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Ja, die Redaktion hat fĂŒr diesen Ratgeberartikel alle relevanten Fakten recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Was Sie unbedingt ĂŒber Zecken wissen sollten

Von afp, t-online, dpa, hs, jb, sah, az, agr

Aktualisiert am 02.06.2019Lesedauer: 7 Min.
Zecke auf der Haut: Ein Protein hilft Zecken dabei, auf ihren Wirten haften zu bleiben.
Zecke auf der Haut: Ein Protein hilft Zecken dabei, auf ihren Wirten haften zu bleiben. (Quelle: Frank Sorge/imago-images-bilder)
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Sie lauern im hohen Gras und können gefĂ€hrliche Erreger ĂŒbertragen. Deshalb sollte man sich in der Natur gut vor Zecken schĂŒtzen. FĂŒr Urlaube in einigen Regionen kann auch eine Impfung ratsam sein.

Das Wichtigste im Überblick


Das Robert Koch-Institut (RKI) nennt fĂŒr 2019 fĂŒnf neue Risikoregionen fĂŒr die FrĂŒhsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Diese sind


Fragen zur Zecke: IrrtĂŒmer und Wissenswertes

Die kleinen Spinnentiere sind gefĂ€hrlicher, als sie aussehen. Die Blutsauger tragen nĂ€mlich mitunter gefĂ€hrliche Krankheiten in sich. Die bekanntesten davon sind FrĂŒhsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Das Virus kann zu einer HirnhautentzĂŒndung und im schlimmsten Fall sogar zum Tod fĂŒhren.
Fallen Zecken von BĂ€umen? Nein. Das ist ein alter Mythos. Selbst wenn sich eine Zecke auf einen Baum verirren sollte, wird sie sich nicht im Sturzflug auf ihr Opfer stĂŒrzen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass die Zecken in BĂŒschen oder hohem Gras auf einen potentiellen Wirt lauern.
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  • in Bayern der Landkreis Garmisch-Partenkirchen,
  • der Stadtkreis Kaufbeuren und
  • der Landkreis Landsberg am Lech,
  • in Niedersachsen der Landkreis Emsland und
  • in Sachsen der Landkreis SĂ€chsische Schweiz-Osterzgebirge.

Dabei fĂ€llt auf: Mit dem Landkreis Emsland gibt es auch im Norden Deutschlands das Risiko, sich mit FSME anzustecken. Insgesamt deklariert das RKI in Deutschland 161 Kreise als Risikogebiete fĂŒr FSME. Das Institut stellt aber auch klar: Erkrankungen kommen vereinzelt auch in Gebieten vor, die nicht als Risikogebiet deklariert sind.

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"Superzecke" nun auch in Schleswig-Holstein

Eine besonders gefĂ€hrliche Zeckenart aus dem SĂŒden ist ebenfalls in den Norden gewandert: Zum ersten Mal ist auch in Schleswig-Holstein die "Superzecke" nachgewiesen worden. Eine Pferdebesitzerin aus Bokelholm sagt dem NDR Fernsehen, sie habe Anfang Dezember am Schweif des Tieres eine vollgesogene Zecke mit gestreiften Beinen entdeckt.

Die Pferdebesitzerin schickte die Zecke ans RKI in Berlin. Dort stellte sich heraus, dass es sich um eine Zecke der Art Hyalomma marginatum handelte, bestĂ€tigt der Zeckenforscher Peter Hagedorn vom RKI. Hyalomma-Zecken können TrĂ€ger des fĂŒr Menschen unter UmstĂ€nden sogar tödlichen Krim-Kongo-Virus und anderer gefĂ€hrlicher Erreger sein.

Hyalomma-Zecken sind eigentlich in SĂŒdeuropa, Asien und Afrika verbreitet. Seit einigen Jahren wurden einzelne Tiere auch in mehreren BundeslĂ€ndern nachgewiesen.

Ein Schild warnt vor Zecken: Mit dem anhaltend freundlichen Sommerwetter wÀchst das Risiko eines Zeckenbisses.
Ein Schild warnt vor Zecken: Mit dem anhaltend freundlichen Sommerwetter wÀchst das Risiko eines Zeckenbisses. (Quelle: Holger Hollemann/dpa-bilder)

Was sind Zecken?

Zecken gehören mit ihren acht Beinen zu den Spinnentieren. Sie sind Parasiten, die sich vom Blut anderer Lebewesen ernĂ€hren. Sie können nicht springen und fallen auch nicht von BĂ€umen herab, sondern klettern auf Grashalme und GebĂŒsch. Streift man den Winzling im Vorbeigehen, klammert er sich fest.

Welche Zeckenarten gibt es in Deutschland?

Am hĂ€ufigsten kommt der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) vor. Er kann verschiedene Krankheitserreger ĂŒbertragen, vor allem Lyme-Borreliose, eine Bakterieninfektion, oder die von Viren verursachte FSME. Es ist aber nicht nur der Holzbock, der FSME ĂŒbertragen kann, sondern auch die Auwaldzecke.

Der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) saugt sich mit Blut voll.
Der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) saugt sich mit Blut voll (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)

Wann ist Zeckensaison?

Zecken werden im FrĂŒhjahr – wenn die Temperaturen ĂŒber acht Grad Celsius steigen – aktiv. Am hĂ€ufigsten seien sie in der Mittagszeit, vor allem an sonnigen und windstillen PlĂ€tzen auf Wiesen, an WaldrĂ€ndern und auch im noch sehr lichten Laubwald anzutreffen.

Zecken lieben feuchtwarmes Klima. Heftigen Regen und starke Winde mögen sie dagegen nicht. In der Regel halten die achtbeinigen Blutsauger von November bis Ende Februar Winterruhe. Allerdings beobachten Experten seit geraumer Zeit, dass die Tiere wegen des Klimawandels und milder Winter ihre AktivitĂ€ten ausweiten. Gerade wenn es mehrere Tage am StĂŒck warm ist, sind die Blutsauger aktiv.

Wo liegen die Zeckengebiete in Deutschland?

Die Risikogebiete liegen hauptsĂ€chlich im SĂŒden der Republik – in Bayern und Baden-WĂŒrttemberg sowie in einigen Teilen Hessens, ThĂŒringens, Rheinland-Pfalz' und des Saarlands. Vereinzelt treten aber auch FSME-Erkrankungen in nord- und ostdeutschen Landkreisen auf. Die Gesundheitsbehörden raten allen, die in Risikogebieten leben oder Urlaub machen, zu einer Impfung.

Überall in der Natur können Sie von Zecken befallen werden – in WĂ€ldern, Wiesen, Parks und GĂ€rten. Zecken bevorzugen eine feuchte Umgebung. Sie sind mittlerweile aber auch in den StĂ€dten angekommen. So nutzt beispielsweise der Holzbock grĂŒne, feuchte und mit Laub bedeckte Stellen. Die Zecke ist daher nahezu ĂŒberall prĂ€sent.

Zecken können FSME und Borreliose ĂŒbertragen

Die Lyme-Borreliose ist die am hĂ€ufigsten durch Zecken ĂŒbertragene Erkrankung und ist in ganz Deutschland verbreitet. SchĂ€tzungen gehen von mehreren Zehntausend Neuerkrankungen pro Jahr aus, die Diagnose ist schwierig. Eine wirksame Impfung dagegen gibt es bisher nicht.

Zecken können auch Viren ĂŒbertragen, die FSME auslösen. Die Gefahr, sich mit FSME anzustecken, ist jedoch wesentlich geringer, als sich mit Borreliose zu infizieren. Zu einer Borreliose-Infektion kommt es innerhalb der ersten zwölf Stunden nach dem Stich nur selten. Die Borrelien befinden sich im Darm der Zecke, und es dauert eine Weile, bis sie nach draußen gelangen. FSME-Viren werden dagegen schon innerhalb kurzer Zeit nach dem Stich ĂŒbertragen. Bei 100 Menschen, die von einer infizierten Zecke gebissen werden, bricht die Krankheit Experten zufolge bei 30 aus.

Ein relativ neuer Übertragungsweg bei FSME ist der ĂŒber Rohmilch von infizierten Weidetieren. Erst 2016 hatte ein Fall Schlagzeilen gemacht, bei dem sich zwei Menschen an Rohmilch-KĂ€se aus Ziegenmilch angesteckt hatten. 2017 sind acht solcher FĂ€lle registriert worden.

Symptome nach einem Zeckenbiss

Treten nach einem Zeckenbiss folgende Symptome auf, kann das auf Borreliose hindeuten:

  • Fieber,
  • Kopfschmerzen,
  • Muskelschmerzen oder
  • Abgeschlagenheit.

Ein charakteristisches Merkmal ist zudem eine sogenannte Wanderröte: eine sich ringförmig um den Biss ausbreitende Hautrötung. Ist diese zu sehen, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. SpÀter können auch Symptome vorkommen, wie

  • NervenlĂ€hmungen,
  • HirnhautentzĂŒndungen oder
  • entzĂŒndliche Schwellungen der Knie- und Sprunggelenke.

Auch eine FSME-Infektion Ă€ußert sich zunĂ€chst durch Fieber und grippeĂ€hnliche Symptome und kann zu einer EntzĂŒndung der Hirnhaut, des Hirns oder des RĂŒckenmarks fĂŒhren. Das kann im schlimmsten Fall zum Tod fĂŒhren.

Sticht die Zecke sofort zu?

Nein. Sie krabbelt zunÀchst lÀngere Zeit auf dem Körper umher, um eine geeignete Stelle zu finden. Deshalb sollte man gleich nach dem Aufenthalt in einem möglichen Zeckengebiet vor allem folgende Stellen absuchen:

  • Haaransatz,
  • Ohren, Hals,
  • Achseln,
  • Armbeuge,
  • Bauchnabel,
  • Genitalbereich und
  • Kniekehlen.

So entfernen Sie Zecken

Die Zecke sollte möglichst schnell mit einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange aus der Haut gezogen werden, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Denn je lÀnger der Blutsauger mit dem Blutkreislauf verbunden ist, desto höher ist das Risiko, sich mit Krankheiten zu infizieren. Die Tiere können mehrere Tage lang Blut saugen.

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Packen Sie die Zecke mit einer Pinzette möglichst weit vorne am Kopf und ziehen Sie das Tier langsam heraus. Danach sollten Sie die Stelle desinfizieren und Ihren Hausarzt aufsuchen. Aber Achtung: Finger weg von Ölen. Denn leider ist es nur ein Mythos, dass Öle gegen Zecken helfen.

Dann muss der Parasit entsorgt werden. Bei einigen Methoden ĂŒberleben die Plagegeister und können sich weitervermehren. Das HerunterspĂŒlen in der Toilette ĂŒberleben Zecken in der Regel. Besser ist es, die Zecke

  • mit einem Insektizid zu besprĂŒhen,
  • mit dem Feuerzeug anzuzĂŒnden oder ihr
  • mit einem scharfen Messer den Kopf vom Körper abzutrennen.

Riskant kann es dagegen sein, den Parasiten zu zerquetschen – denn wenn das Tier kurz davor ist, Eier zu legen, verteilen sich diese mit dem Aufplatzen.

Wann ist eine Impfung sinnvoll?

Gegen die Lyme-Borreliose gibt es keine Impfung, sie ist aber gut mit Antibiotika zu behandeln. Gegen FSME kann man sich dagegen impfen lassen. Der Schutz ist vor allem fĂŒr Menschen in Risikogebieten wichtig, denn FSME lĂ€sst sich nicht wirksam behandeln. KlĂ€ren Sie am besten mit Ihrem Hausarzt ab, ob eine Impfung gegen FSME fĂŒr Sie sinnvoll sein könnte.

So funktioniert die Zeckenimpfung

Der Impfstoff besteht aus abgetöteten FSME-Viren und wird in die Muskulatur injiziert. FĂŒr die anhaltende Immunisierung sind drei Impftermine notwendig. Die zweite Dosis wird ein bis drei Monate nach der ersten verabreicht, die dritte neun bis zwölf Monate nach der zweiten Dosis. Nach der zweiten Injektion ist der Impfschutz bereits vollstĂ€ndig erreicht, nach der dritten hĂ€lt dieser dann fĂŒr mindestens drei Jahre an.

Die passende Kleidung schĂŒtzt vor Zecken

Wenn Sie in Wald und Wiesen unterwegs sind, tragen Sie am besten lange Hosen und Oberteile mit langen Ärmel, um sich vor Zecken zu schĂŒtzen. FĂŒr einen noch besseren Schutz stecken Sie die Hosenbeine in die Socken und das T-Shirt in den Hosenbund.

Eine Zecke sitzt auf einer vollgesogenen Zecke.
Zecken kommen immer hÀufiger auch in Stadtparks vor (Quelle: Frank Sorge/imago-images-bilder)

Auf heller Kleidung lassen sich Zecken leichter erkennen und entfernen. Suchen Sie sich nach einem Spaziergang grĂŒndlich ab, besonders an Ohren, Genitalien, Knie- und Armbeugen fĂŒhlen sich die Parasiten wohl. Antizeckenmittel bieten nur einen begrenzten Schutz fĂŒr einige Stunden.

Wie saugen die Zecken das Blut?

Am Kopf der Zecken befinden sich die Saug- und Stechorgane. Damit graben sich die Parasiten in die Haut des Wirts und saugen dessen Blut auf. Durch Widerhaken am Stechapparat gelingt es den Zecken, sich festzuhalten, obwohl sich ihr Gewicht beim Fressen vervielfacht. Einige Zecken produzieren zusĂ€tzlich eine Art Klebstoff – allerdings kommen diese Arten kaum in Deutschland vor. Haben Zecken sich erst einmal festgebissen, sind sie oft nur schwer zu entfernen.

So bleiben Zecken kleben

Hat die Zecke einmal ein StĂŒck Haut erwischt, haftet sie daran fest. DafĂŒr sorgen Krallen und ein Haftpad. Forscher haben zudem einen weiteren Faktor ausgemacht: Nicht nur das Haftkissen, sondern auch die transparenten Krallen seien fast vollstĂ€ndig mit dem elastischen Protein Resilin gefĂŒllt. Resilin ist eine Art Supergummi. Es kommt in der Natur oft vor, besonders Insekten machen sich die hohe ElastizitĂ€t des Proteins zunutze.

Gemeine Holzböcke (Ixodes ricinus) besitzen gekrĂŒmmte, spitze Krallen mit einem Haftkissen dazwischen, mit dem sie sich auf ebenen Substraten wie Haut und Glas halten können. Die Krallen ermöglichen das Verhaken an rauen OberflĂ€chen wie etwa Haaren.

Weibliche Zecken haben grĂ¶ĂŸere Klauen und Pads. Ihre mĂ€nnlichen Artgenossen kommen mit kleineren FĂŒĂŸen klar, weil sie sich – ausgenommen vom Paarungsakt – kaum auf Wirten aufhalten. Weibchen vermögen sich mit einer Kraft an glatten GlasoberflĂ€chen festzuhalten, die dem 500-Fachen ihres Körpergewichts entspricht. Das bietet Sicherheit – immerhin kann ihr Gewicht beim Blutsaugen um das 135-Fache zunehmen.

Eine mĂ€ĂŸig vollgesogene Zecke.
Eine mĂ€ĂŸig vollgesogene Zecke (Quelle: Frank Sorge/imago-images-bilder)

Was die Haftung angehe, seien die Zecken durch eine Kombination von weichen Kissen und scharfen Krallen beinahe Alleskönner, erklĂ€ren Experten. Auf Silikon und mikrorauen KunstharzoberflĂ€chen könnten sie sich allerdings nicht halten. Das könne AnsĂ€tze liefern fĂŒr die Entwicklung abweisender Materialien, Lösungen oder Cremes mit Mikropartikeln.

Warnung vor gefÀhrlichem Powassan-Virus

Wissenschaftler des "Center for Disease Control and Prevention"(CDC) aus den USA warnen zudem vor dem seltenen Powassan-Virus, das von Zecken ĂŒbertragen wird. Etwa 75 FĂ€lle wurden in den vergangenen zehn Jahren in den Vereinigten Staaten registriert, die meisten davon im Nordosten und der Great-Lakes-Region.

Symptome des mittels Zeckenbissen ĂŒbertragenen Powassan-Virus können laut den Experten sein:

  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Erbrechen
  • SchwĂ€cheanfĂ€lle
  • KrĂ€mpfe
  • GedĂ€chtnisverlust

Die Zeitspanne, bis das Virus nach einem Zeckenbiss ausbricht, kann zwischen einer Woche und einem Monat betragen. Etwa zehn Prozent der Powassan-Erkrankungen enden laut dem CDC tödlich.

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Die HĂ€lfte derjenigen Erkrankten, die das Virus ĂŒberstehen, hĂ€tten langanhaltende neurologische Probleme wie Kopfschmerzen und GedĂ€chtnisstörungen. Eine spezielle Behandlung fĂŒr das Powassan-Virus gĂ€be es nicht. Jedoch sollten Betroffene in einem Krankenhaus mit Infusionen und Medikamenten behandelt werden, um ein Anschwellen des Gehirns zu vermeiden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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