krieg erleben zu mĂŒssen", so Mais.

Erst drohte Russlands PrĂ€sident, nun schickt er Truppen in die abtrĂŒnnigen Gebiete in der Ostukraine. Wladimir Putin behauptet, nur zu holen, was Russland historisch zusteht. Aber stimmt das auch? Eher nicht.

Wladimir Putin: Russlands PrĂ€sident hat ein fragwĂŒrdiges VerhĂ€ltnis zu historischen Fakten.
  • Marc von LĂŒbke-Schwarz
Von Marc von LĂŒpke

Explosionen in vielen StÀdten: Putin hat den Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen. An diesem Konflikt kann Europa zerbrechen.

Wladimir Putin hat einen Krieg in Europa begonnen.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Angesichts der eskalierenden Lage im Konflikt mit Russland bereitet sich die Ukraine auf eine Invasion vor. Der nationale Sicherheitsrat will den Ausnahmezustand ausrufen, die Armee mobilisiert 250.000 Reservisten.

Soldaten der ukrainischen Armee beim "Einheitstag": Die Regierung trifft nun konkrete Vorbereitungen fĂŒr einen russischen Großangriff.

Die Zahl der VerstĂ¶ĂŸe gegen den Waffenstillstand ist seit Tagen hoch: Nun berichten internationale Beobachter ein weiteres Mal von mehr als tausend Explosionen in den letzten 24 Stunden.

Russisches MilitÀr: Am 21. Februar hat Russland die Seperatistengebiet Donezk und Luhansk.

Russland hat die "Volksrepubliken" Luhansk und Donezk als unabhĂ€ngige Territorien anerkannt. Und Wladimir Putin schĂŒrt den Konflikt mit der Ukraine weiter. Was droht dem Westen im schlimmsten Fall?

Wladimir Putin: Was plant der russische PrÀsident nun in der Ukraine?
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

FĂŒr die Eskalation des Ukraine-Konflikts hat Russlands PrĂ€sident Wladimir Putin ein besonderes Datum gewĂ€hlt. Die Besonderheit gab es schon einmal bei einem russischen Eingreifen.

Russischer Soldat vor dem Wrack eines ausgebrannten georgischen Panzers in Zchinwali im August 2008: Beim aktuellen Geschehen in der Ukraine gibt es Parallelen zum Kaukasuskrieg.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Wie weit geht Putin? Die USA gehen von einem Angriff auf die Ukraine in der kommenden Woche aus. Welche geopolitischen Interessen hinter dem Konflikt stecken, löst ein Video auf. 

  • Nicolas Lindken
Von Nicolas Lindken, Carl Exner

In sozialen Medien teilen Aktivisten Bilder vom russischen Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze. Auf vielen Panzern und Lkw prangt ein aufgemaltes "Z" – Fachleute sind alarmiert.

Dieses auf Twitter geteilte Foto soll einen russischen MilitÀr-Lkw mit aufgemaltem "Z" zeigen: Verifiziert sind die Aufnahmen nicht, bereiten Fachleuten aber Sorge.

Die Ereignisse in der Ukraine ĂŒberschlagen sich: Seit Donnerstag sind nahe der Front die heftigsten KĂ€mpfe seit Wochen ausgebrochen – die Vorboten einer Invasion? Wie drei Ukrainer die Kriegsgefahr sehen. I Von Daniel MĂŒtzel und Serhii Klymenko

Eine Frau zeigt EinschlÀge von Artilleriegranaten in Mykolajiwka in der Region Luhansk: Seit Donnerstag feuern prorussische Separatisten auf Wohngebiete und MilitÀreinrichtungen nahe der Front.
Von Daniel MĂŒtzel und Serhii Klymenko

Der Konflikt mit Russland ĂŒberschattet die Sicherheitskonferenz in MĂŒnchen. Dort sollen eigentlich internationale Krisen im GesprĂ€ch entschĂ€rft werden. Doch in diesem Jahr ist das schon vor dem Start gescheitert. 

Wladimir Putin: Die russische FĂŒhrung hat angekĂŒndigt, in diesem Jahr nicht bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz vertreten zu sein.
Von Patrick Diekmann

Russland hat angekĂŒndigt, Truppen teilweise aus der Ostukraine abzuziehen. Zugleich ist fĂŒr das Wochenende ein Manöver mit Raketen geplant. PrĂ€sident Putin soll die Aufsicht haben. 

Atomrakete in Moskau (Archivbild): Die Übungen sollen schon lĂ€nger geplant sein, teilte Russland mit.

Von vermeintlicher Entspannung im Ukraine-Konflikt ist in der US-Hauptstadt wenig zu spĂŒren. Im Gegenteil, die amerikanische Regierung erhöht den Druck auf Russland. 

Deutlicher als je zuvor: US-PrÀsident Joe Biden zu einer möglichen Ukraine-Invasion
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Frankreich und VerbĂŒndete beenden ihre Anti-Terror-Missionen in Mali. Denn trotz des langjĂ€hrigen Einsatzes hat sich die Terrorgefahr immer weiter erhöht. Wie konnte es dazu kommen?

Demonstranten verbrennen in Bamako Pappaufsteller des französischen PrĂ€sidenten Macron: In Mali nutzt die Übergangsregierung Frankreich als SĂŒndenbock.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Das russische Verteidigungsministerium erklĂ€rt eine MilitĂ€rĂŒbung auf der Krim fĂŒr beendet. US-Geheimdienste befĂŒrchten dennoch eine russische Invasion der Ukraine.

Soldaten bei einer russischen MilitĂ€rĂŒbung: Ist der Abzug ein Zeichen fĂŒr Deeskalation?

FĂŒr die Ukraine bedeutet es Sicherheit, fĂŒr Russland eine Bedrohung: Um die Nato-Mitgliedschaft des Landes wird nicht erst seit den letzten Monaten gerungen. Doch ist die Aufregung ĂŒberhaupt berechtigt?

Soldaten der ukrainischen Nationalgarde: Hat das Land in der Zukunft eine Chance auf einen Nato-Beitritt?
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Der Kanzler reiste in den Kreml, um Lösungen in der Ukraine-Krise zu suchen. Die gemeinsame Pressekonferenz entwickelte sich zum echten Schlagabtausch – inklusive eines Kalauers auf Putins Kosten.

Wladimir Putin und Olaf Scholz bei der gemeinsamen Pressekonferenz nach einem mehrstĂŒndigen Vier-Augen-GesprĂ€ch.
Von Lisa Becke, Nils Kögler

Die Diplomatie ist in einer Sackgasse, stattdessen proben russische Truppen den Kriegsfall. Die USA glauben, Russland werde kommende Woche die Ukraine angreifen. Was steckt dahinter?

Russisches MilitÀrmanöver in Belarus: In der NÀhe der ukrainischen Grenze probt die russische Armee den Kriegsfall.
Von Patrick Diekmann

Trotz heftiger internationaler Kritik an den russischen MilitĂ€rmanövern in Belarus kĂŒndigt Moskau weitere Übungen an. Ziel sei das Training fĂŒr den "Kampfeinsatz". Auch die Nato baut ihre Truppen in Osteuropa aus. 

Einheiten des Luftabwehrsystems S-400 Triumf wĂ€hrend der Übungen in der Region Brest in Belarus: Moskau plant weitere Manöver.

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