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EU: Merkel und Staaten fordern engere Zusammenarbeit als Pandemie-Vorsorge


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Merkel und EU-Staaten wollen gemeinsam vorsorgen

Von dpa
10.06.2020Lesedauer: 1 Min.
Angela Merkel: Die Kanzlerin fordert gemeinsam mit anderen EU-Staaten eine engere zukünftige Zusammenarbeit.
Angela Merkel: Die Kanzlerin fordert gemeinsam mit anderen EU-Staaten eine engere zukünftige Zusammenarbeit. (Quelle: Reiner Zensen/imago-images-bilder)
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Sollte es noch einmal zu einer Pandemie in Europa kommen, muss es eine bessere Abwehr geben. Da sind sich Kanzlerin Merkel und EU-Kollegen sicher. Nun gibt es Vorschläge, was künftig optimiert werden muss.

Als Lehre aus der Corona-Krise haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und mehrere ihrer EU-Kollegen eine engere Zusammenarbeit der Europäischen Union zur Abwehr künftiger Pandemien gefordert. Sie schickten ein fünfseitiges Papier mit Vorschlägen an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Unterschrieben haben neben Merkel die Staats- und Regierungschefs von Belgien, Dänemark, Spanien, Frankreich und Polen. Der Brief und das Papier liegen der Deutschen Presse-Agentur vor.


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Vorgeschlagen wird unter anderem eine bessere Erfassung vergleichbarer Gesundheitsdaten, eine gezieltere Forschung und Entwicklung von Impfstoffen, eine gemeinsame Beschaffung und Vorratshaltung von Schutzkleidung und Arzneien sowie die Stärkung einer eigenen Produktion wichtiger Güter in Europa.

Lehren aus Beginn der Pandemie gezogen

Vor allem zu Beginn der Corona-Pandemie war in der EU Schutzkleidung knapp geworden, Deutschland und andere EU-Staaten hatten mit Exportbeschränkungen für großen Ärger gesorgt. Auch wurden Arzneimittelengpässe durch die Krise verschärft, weil viele Wirkstoffe aus Asien kommen. Die in den EU-Staaten erfassten Gesundheitsdaten waren kaum vergleichbar.

Die EU-Kommission hat allerdings bereits mit einer Reihe von Initiativen reagiert, darunter die gemeinsame Beschaffung und Vorratshaltung von Schutzkleidung. Im Vorschlag der Kommission für ein Wiederaufbauprogramm sind Milliardenbeträge für eine bessere gemeinsame Gesundheitsvorsorge eingeplant.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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