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Baukindergeld: Steigende Häuserpreise – So kassiert die Immobilienbranche ab


Steigende Häuserpreise  

Baukindergeld: So kassiert die Immobilienbranche ab

19.02.2019, 18:01 Uhr | dpa

Baukindergeld: Steigende Häuserpreise – So kassiert die Immobilienbranche ab. Hausbau: Familien können einen Zuschuss zum Eigenheim beantragen. (Quelle: dpa/Lino Mirgeler)

Hausbau: Familien können einen Zuschuss zum Eigenheim beantragen. (Quelle: Lino Mirgeler/dpa)

Die Nachfrage nach Baukindergeld steigt. Doch auch die Immobilienverkäufer haben sich auf die Prämie eingestellt: Vielerorts steigen die Immoblienpreise rasant an.

Das Baukindergeld macht Häuser, Wohnungen und Grundstücke aus Sicht der Immobilienbranche noch teurer. In vielen Fällen schlage der Verkäufer die Prämie auf den Verkaufspreis auf, teilt der Zentrale Immobilien-Ausschuss in Berlin mit.

Außerdem erhielten den Zuschuss vor allem jene Familien, die ihn eigentlich nicht nötig hätten, ergänzt der Verband und verweist dazu auf eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Baukindergeld feuert Immobilienpreise weiter an

Beim Baukindergeld gibt es über zehn Jahre insgesamt 12.000 Euro pro Kind, knapp 70.000 Förderzusagen wurden schon erteilt. Preistreibend wird aus Sicht der Immobilienbranche auch ein vom Bundestag beschlossener befristeter Steuerbonus für den Mietwohnungsbau wirken.

Die Mieten steigen nach einem Gutachten des Verbands weiter. Wer im Herbst 2018 umgezogen ist, muss für die neue Wohnung im bundesweiten Mittel monatlich 7,06 Euro kalt pro Quadratmeter ausgeben, 3,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Spanne ist aber groß. Sie reicht von 4,54 Euro im Kreis Höxter bis 16,54 Euro in München. Die Experten rechnen mit weiter steigenden Mieten und Kaufpreisen, zunehmend auch im Umland der Großstädte.

In dieser deutschen Stadt steigen die Immobilienpreise rasant

Wohnen in Frankfurt und Umgebung wird für die Menschen immer teurer. Eigentumswohnungen verteuerten sich im dritten Quartal 2018 im Schnitt um 13,2 Prozent gemessen am Vorjahresquartal. Bundesweit lag der Anstieg bei 8,2 Prozent.

Bei den Mieten liegt Frankfurt mit 12,58 Euro je Quadratmeter bei Neuvertragsmieten auf Rang drei – ein Plus von 5,7 Prozent binnen Jahresfrist. Noch teurer sind München (16,54 Euro) und Stuttgart (13,16 Euro). Datenbasis waren laut des Zentralen Immobilien Ausschusses angebotene Mieten und Kaufpreise für bestehende Wohnungen in mittlerer Lage, die auf dem Portal Immobilienscout24 inseriert wurden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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