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Trump äußert sich zu Ukraine-Krieg – und löst Kopfschütteln aus

Von t-online, mk

Aktualisiert am 08.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump vor konservativen Parteispenden: "Dann sagen wir, wir waren's nicht, die Chinesen waren's".
Donald Trump vor konservativen Parteispendern: "Dann sagen wir, wir waren's nicht, die Chinesen waren's." (Quelle: Joe Raedle/imago-images-bilder)
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Die US-Republikaner sind gespalten über die Frage, wie sie sich zu Kremlchef Putin und dessen Krieg gegen die Ukraine verhalten sollen. Donald Trumps Vorschlag erntet überwiegend Unverständnis.

Schon während seiner Amtszeit war die Sorge groß, dass Donald Trump mit Ahnungslosigkeit und Impulsivität eine internationale Krise auslösen könnte. Jetzt hat sich der frühere US-Präsident und mögliche Kandidat für die Wahl 2024 über den russischen Einmarsch in die Ukraine geäußert – und erneut Entsetzen hervorgerufen.


Das dramatische Ausmaß des Ukraine-Kriegs

24 Kilometer von Kiew entfernt steht ein Einwohner vor einem brennenden Wohnhaus.
Zhytomyr: Gebäude liegen in Schutt und Asche.
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"Die USA sollten F-22-Kampfjets mit chinesischen Flaggen versehen und damit Russland einfach kaputtbomben", sagte der Republikaner bei einem Auftritt vor etwa 250 Großspendern der Partei in New Orleans, berichtet die "Washington Post". "Dann sagen wir, wir waren's nicht, die Chinesen waren's, dann kämpfen die beiden gegeneinander und wir lehnen uns zurück und schauen zu." Das Publikum habe mit Gelächter auf Trumps Bemerkung reagiert, so die "Washington Post".

"Das würde die USA in den Krieg hineinziehen"

Dabei würde Trumps Vorschlag nicht nur gegen US- und internationales Recht verstoßen, sondern "den Konflikt auch dramatisch eskalieren lassen", sagt die Juristin Laurie R. Blank: "Das würde die USA in den Krieg hineinziehen und gegen das Verbot verstoßen, die Hoheitszeichen neutraler Staaten zu verwenden."

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Es ist nicht das erste Mal, dass Trump mit einer Äußerung zum Ukraine-Krieg Kopfschütteln provoziert. Nach der Anerkennung der abtrünnigen Gebiete in der Ostukraine durch Russland am 22. Februar hatte er den Schritt als genial bezeichnet. Kremlchef Putin sei "smart" und "ausgebufft": "Ich habe gesagt: 'Das ist genial.' Putin erklärt einen großen Teil der Ukraine für unabhängig. Oh, das ist wunderbar", so Trump in einem Radiointerview.

"Wo wären Russlands Panzer jetzt?"

Acht Monate vor den Kongresswahlen in den USA sind die Republikaner gespalten über ihre Haltung zu Putin und dessen Krieg gegen die Ukraine. Dabei vertritt Trumps Vizepräsident Mike Pence die traditionell harte Linie der US-Konservativen gegen Moskau: "Wo wären unsere Freunde in Osteuropa jetzt ohne die Nato?", fragte Pence am Freitag ebenfalls vor Großspendern der Partei. "Wo wären Russlands Panzer jetzt, wenn die Nato nicht die Grenzen der Freiheit erweitert hätte? In dieser Partei ist kein Platz für Putin-Freunde", sagte Pence der "Washington Post" zufolge – auch gegen Donald Trump gerichtet.

Wessen Position sich in der Partei durchsetzt, ist unklar. Während Trumps früherer Außenminister Mike Pompeo dessen Loblied auf Putin übernahm, forderte der einflussreiche Senator Lindsey Graham die Russen auf, den Kremlchef zu erschießen. Trumps Lieblingssender Fox News äußerte sich zuletzt eher zurückhaltend zum russischen Machthaber.

Trump galt schon während seiner Amtszeit von 2017 bis 2021 als Bewunderer Putins und kam mutmaßlich durch massive russische Unterstützung im Wahlkampf 2016 an die Macht. Lesen Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zum Ukraine-Krieg.

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