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Erkältung: Die sieben größten Fehler, die Sie bei einer Erkältung machen können


Die sieben größten Fehler bei Erkältungen

vdb

22.10.2010Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Vorsicht beim Naseputzen: Durch zu starkes Schnauben kann das Schnupfensekret in die Nasennebenhöhlen gepresst werden.
Vorsicht beim Naseputzen: Durch zu starkes Schnauben kann das Schnupfensekret in die Nasennebenhöhlen gepresst werden. (Quelle: PeopleImages/getty-images-bilder)
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Husten, Schnupfen, Heiserkeit – die Erkältung sucht im Herbst und Winter fast jeden heim. Verlockend ist es, die Genesung mit rezeptfreien Medikamenten voran zu treiben. Doch nicht alles macht Sinn und tut gut. Besonders Nasenspray und Antibiotikum sind oftmals fehl am Platz. Die sieben größten Erkältungsfehler.

Antibiotikum bringt bei Erkältung nichts

Schuld an der fiesen Erkältung sind Viren. Ein Antibiotikum, dass nur gegen Bakterien wirksam ist, macht deshalb keinen Sinn. Es belastet den Körper nur unnötig und kann den natürlichen Genesungsprozess aufhalten. Allerdings können bakterielle Erkränkungen wie Mandel- oder Mittelohrentzündungen die Folge einer Erkältung sein. Dann sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, der gegen solche Entzündungen meist Antibiotikum verschreibt. Das beste Mittel gegen eine Erkältung hingegen ist Ruhe. Doch auch wer unbedingt arbeiten muss, sollte nur wenige rezeptfreie Medikamente einnehmen. Wild kombiniert belasten sie den Körper, ohne ein rasches Abklingen der Erkältung herbei zu führen.

Nasenspray kann süchtig machen

Vorsicht ist besonders bei Nasensprays und -tropfen geboten. Bei einer unangenehm verstopfen Nase verschafft das Spray zwar Linderung und lässt Sie endlich wieder durchatmen, jedoch sollten Sie das Spray nicht zu oft oder zu lange anwenden. Sonst kann es sein, dass die Nase sich an die Wirkstoffe gewöhnt und die Schleimhaut ohne Nasenspray immer wieder anschwillt. Dann von der "Nasentropfen-Nase", wie Ärzte dieses Phänomen nennen, wieder loszukommen, kann mühsam sein. Schonender wirken gegen eine verstopfte Nase ätherische Öle oder das Inhalieren über Wasserdampf. Auch ein Erkältungsbad kann der Nase und dem gesamten Befinden gut tun.

Bloß nicht zu kraftvoll schnäuzen

Auch beim Naseputzen sollten Sie vorsichtig sein. Ein starkes "Tröten" mit beiden Nasenlöchern kann dazu führen, dass das Schnupfensekret in die Nasennebenhöhlen gepresst wird. Dort kann es sich festsetzen und eine schmerzhafte Nebenhöhlen – oder Mittelohrentzündung kann die Folge sein. Besser ist es, beim Schnäuzen ein Nasenloch zuzuhalten und mit dem anderen vorsichtig zu pusten.

Viren tricksen das Immunsystem aus

Erkältungsviren haben clevere Strategien: Sie verändern sich immer wieder, aber nur minimal. So kann das Immunsystem sie nicht erkennen und abwehren. Deshalb kommt die Erkältung immer wieder. Wer sich dagegen schützen will, kann nur den direkten Körperkontakt mit erkälteten Menschen meiden. Zudem sollten Sie sich in Herbst und Winter warm halten, denn eine Unterkühlung schwächt das Immunsystem zusätzlich. Wer seine Abwehrkräfte auf Dauer stärken will, sollte sich gesund ernähren. Täglich frisches Obst und Gemüse halten fit.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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