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COPD: Darum können auch Nichtraucher daran erkranken

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 20.07.2020Lesedauer: 1 Min.
COPD: Die chronische Lungenerkrankung ist nicht heilbar. Atemnot, Husten und Auswurf sind die wichtigsten Symptome.
COPD: Die chronische Lungenerkrankung ist nicht heilbar. Atemnot, Husten und Auswurf sind die wichtigsten Symptome. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn-bilder)
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Starke Raucher leiden oft an der sogenannten COPD-Krankheit, die meist starken Husten verursacht. Die Lungenerkrankung kann jedoch auch Nichtraucher treffen. Eine neue Studie liefert nun Hinweise, wer besonders gefährdet ist.

Rauchen gilt als Hauptursache für die Lungenkrankheit COPD. Dennoch erkranken auch viele Nichtraucher daran. Eine mögliche Erklärung könnten im Vergleich erheblich engere Atemwege bei den Betroffenen sein. Das berichtet die Deutsche Lungenstiftung unter Verweis auf aktuelle Studienergebnisse.

Frauen erkranken öfter an COPD

In den Untersuchungen wurden die bronchialen Verästelungen gemessen und in Beziehung zum Lungen-Gesamtvolumen gesetzt – die Atemwege sind umso enger, je kleiner dieses Verhältnis ist. Durch engere Atemwege könne der Atemfluss behindert werden, so die Experten. Umso eher könne es zur Entwicklung einer COPD kommen. Speziell, wenn eine Schadstoffeinwirkung dazukommt – durch Rauchen zum Beispiel.

Bei Frauen sei das Bronchialsystem im Vergleich zu Männern meist enger – der Fachbegriff lautet Dysanapsis. Darum erkranken Frauen laut der Lungenstiftung bei vergleichbarem Tabakkonsum häufiger an der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), die oft mit starkem Husten und Atemnot einhergeht.

Auch jüngere Menschen, die schon in der Kindheit eine im Vergleich zu Gleichaltrigen schlechtere Lungenfunktion haben, weisen manchmal eine Dysanapsis auf. Sie sollten nicht rauchen, rät die Lungenstiftung. Außerdem können sie mit speziellem Lungensport oder körperlicher Aktivität allgemein ihre Lungenfunktion verbessern.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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