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Frauen: Überraschende Fakten über den weiblichen Körper

Überraschende Fakten  

Was Frauen noch nicht über ihren Körper wussten

31.03.2014, 15:26 Uhr | T-Online.de

Frauen: Überraschende Fakten über den weiblichen Körper . Frauen: Überraschende Fakten über den weiblichen Körper.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wissen Frauen wirklich alles über ihren Körper? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Unsymmetrische Brüste und alternde Eizellen: Wissen Frauen wirklich alles über ihren eigenen Körper? Der weibliche Organismus ist komplex und unterscheidet sich noch mehr vom männlichen als viele denken. So haben Frauen rund 500 mehr Gene als Männer. Wir stellen überraschende Fakten vor.

Frauen denken anders. Das wird viele Männer nicht überraschen. Zudem haben Frauen ein durchschnittlich kleineres Gehirn als Männer. Doch wie wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt haben, gleichen sie dies mit einer größeren Zahl an Hirnwindungen wieder aus. Forscher der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main haben im Rahmen einer Studie die Gehirne von Versuchspersonen mittels 3-D-Untersuchungen verglichen. Dabei haben sie die deutlichsten Unterschiede in der rechten Gehirnhälfte festgestellt. Dort fanden sich bei den Frauen viel mehr Windungen. Wie die Forscher berichten, führt eine komplexere Gehirnoberfläche zu einer größeren Leistungsfähigkeit des Organs, da die Hirnzellen sich besser vernetzen können. 

Weniger Eizellen im Alter

Es passieren aber auch unscheinbare Dinge im Körper einer Frau: Zum Beispiel beim Thema Fortpflanzung. Laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin e.V.(DGGEF) gibt es einige Faktoren, die es für eine Frau schwieriger machen im fortschreitenden Alter noch schwanger zu werden. Dazu zählt auch die Zahl der Eizellen. Zwar kommen Frauen mit einer festgelegten Zahl von Eizellen zur Welt, doch sie können nicht neu gebildet werden. Deshalb nimmt die Anzahl mit dem Alter ab. Kommt es zu einer frühen Menopause, sind in der Regel die Eizellen früher als üblich verbraucht.

Brüste sind unterschiedlich groß

Vor allem die weibliche Brust bietet einige spannende Fakten. Denn sie ist nicht nur eine Ansammlung aus Fett-, Drüsen- und Bindegewebe, sondern besteht aus einem Netzwerk an Nervenzellen und reagiert besonders sensibel. Oft werden Veränderungen der Brust durch die Geschlechtshormone ausgelöst. So wird die Brust in der zweiten Hälfte des Monatszyklus größer und beginnt zu spannen.

Die meisten Frauen haben leicht unterschiedliche Brüste. Aber nur in seltenen Fällen kann es zu auffälligen Unterschieden kommen, denn der Körper ist bei allen Menschen asymmetrisch. Die rechte Körperseite sieht nie exakt so aus, wie die linke. Das gilt auch für Brüste. Dieses Phänomen heißt Anisomastie. Die Ursache ist eine unterschiedliche Durchblutung in den Brustgefäßen. Dadurch gelangen unterschiedlich viele Hormone ins Brustgewebe. Die Folge: ein ungleiches Brustwachstum. Oft gleicht sich ein deutlicher Größenunterschied jedoch im Verlauf der Brustentwicklung an.

Erregung sorgt für größeren Busen

Aber nicht nur innerhalb des Zyklus verändert sich die Brust. Bei vielen Frauen ändert sich die Größe der Brüste parallel zu ihrem Körpergewicht. Nimmt die Frau zu, werden wird auch der Busen größer. Auch bei sexueller Erregung verändert sich die weibliche Brust. Denn dann richten sich nicht nur die Brustwarzen auf, sondern auch der Busen wirkt größer. Mit steigernder Erregung wird die Brust stärker durchblutet, sodass der Busen deutlich strammer wird. Doch dieser Effekt hält nur so lange an, wie die Frau in Stimmung ist.

Übrigens: Kommt es zu einer sehr intensiven Stimulation des Busens, besonders an den Brustwarzen, kann das bei manchen Frauen auch einen Orgasmus auslösen. Ganz ohne eine gezielte Stimulation des Genitalbereichs.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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