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Kryptowährung Bitcoin fällt unter 30.000-Dollar-Marke – Angst vor Regulationen


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Bitcoin-Kurs rutscht unter 30.000-Dollar-Marke

Von rtr
Aktualisiert am 22.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Physische Bitcoins: Viele Anhänger glauben an Bitcoin als alternative Währung.
Physische Bitcoins: Viele Anhänger glauben an Bitcoin als alternative Währung. (Quelle: agefotostock/imago-images-bilder)
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Anfang Januar kletterte der Bitcoin-Kurs auf 42.000 Dollar und schien auf einem unaufhaltsamen Höhenflug. Doch am Freitag rutschte der Kurs unter die 30.000-Dollar-Marke. Schuld sind Ängste und ein Missverständnis.

Bitcoin beschleunigt seine Talfahrt und rutscht erstmals seit Anfang Januar wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 30.000 Dollar. Die älteste und wichtigste Cyber-Devise verbilligte sich am Freitag um bis zu acht Prozent auf 28.765 Dollar und steuerte mit einem Minus von insgesamt rund 16 Prozent auf den größten Wochenverlust seit dem Börsencrash vom März 2020 zu. Am Freitagmorgen deutscher Zeit erholte sich der Kurs etwas und stieg wieder auf über 31.000 Dollar an. Anfang Januar hatte die Kryptowährung noch ein Rekordhoch von knapp 42.000 Dollar erreicht.

Kryptowährung erklärt: So funktionieren Bitcoins

"Anleger fürchten, dass die US-Regierung den Regulierungsgürtel zu eng schnallen und Bitcoin und Co. die Luft zum Atmen nehmen könnte", sagte Analyst Timo Emden von Emden Research. Ein weiterer Verkaufsgrund war Börsianern zufolge die Warnung des Research-Hauses BitMex, einige Bitcoin könnten zwei Mal ausgegeben worden sein.

Diese Bedenken wurden allerdings kurz darauf zerstreut. Anleger seien dennoch von dieser Nachricht verschreckt worden, sagte Analyst Kyle Rodda vom Brokerhaus IG. "Man sollte nicht allzu viel in einen unreifen Markt wie Bitcoin hineininterpretieren, aber die Dynamik hat sich umgekehrt."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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