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Marathon-Show: Aus für "Schlag den Henssler"

Marathon-Show  

Aus für "Schlag den Henssler"

26.09.2018, 09:46 Uhr | dpa

Marathon-Show: Aus für "Schlag den Henssler". Steffen Henssler nimmt's gelassen: "Mund abwischen und ab ins nächste Abenteuer.

Steffen Henssler nimmt's gelassen: "Mund abwischen und ab ins nächste Abenteuer." Foto: Christina Sabrowsky. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Aus für "Schlag den Henssler" bei ProSieben: Angesichts immer niedrigerer Einschaltquoten wird der Fernsehkoch Steffen Henssler (45) die Marathon-Show nicht mehr moderieren.

Die Entscheidung begründete Henssler am Dienstagabend in einer Mitteilung des Senders mit dem fehlenden Zuspruch der Zuschauer: "Mir war von Anfang an klar, dass es kein Spaziergang wird, diese Sendung zu übernehmen. Ich habe alles gegeben, aber man braucht nicht lange um den heißen Brei herumzureden: Der Zuschauer will mich in dieser Rolle nicht sehen und das muss man einfach akzeptieren." Jetzt heiße es: "Mund abwischen und ab ins nächste Abenteuer."

Bei der auf ProSieben ausgestrahlten Show trat der Kochbuchautor wiederholt stundenlang über mehrere Runden gegen einen Kandidaten in Sportwettkämpfen, Wissensduellen und Geschicklichkeitsspielen an. In seinem letzten Duell am 22. September gewann Henssler zwar mit 68:37, aber die Einschaltquoten waren wie die Male zuvor sehr niedrig. In der für den Privatsender relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer lag der Marktanteil nur bei 7,9 Prozent, so tief wie noch nie.

Henssler hatte das ursprünglich von Stefan Raab entwickelte Format vor einem Jahr übernommen. Der Senderchef Daniel Rosemann sagte: "Wir respektieren Steffen Hensslers Wunsch, einen nächsten Schritt zu gehen und bedanken uns bei ihm herzlich für eine gute gemeinsame Zeit."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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