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Vonovia nimmt neuen Anlauf zur Mega-Fusion mit Deutsche Wohnen


Preis pro Aktie erhöht  

Vonovia nimmt neuen Anlauf zur Übernahme von Deutsche Wohnen

02.08.2021, 12:00 Uhr | rtr

Vonovia nimmt neuen Anlauf zur Mega-Fusion mit Deutsche Wohnen. Die Firmenzentrale von Vonovia in Bochum (Archivbild). Der Vermieter will seinen Konkurrenten Deutsche Wohnen übernehmen. (Quelle: Reuters/Wolfgang Rattay)

Die Firmenzentrale von Vonovia in Bochum (Archivbild). Der Vermieter will seinen Konkurrenten Deutsche Wohnen übernehmen. (Quelle: Wolfgang Rattay/Reuters)

Das Drama um die Übernahme von der Deutsche Wohnen durch den Konkurrenten Vonovia geht in die nächste Runde. Es ist ein neues Angebot für die Aktien auf den Tisch gelegt worden.

Deutschlands größter Wohnungsvermieter Vonovia Vonovia Aktie nimmt den nächsten Anlauf zur Übernahme des kleineren Rivalen Deutsche Wohnen Deutsche Wohnen Aktie. Vonovia bietet diesmal 53 Euro je Aktie, einen Euro mehr als bei dem vor einer Woche gescheiterten Angebot, wie das Unternehmen am Sonntagabend mitteilte.

Der Deutsche-Wohnen-Vorstand habe seine Zustimmung gegeben. Diese ist nötig, damit Vonovia vor einem weiteren Übernahmeangebot nicht zwölf Monate warten muss. Das ebenfalls erforderliche Ja der Finanzaufsicht Bafin dürfte angesichts dessen nur Formsache sein.

Vonovia

53,42 EUR-4,82%
Aktuelles ChartZeitraum 1 Jahr12:38 UhrXetra
Vonovia Aktie
Hoch
60,42
Zwischenwert Hoch / Mittel
57,54
Mittel
54,67
Zwischenwert Mittel / Tief
51,79
Tief
48,91
Okt '20Jan '21Apr '21Jul '21

Bedingung für die Übernahme ist wie beim vorangegangenen gescheiterten Versuch, dass Vonovia Zugriff auf mehr als 50 Prozent der Aktien bekommt. Zuletzt hatten die Aktionäre von Deutsche Wohnen dem Bieter nur 47,6 Prozent angeboten und ihn damit abblitzen lassen.

Inzwischen hat sich Vonovia aber über den Markt weitere Anteile gesichert und kommt bereits auf fast 30 Prozent. Einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag, auf den zahlreiche Hedgefonds spekuliert und ihre Aktien deshalb zurückgehalten hatten, werde es bei einem Erfolg des Angebots für mindestens drei Jahre nicht geben, betonte Vonovia. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur Reuters

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