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RWE will Kohleausstieg auf 2030 vorziehen

Von dpa
Aktualisiert am 04.10.2022Lesedauer: 1 Min.
Das Braunkohle Kraftwerk Niederaußem des Energiekonzerns RWE: Zwei Blöcke wurden 2020/21 stillgelegt und im Juni dieses Jahres wieder hochgefahren. Sie sollen in der Energiekrise die Leistung von gaskraftwerken aufstocken.
Das RWE-Braunkohlekraftwerk Niederaußem: Der Energiekonzern will früher als geplant aus der Kohle aussteigen. (Quelle: IMAGO/Jochen Tack)
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Eigentlich wäre erst 2038 Schluss, nun soll alles schneller gehen: RWE will bereits 2030 keine Kohle mehr verstromen.

Der Energiekonzern RWE will den Kohleausstieg um acht Jahre auf das Jahr 2030 vorziehen. Das sieht eine Vereinbarung auf Eckpunkte zwischen RWE, dem Bundeswirtschaftsministerium und dem NRW-Wirtschaftsministerium vor.

Zugleich sollen zwei Kraftwerksblöcke, die nach derzeitiger Rechtslage Ende des Jahres stillgelegt werden sollten, bis ins Frühjahr 2024 weiterlaufen. Damit soll die Versorgungssicherheit gestärkt und Erdgas im Strommarkt eingespart werden, wie das NRW-Wirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte.

Trotz des damit verbundenen Mehrbedarfs an Braunkohle in den nächsten 15 Monaten könnten weitere Umsiedlungen für den Braunkohleabbau sicher ausgeschlossen werden, hieß es. Ein Erhalt der Siedlung Lützerath sei aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich und daher auch nicht Gegenstand der Vereinbarungen.

Die Ampel-Koalition auf Bundesebene hat zum Ziel, den bisher spätestens bis 2038 geplanten Kohleausstieg in Deutschland "idealerweise" auf 2030 vorzuziehen, wie es im Koalitionsvertrag heißt.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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