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Ja, die Redaktion hat fĂŒr diesen Ratgeberartikel alle relevanten Fakten recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Welche Symptome auf LungenentzĂŒndung hinweisen

Von Geraldine Nagel

Aktualisiert am 14.12.2021Lesedauer: 7 Min.
Ein Arzt hört bei einem Patienten die Lunge ab.
Bei Ă€lteren Menschen ist eine LungenentzĂŒndung nicht immer leicht zu erkennen. (Quelle: seb_ra/getty-images-bilder)
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Eine LungenentzĂŒndung kann sowohl leicht als auch schwer bis lebensbedrohlich verlaufen. Eine rasche Behandlung ist deshalb wichtig. Doch nicht immer ist die Pneumonie leicht zu erkennen. Wie lange die Erkrankung dauert und welche Symptome typisch sind.

Das Wichtigste im Überblick


Eine LungenentzĂŒndung ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, bei der die LungenblĂ€schen (Alveolen) und das umgebende Lungengewebe einseitig oder beidseitig entzĂŒndet sind. Der Fachausdruck lautet Pneumonie.

In vielen FĂ€llen verlaufen LungenentzĂŒndungen gut. Liegen jedoch gleichzeitig andere schwĂ€chende Erkrankungen vor, nimmt die Pneumonie unter UmstĂ€nden einen lebensbedrohlichen Verlauf. Das gilt ebenso fĂŒr SĂ€uglinge oder Ă€ltere Menschen, die auch zu den Risikogruppen zĂ€hlen.

Grafische Darstellung von gesunder Lunge und Lunge mit LungenentzĂŒndung
LungenflĂŒgel links mit LungenentzĂŒndung, rechter LungenflĂŒgel gesund (Quelle: medicalstocks/getty-images-bilder)

Die LungenentzĂŒndung zĂ€hlt in Deutschland mit zu den hĂ€ufigsten Todesursachen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland schĂ€tzungsweise 400.000 bis 600.000 Menschen an einer LungenentzĂŒndung, die nicht bei einem Krankenhausaufenthalt erworben wurde.

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Bei etwa 270.000 bis 290.000 davon entwickelt sich die Pneumonie derart, dass sie im Krankenhaus behandelt werden muss. In circa 4 bis 13 Prozent dieser FĂ€lle endet die LungenentzĂŒndung tödlich.

LungenentzĂŒndung: Symptome

Bei einer LungenentzĂŒndung können unterschiedliche Symptome auftreten, abhĂ€ngig davon, welche Erreger die Erkrankung ausgelöst haben. Auch das Alter und der allgemeine Gesundheitszustand spielen eine Rolle.

Handelt es sich nur um eine leichte LungenentzĂŒndung, Ă€hneln die Anzeichen hĂ€ufig einer ErkĂ€ltung, halten aber lĂ€nger an.
Typische LungenentzĂŒndung: Mögliche Anzeichen

Meist entsteht eine LungenentzĂŒndung durch eine Infektion mit Pneumokokken, einer Bakterien-Art. In diesem Fall Ă€ußert sich eine Pneumonie typischerweise durch folgende Symptome:

  • Husten mit Auswurf
  • allgemeines Krankheits- und SchwĂ€chegefĂŒhl
  • hohes Fieber und SchĂŒttelfrost
  • Atemnot und Kurzatmigkeit
  • erhöhter Puls

Bei Ă€lteren Menschen fehlen typische Anzeichen wie Fieber oder Husten mit Auswurf jedoch unter UmstĂ€nden. Das kann es erschweren, die Erkrankung frĂŒhzeitig zu erkennen.

Atypische LungenentzĂŒndung: Mögliche Anzeichen

Nur selten verursachen andere Erreger als Pneumokokken eine LungenentzĂŒndung, wie zum Beispiel Viren oder Bakterien wie Mykoplasmen oder bestimmte Chlamydien. In diesen FĂ€llen sprechen Fachleute von einer atypischen LungenentzĂŒndung.

Eine atypische LungenentzĂŒndung verursacht etwas andere Symptome als die typische Pneumokokken-Pneumonie. Die Erkrankung verlĂ€uft meist unauffĂ€lliger. Möglich sind zum Beispiel Anzeichen wie:

  • fehlendes bis leichtes Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • trockener Reizhusten

Trotz scheinbar milderer Symptome ist die Lunge bei einer atypischen Pneumonie jedoch genauso entzĂŒndet wie bei einer typischen LungenentzĂŒndung.

Aufgrund des fehlenden oder nur leichten Fiebers nennen manche die atypische LungenentzĂŒndung auch "kalte LungenentzĂŒndung".

LungenentzĂŒndung: Anzeichen bei Kindern anders

Bei Babys und Kindern treten oft etwas andere Symptome bei einer LungenentzĂŒndung auf als bei Erwachsenen. Dadurch ist sie nicht immer leicht als solche zu erkennen.

Zwar können Kinder ebenso wie Erwachsene typische Symptome wie hohes Fieber mit SchĂŒttelfrost und Husten mit Auswurf haben. Manchmal fehlen diese Anzeichen jedoch. HĂ€ufig zeigt sich eine LungenentzĂŒndung beim Kind eher durch unerwartete Symptome wie Bauchschmerzen.

Babys mit LungenentzĂŒndung wirken oft apathisch, wollen nicht trinken oder erbrechen sich. Unter UmstĂ€nden zeigt sich die Erkrankung bei ihnen auch nur durch hohes Fieber und einen sehr raschen Puls.

Weitere mögliche Symptome einer LungenentzĂŒndung bei Kindern sind:

  • Atemnot mit hörbaren AtemgerĂ€uschen
  • sichtbare Hauteinziehungen zwischen den Rippen beim Atmen
  • NasenflĂŒgel bewegen sich synchron zur Atmung mit (sog. NasenflĂŒgeln)

Treten solche Anzeichen auf, sollten Eltern ihr Kind schnellstmöglich in einer Àrztlichen Praxis untersuchen lassen.

LungenentzĂŒndung: Dauer

Wie eine LungenentzĂŒndung verlĂ€uft, lĂ€sst sich nicht allgemein vorhersagen, denn die Heilungsdauer hĂ€ngt von mehreren Faktoren ab. Ausschlaggebend sind dabei vor allem die Schwere der Erkrankung, der ursĂ€chliche Erreger und die Fitness des eigenen Immunsystems. Aber auch, wann mit der passenden Behandlung begonnen werden konnte, spielt eine Rolle.

Ebenfalls wichtig ist die Frage, ob man sich mit den Erregern in einem Krankenhaus oder woanders angesteckt hat. Denn bei Menschen, die infolge eines Krankenhausaufenthaltes an LungenentzĂŒndung erkranken (sogenannte nosokomiale Pneumonie), sind die ursĂ€chlichen Keime meist nicht Pneumokokken, sondern seltenere und hartnĂ€ckige Erreger, die teils schwer zu behandeln sind. Zudem sind Menschen, die im Krankenhaus liegen, zu diesem Zeitpunkt ohnehin meist geschwĂ€cht, was Infektionen und einen schweren oder langwierigen Verlauf begĂŒnstigen kann.

Bei ansonsten Gesunden heilen LungenentzĂŒndungen, die nicht mit einem Krankenhausaufenthalt zusammenhĂ€ngen, nach Beginn der Therapie normalerweise innerhalb von etwa zwei bis drei Wochen ab. Die mit der Erkrankung einhergehenden Beschwerden verschwinden im Allgemeinen jedoch bereits frĂŒher:

  • Fieber nach circa drei Tagen
  • Muskelschmerzen nach circa fĂŒnf Tagen
  • Kurzatmigkeit nach circa sechs Tagen
  • Husten und Erschöpfung nach circa zwei Wochen

Eine schwere LungenentzĂŒndung dauert hingegen meist lĂ€nger: Bei der Mehrzahl der Betroffenen bestehen die Beschwerden lĂ€nger als vier Wochen.

Wichtiger Hinweis
Auch wenn die LungenentzĂŒndung bereits abgeheilt ist, dauert es oft einige Zeit (zum Teil Monate), bis man wieder so belastbar ist wie zuvor.

LungenentzĂŒndung: Ursachen

LungenentzĂŒndungen entwickeln sich vor allem im Herbst und im Winter. Hinter einer typischen LungenentzĂŒndung stecken in der Regel bestimmte Bakterien – in den meisten FĂ€llen Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae), gelegentlich auch die Art Haemophilus influenzae.

Sehr viel seltener lösen andere Erreger eine LungenentzĂŒndung aus, wie

  • Pilze oder
  • ungewöhnliche Bakterien wie Mykoplasmen (Mycoplasma pneumoniae), Chlamydien (Chlamydia pneumoniae), Legionellen oder
  • Viren wie das Grippevirus oder das Coronavirus SARS-CoV-2.

Gut zu wissen
Wird die LungenentzĂŒndung nicht durch Pneumokokken hervorgerufen, nennt man sie auch atypische LungenentzĂŒndung. Eine Pneumonie, die mit eher untypischen Anzeichen einhergeht, etwa ohne Fieber oder mit nur leichter Temperatur, kann sowohl als atypische LungenentzĂŒndung als auch als kalte LungenentzĂŒndung bezeichnet werden.

Pneumonie oder Pneumonitis?

Nur in AusnahmefĂ€llen entsteht eine LungenentzĂŒndung auch ohne Erreger: Dann stecken meist chemische oder physikalische Faktoren hinter der Erkrankung, wie zum Beispiel Medikamente, eingeatmete Giftstoffe, Strahlung, eine gestörte Durchblutung in der Lunge oder auch allergische Reaktionen. Fachleute sprechen dann nicht von einer Pneumonie, sondern von einer Pneumonitis.

LungenentzĂŒndung: Übertragung und Ansteckung

Meist rufen Pneumokokken eine LungenentzĂŒndung hervor. Diese können per Tröpfcheninfektion von einem Menschen auf andere ĂŒbertragen werden und so zur Ansteckung fĂŒhren, etwa beim Husten oder Niesen, aber auch beim Lachen oder Sprechen.

Werden solche erregerhaltigen Tröpfchen eingeatmet, können diese auf die Schleimhaut im Nasenrachenraum gelangen und sich dort ansiedeln. In den meisten FĂ€llen löst solch eine Ansteckung jedoch keine LungenentzĂŒndung aus. Denn das Immunsystem kann die Erreger normalerweise bekĂ€mpfen und zerstören – oder lange Zeit so in Schach halten, dass keine Erkrankung zu befĂŒrchten ist.

Das spiegelt sich auch in Untersuchungen wider. Bei relativ vielen Menschen sind Pneumokokken gewissermaßen ein Teil der Nasenflora – also der natĂŒrlichen mikrobiellen Besiedelung der SchleimhĂ€ute in der Nasenhöhle: Bei etwa einem von zehn Erwachsenen sowie bei vier bis fĂŒnf von zehn Kindern unter fĂŒnf Jahren lassen sich Pneumokokken nachweisen. Manche Personengruppen können sogar noch hĂ€ufiger eine Besiedelung aufweisen, zum Beispiel BeschĂ€ftigte in KrankenhĂ€usern.

Solange das Immunsystem gut funktioniert, bedeutet solch eine Besiedelung keine Gefahr. Ist die körpereigene Abwehr jedoch geschwĂ€cht, kann es zu einer Infektion und damit zu einer LungenentzĂŒndung kommen. Ist die Immunabwehr nicht mehr in der Lage, die Pneumokokken im Nasenrachenrauch in Schach zu halten, vermehren sich diese und können sich ĂŒber die Atemwege bis in die Lunge und andere Körperbereiche ausbreiten.

HĂ€ufig lösen also Pneumokokken eine LungenentzĂŒndung aus, die möglicherweise schon seit Jahren Teil der Schleimhaut-Flora sind. Wann die eigentliche Ansteckung mit Pneumokokken passiert ist, lĂ€sst sich in der Regel kaum sagen – wahrscheinlich liegt sie jedoch bereits lĂ€nger zurĂŒck.

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LungenentzĂŒndung: Risikofaktoren

Eine LungenentzĂŒndung kann im Prinzip jeder bekommen. Bei manchen Menschen ist das Risiko fĂŒr eine Pneumonie jedoch grĂ¶ĂŸer als bei anderen. Ein höheres Erkrankungsrisiko haben beispielsweise:

  • SĂ€uglinge und Kleinkinder
  • Ă€ltere Menschen
  • Raucher und Raucherinnen
  • Alkoholkranke

Daneben können andere bereits bestehende Erkrankungen das Risiko fĂŒr eine LungenentzĂŒndung erhöhen, wenn diese das Immunsystem schwĂ€chen oder die Abwehrmechanismen der Lunge beeintrĂ€chtigen. Das gilt zum Beispiel fĂŒr:

  • Diabetes (Zuckerkrankheit)
  • Krebserkrankungen
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Asthma
  • COPD
  • Grippe (Influenza)
  • Herzerkrankungen

Daneben gibt es körperliche Faktoren, die eine LungenentzĂŒndung begĂŒnstigen – zum Beispiel wenn UmstĂ€nde vorliegen, die es erleichtern, dass Erreger oder Mageninhalt in die Lunge gelangen, etwa durch Probleme beim Schlucken. Das kann beispielsweise bei BettlĂ€gerigkeit passieren, wenn Betroffene im Liegen flacher atmen oder der Hustenreflex nicht richtig funktioniert, der bei Verschlucken normalerweise einsetzt. Fachleute sprechen in solchen FĂ€llen von Aspirationspneumonie.

LungenentzĂŒndung: Diagnose

Bei einer typischen LungenentzĂŒndung geben in der Regel bereits die Symptome deutliche Hinweise auf die Diagnose. Eine körperliche Untersuchung, bei der der Arzt oder die Ärztin auch die Lunge abhört, kann den Verdacht erhĂ€rten.

Bildgebende Untersuchungen können genaueren Aufschluss darĂŒber geben, ob das Lungengewebe entzĂŒndet ist. In der Regel kommt dazu eine Röntgenuntersuchung zum Einsatz, in manchen FĂ€llen jedoch auch eine Computertomografie oder eine Ultraschalluntersuchung.

Mit einer Blutuntersuchung lassen sich verschiedene Blutwerte bestimmen. Von Interesse sind hierbei insbesondere die EntzĂŒndungswerte.

Bei einer LungenentzĂŒndung sinkt oft der Sauerstoffgehalt im Blut. Dieser lĂ€sst sich innerhalb weniger Sekunden mit einem Pulsoxymeter feststellen, welches als Clip Ă€hnlich wie eine WĂ€scheklammer auf den Finger gesteckt wird.

Um den genauen Krankheitserreger nachzuweisen, können Proben von zum Beispiel Blut oder Auswurf zur Untersuchung ins Labor geschickt werden.

LungenentzĂŒndung: Behandlung

Bei einer LungenentzĂŒndung richtet sich die Therapie nach der jeweiligen Ursache. In der Regel muss die Erkrankung mit Medikamenten behandelt werden. In den meisten FĂ€llen kommen dafĂŒr Antibiotika zum Einsatz, da normalerweise Bakterien die LungenentzĂŒndung hervorrufen.

Ist die LungenentzĂŒndung die Folge einer Grippe oder einer Corona-Infektion, können virenhemmende Mittel (sogenannte Virostatika) helfen. Oft erhalten Betroffene gleichzeitig Antibiotika, damit es nicht zusĂ€tzlich zu einer Infektion mit Bakterien kommt.

Sind andere Erreger (wie Pilze oder Parasiten) die Auslöser der LungenentzĂŒndung, verschreibt der Arzt oder die Ärztin Medikamente, die gezielt gegen diese wirken.

In schweren FÀllen können weitere Medikamente notwendig sein. Je nach Situation erhalten Betroffene zusÀtzlich Kortison.

Kommt es im Verlauf der LungenentzĂŒndung zu einer mangelhaften Versorgung mit Sauerstoff ĂŒber die Atmung, kann eine kĂŒnstliche Sauerstoffzufuhr helfen – etwa ĂŒber eine Nasemaske oder (in sehr schweren FĂ€llen) ĂŒber eine kĂŒnstliche Beatmung.

Behandlung meist zu Hause möglich

In etwa acht von zehn FĂ€llen kann eine LungenentzĂŒndung ambulant beziehungsweise zu Hause behandelt werden. Nimmt die Erkrankung einen schwereren Verlauf, kann jedoch ein Krankenhausaufenthalt erforderlich sein. HĂ€ufig betrifft das vor allem kleinere Kinder oder Menschen, die bereits Ă€lter sind beziehungsweise ein geschwĂ€chtes Immunsystem haben.

Was Betroffene selbst tun können

Betroffene, die ihre LungenentzĂŒndung zu Hause auskurieren, können die Heilung unterstĂŒtzen, indem sie dem Körper Ruhe gönnen und sich schonen. Wichtig ist außerdem, ausreichend zu trinken – am besten Wasser, Saftschorlen oder KrĂ€utertees.

Rauchen sollte wĂ€hrend der Behandlung möglichst eingestellt oder so weit wie möglich verringert werden. Denn Rauchen beeintrĂ€chtigt die natĂŒrlichen Abwehrmechanismen der Lunge.

LungenentzĂŒndung: Vorbeugen

Wer einer LungenentzĂŒndung vorbeugen will, kann das bis zu einem gewissen Grad durch allgemeine Maßnahmen tun. Zum einen lĂ€sst sich das Risiko fĂŒr Atemwegsinfektionen generell senken, indem gĂ€ngige Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Dazu zĂ€hlen vor allem regelmĂ€ĂŸiges HĂ€ndewaschen und Abstand zu anderen halten, insbesondere zu akut Erkrankten.

Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener, nĂ€hrstoffreicher ErnĂ€hrung und ausreichend Bewegung trĂ€gt insgesamt zu guter Gesundheit bei und bietet gute Voraussetzungen fĂŒr ein fittes Immunsystem.

Rauchen zĂ€hlt zu den Risikofaktoren, die eine LungenentzĂŒndung begĂŒnstigen, und sollte möglichst vermieden werden.

Mit Impfungen schĂŒtzen

Wer ein erhöhtes Risiko fĂŒr LungenentzĂŒndungen hat, kann dieses wirksam mithilfe von Schutzimpfungen senken. Insbesondere eine Pneumokokken-Impfung hilft beim Vorbeugen, da diese gegen die hĂ€ufigste Ursache fĂŒr Pneumonien schĂŒtzt.

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Je nach Risikogruppe sind unterschiedliche Impfungen ratsam. FĂŒr Kinder empfehlen sich die Pneumokokken-Impfung und die Impfung gegen die Bakterienart Haemophilus influenzae (Hib-Impfung), fĂŒr Ă€ltere Menschen ab 60 Jahren die Pneumokokken-Impfung und die Grippe-Impfung.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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