• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Immobilien & Wohnen
  • Immobilienmarkt
  • Wirtschaft: Über ein Dutzend Kaufinteressenten für Solarworld Arnstadt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNord Stream 1: Neuer Gasstopp kommtSymbolbild für einen TextGeschlafen: Piloten verpassen LandungSymbolbild für einen TextWerden diese Stars Teil der DSDS-Jury?Symbolbild für einen TextChaos-Gipfel: HSV verliert die NervenSymbolbild für einen TextNotarzteinsatz bei JLos HochzeitSymbolbild für einen TextARD wusste von geheimem RBB-SystemSymbolbild für einen TextMann findet radioaktiven Stoff in BuchSymbolbild für einen TextBus fällt in Aldi-FilialeSymbolbild für ein VideoSturm reißt Gondeln von RiesenradSymbolbild für einen TextRadfahrer ersticht RadfahrerSymbolbild für einen TextAnsturm in Hamburg: Bahnhof überfülltSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Star offenbart schlimme ErfahrungSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Über ein Dutzend Kaufinteressenten für Solarworld Arnstadt

Von dpa-afx
29.05.2018Lesedauer: 1 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

ARNSTADT (dpa-AFX) - Für den insolventen Solarzellenhersteller Solarworld in Arnstadt gibt es mehr als ein Dutzend Kaufinteressenten. Es gebe Gespräche mit dem Insolvenzverwalter zu möglichen Investoren, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag. Die möglichen Käufer wollten auch Arbeitsplätze erhalten, es ginge nicht nur um Hallen und Grundstücke. Zuerst hatte der MDR Thüringen darüber berichtet und sich auf den Insolvenzverwalter Christoph Niering berufen. Im sächsischen Freiberg, wo etwa 300 Mitarbeiter Module herstellen, laufe die Produktion vorerst weiter.

Voraussichtlich am Freitag werde die Produktion von Solarworld in Arnstadt gestoppt, weil das Material für die Herstellung der Zellen ausgehe, sagte der Sprecher. Die rund 200 Mitarbeiter blieben allerdings im Werk und im Arbeitsverhältnis. Ende Mai bekämen sie zum letzten Mal Insolvenzgeld, danach würden ihnen die Gehälter vom Insolvenzverwalter weitergezahlt. Niering will dem MDR nach bis Ende der gesetzlichen Kündigungsfrist am 30. September weiterzahlen. Dafür sei genügend Geld auf dem Konto.

Solarworld mit Sitz in Bonn hatte Ende März einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht der Stadt gestellt, nachdem das Unternehmen im Mai vergangenen Jahres schon einmal pleite war. Billigkonkurrenz aus China macht dem einstigen Vorzeigeunternehmen schon länger Probleme.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
"Am Bau kippt die Stimmung"
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff
ArnstadtFreiberg
Eigentum


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website