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Grippe-Epidemie in Schleswig-Holstein

Von dpa
29.03.2017Lesedauer: 1 Min.
Frau putzt sich ihre Nase
Eine Frau putzt sich ihre Nase. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv/dpa-bilder)
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Eine Grippe-Epidemie geht in Schleswig-Holstein um. Alleine zwischen Montag und Mittwochmittag habe es 159 Grippefälle gegeben, sagte der Leiter des Kieler Instituts für Infektionsmedizin, Helmut Fickenscher. In der Woche davor waren es nach seinen Angaben 126 gewesen. Der Mediziner sprach von einer "ausgeprägten Grippe-Epidemie", von der alle Altersgruppen betroffen seien.

Seit Dezember 2016 habe es 590 Meldungen von Grippeerkrankten gegeben und damit deutlich mehr als vergangenes Jahr. Die tatsächliche Zahl sei jedoch mindestens zehnmal so hoch, sagte Fickenscher. Die meisten Menschen blieben bei einer Grippe zuhause und gingen nicht zum Arzt.

Erregertyp Influenza A H3N2

Der Erregertyp Influenza A H3N2 dominiere die aktuelle Grippewelle. Eine Impfung schütze gegen diesen Subtyp nur teilweise, sagte Fickenscher. Dennoch sei eine Impfung zu empfehlen. Der Erreger zeichne sich durch besonders ausgeprägte Grippe-Symptome aus, erklärte der Experte. Die Symptome setzten nach der Ansteckung sehr plötzlich ein und Betroffene fühlten sich bis zu einer Woche vollkommen erschlagen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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