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Stunden in der Hocke: Knieschonend arbeiten auf dem Bau

Stunden in der Hocke  

Knieschonend arbeiten auf dem Bau

10.09.2020, 14:26 Uhr | dpa

Stunden in der Hocke: Knieschonend arbeiten auf dem Bau. Parkett- und Bodenleger können mit Knieschutzpolstern dem Verschleiß ihrer Gelenke vorbeugen.

Parkett- und Bodenleger können mit Knieschutzpolstern dem Verschleiß ihrer Gelenke vorbeugen. Foto: Ingo Wagner/dpa/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Wer in der Bauwirtschaft beschäftigt ist, muss häufig auf den Knien oder in der Hocke arbeiten. Das kann zu übermäßigem Verschleiß führen, der eine Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose) begünstigt, wie Bernhard Arenz erklärt. Er ist Präventionsleiter der Berufsgenossenschaft Bau (BG Bau).

Es gibt jedoch Gegenmaßnahmen, die diesem Problem vorbeugen können. Mit am einfachsten ist es, wenn möglich, die Arbeitshöhe anzupassen. Etwa, indem der Fliesenschneider auf einem Tisch statt auf dem Boden platziert wird. Nicht immer lässt sich aber das Arbeiten in der Hocke oder auf den Knien vermeiden. Regelmäßige Abwechslung kann dann für Entlastung sorgen, erklärt dieBG Bau.

Beschäftigte können auch auf gepolsterte Knieschutzhosen, losen Knieschutz oder einen Kniesitz zurückgreifen. Das Hilfsmittel kann am Unterschenkel angebracht werden und dient dann als Sitzgelegenheit. Gleichzeitig entlastet es den Rücken. Idealerweise entscheidet man je nach Untergrund und Art der Arbeit, welches Hilfsmittel sich am besten eignet.

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