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Wo ist ein Urlaub aktuell halbwegs coronasicher?

  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen

Aktualisiert am 20.02.2022Lesedauer: 3 Min.
Urlaub in Corona-Zeiten: Risikogebiete und Reisewarnungen bestimmen oft ĂŒber die Urlaubsentscheidung.
Urlaub in Corona-Zeiten: Risikogebiete und Reisewarnungen bestimmen oft ĂŒber die Urlaubsentscheidung. (Quelle: Ergin Yalcin/getty-images-bilder)
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Nachdem das RKI kurzzeitig fast alle LĂ€nder der Welt als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft hatte, entspannt sich die Lage in den ersten Reisezielen langsam. Ein Überblick ĂŒber die sichersten LĂ€nder.

Das Wichtigste im Überblick


  • Karibik
  • Afrika
  • Thailand
  • Dubai
  • Kanada

Rund 100 LÀnder weltweit zÀhlen aktuell noch zu den Corona-Hochrisikogebieten, die wöchentlich von der Bundesregierung und dem Robert Koch-Institut (RKI) ausgewertet werden. Mittlerweile werden jedoch immer mehr Staaten von der Liste gestrichen, vielerorts entspannt sich die Corona-Lage und auch Reisen werden wieder erleichtert. Zuletzt hat das RKI unter anderem Spanien inklusive der beliebten Urlaubsinsel Mallorca von der Liste gestrichen.


Diese Reiseziele zÀhlen zu den Hochrisikogebieten

Belgrad: Serbien gilt als Hochrisikogebiet in der Corona-Pandemie
Port-au-Prince, Haiti: Seit Anfang August zÀhlt das Urlaubsziel zu den Hochrisikogebieten.
+4

t-online hat einige LĂ€nder fĂŒr Sie gesammelt, in denen Sie aktuell relativ "coronasicher" Urlaub machen können.

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Achtung: Der Überblick erhebt keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit und wurde zuletzt am 20. Februar 2022 aktualisiert. FĂŒr tagesaktuelle, detaillierte Informationen zu Ihrem Reiseland informieren Sie sich am besten direkt beim AuswĂ€rtigen Amt oder Ihrem Reiseanbieter.

Karibik

Gerade erst hat das RKI einige Reiseziele in der Karibik von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen. Darunter beispielsweise Jamaika, die Dominikanische Republik, Kuba, die Bahamas, St. Vincent und die Grenadinen sowie St. Kitts und Nevis. FĂŒr diese LĂ€nder gelten somit allein bei der RĂŒckreise nach Deutschland keine zusĂ€tzlichen Regelungen mehr.

FĂŒr die Einreise auf die Bahamas benötigen Touristen ein spezielles Gesundheitsvisum, fĂŒr das ein negativer Corona-Test hochgeladen werden muss. Aufgrund der Notstandsgesetze sind einige Einrichtungen weiterhin geschlossen.


Insgesamt gab es auf dem Inselstaat bisher nur knapp 33.000 Corona-Infektionen und 768 TodesfÀlle. Am 19. Februar gab es nur sechs neue FÀlle, der Höhepunkt wurde mit knapp 1.500 tÀglichen Neuinfektionen im Januar 2022 erreicht. Allerdings sind aktuell auch nur knapp 40 Prozent der Bevölkerung vor Ort vollstÀndig gegen Covid-19 geimpft.

Kubas Hauptstadt Havanna: Wer hierin reisen möchte, muss getestet und geimpft sein.
Kubas Hauptstadt Havanna: Wer hierin reisen möchte, muss getestet und geimpft sein. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)

Besser sieht es auf Kuba aus: Dort sind fast 87 Prozent der Bevölkerung vollstĂ€ndig geimpft. Zuletzt gab es knapp 650 tĂ€gliche Neuinfektionen, der Höhepunkt lag im August 2021 bei fast 10.000. Allerdings: Wer nach Kuba reisen möchte, muss grundsĂ€tzlich einen vollstĂ€ndigen Impfschutz und zusĂ€tzlich einen negativen PCR-Test vorweisen. Neben möglichen anderen EinschrĂ€nkungen gilt ĂŒberall im öffentlichen Raum eine Maskenpflicht.

Afrika

Das RKI hat bereits vor einigen Wochen zahlreiche afrikanische LĂ€nder von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen. Zu den LĂ€ndern, in die Reisen wieder erleichtert werden, gehören auch beliebte Reiseziele wie SĂŒdafrika, Kenia, Namibia oder Tansania sowie Mauritius.

Auf Mauritius gelten recht strenge Corona-Regeln: Beispielsweise gilt mittlerweile nur noch als geimpft, wer drei (bei Johnson & Johnson zwei) Impfungen erhalten hat. Nur Geboosterte haben dann Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen wie beispielsweise Restaurants, Museen oder Theatern. Mittlerweile sind knapp 72 Prozent der Gesamtbevölkerung vor Ort vollstÀndig geimpft, es gab bisher rund 71.000 Covid-FÀlle und knapp 800 Corona-Tote. WÀhrend sich im Dezember zeitweise noch mehr als 6.000 Menschen tÀglich infizierten, sind mittlerweile an vielen Tagen keine Neuinfektionen mehr zu verzeichnen.

Blick vom Tafelberg: In SĂŒdafrika hat sich die Corona-Lage zuletzt deutlich entspannt.
Blick vom Tafelberg: In SĂŒdafrika hat sich die Corona-Lage zuletzt deutlich entspannt. (Quelle: agefotostock/imago-images-bilder)

Auch in SĂŒdafrika hat sich die Lage trotz geringer Impfquote deutlich verbessert. Im Dezember infizierten sich noch fast 40.000 Menschen tĂ€glich neu, mittlerweile sind es rund 2.000. Trotzdem sind bisher nur knapp 30 Prozent der sĂŒdafrikanischen Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft. Bei Einreise verlangt SĂŒdafrika sowohl einen negativen PCR-Test als auch das AusfĂŒllen eines Gesundheitsfragebogens.

Thailand

Auch Thailand steht mittlerweile nicht mehr auf der Liste der Corona-Hochrisikogebiete. Zudem hat das beliebte Fernreiseziel seine Einreisebedingungen kĂŒrzlich erleichtert. Seit 1. Februar dĂŒrfen vollstĂ€ndig Geimpfte wieder ohne QuarantĂ€nepflicht einreisen. Allerdings sind regelmĂ€ĂŸige PCR-Tests verpflichtend und Hotels fĂŒr die Wartezeit bei Testergebnissen mĂŒssen vorab gebucht werden.

Touristen in Chiang Mai: Hier kann ohne QuarantÀne Urlaub gemacht werden.
Touristen in Chiang Mai: Hier kann ohne QuarantÀne Urlaub gemacht werden. (Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder)

In Thailand gab es bisher mehr als 2,7 Millionen Corona-FÀlle und rund 23.000 Tote. Bisher sind gut 71 Prozent der Gesamtbevölkerung vollstÀndig geimpft. Aktuell liegen allerdings die tÀglichen Neuinfektionen mit zuletzt fast 19.000 wieder auf einem hohen Niveau. Der Höhepunkt lag im August bei rund 23.400 tÀglichen Neuinfektionen.

Dubai

Die Reisewarnung fĂŒr die Vereinigten Arabischen Emirate wird ab dem 20. Februar aufgehoben, dann gilt auch Dubai nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiet. Wer nach Dubai reisen möchte, muss einen negativen PCR-Test vorweisen, andere Corona-Tests werden nicht akzeptiert.

Expo in Dubai: Noch bis Ende MĂ€rz zieht die Weltausstellung in dem Emirat zahlreiche internationale GĂ€ste an.
Expo in Dubai: Noch bis Ende MĂ€rz zieht die Weltausstellung in dem Emirat zahlreiche internationale GĂ€ste an. (Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder)

In den Vereinigten Arabischen Emiraten gab es insgesamt mehr als 870.000 Corona-Infektionen und rund 2.300 Tote. Allerdings sind dort fast 97 Prozent der Gesamtbevölkerung bereits vollstÀndig geimpft. Zuletzt gab es nur noch einige hundert Neuinfektionen tÀglich.

Kanada

VollstĂ€ndig Geimpfte dĂŒrfen wieder nach Kanada reisen, fĂŒr Ungeimpfte gibt es nur Ausnahmeregelungen. ZusĂ€tzlich mĂŒssen sich Touristen ĂŒber die "ArriveCAN"-App registrieren und bei der Einreise ihre Kontaktinformationen angeben. Innerhalb Kanadas gelten je nach Provinz teils unterschiedliche Regelungen, allerdings wird hĂ€ufig auch fĂŒr Freizeiteinrichtungen wie Restaurants, Museen, Theater oder Kinos ein Impfnachweis verlangt. Vielerorts gilt zudem eine Maskenpflicht.

Die NiagarafĂ€lle: Die WasserfĂ€lle an der US-amerikanisch-kanadischen Grenze sind eine riesige Attraktion fĂŒr Touristen aus aller Welt.
Die NiagarafĂ€lle: Die WasserfĂ€lle an der US-amerikanisch-kanadischen Grenze sind eine riesige Attraktion fĂŒr Touristen aus aller Welt. (Quelle: agefotostock/imago-images-bilder)

Bisher gab es in Kanada rund 3,2 Millionen Corona-Infizierte und fast 36.000 TodesfÀlle. Aktuell sind knapp 82 Prozent der Gesamtbevölkerung vollstÀndig gegen Covid-19 geimpft. Nach einem Höhepunkt mit fast 60.000 tÀglichen Neuinfektionen Anfang Januar 2022 liegt die Zahl aktuell bei rund 4.000 tÀglichen Neuinfektionen.

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