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Herzog ĂŒber TĂŒrkei: "Können und sollten zusammenarbeiten"

Von dpa
Aktualisiert am 09.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdogan (r) empfĂ€ngt seinen israelischen Amtskollegen Izchak Herzog im PrĂ€sidialkomplex in Ankara.
Der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdogan (r) empfĂ€ngt seinen israelischen Amtskollegen Izchak Herzog im PrĂ€sidialkomplex in Ankara. (Quelle: Haim Zach/GPO/dpa./dpa)
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Istanbul (dpa) - Nach mehr als zehn Jahren ist erstmals wieder ein israelischer PrĂ€sident in die TĂŒrkei gereist.

Izchak Herzog sagte bei seinem Besuch am Mittwoch in Ankara, Israel und die TĂŒrkei "könnten und sollten zusammenarbeiten in vielen Bereichen, die einen dramatischen Einfluss auf diese Region haben, die wir alle "Heimat" nennen". Erdogan nannte den Besuch "historisch". Er hoffe damit einen "Wendepunkt" in den Beziehungen zwischen beiden Staaten zu erreichen. Beide posierten mit einem langen Handschlag nach ihrer gemeinsamen Pressekonferenz.

Zwischen den einst engen BĂŒndnispartnern TĂŒrkei und Israel war es 2010 zum ZerwĂŒrfnis gekommen, nachdem bei der ErstĂŒrmung eines Gaza-SolidaritĂ€tsschiffs durch die israelische Marine zehn tĂŒrkische StaatsbĂŒrger getötet worden waren. 2016 kam es zu einer WiederannĂ€herung. Seit der Gaza-Krise 2018 aber, die rund um die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem eskaliert war, haben die beiden LĂ€nder keine Botschafter mehr im jeweils anderen Land. Nach Angaben von Herzogs BĂŒro besuchte zuletzt 2007 ein israelischer PrĂ€sident die TĂŒrkei.

Die TĂŒrkei dĂŒrfte vor allem an besseren wirtschaftlichen Beziehungen Interesse haben. Israel treibt außerdem gemeinsam mit anderen LĂ€ndern ein Gas-Pipeline-Projekt durch das östliche Mittelmeer voran. Von dem ist die TĂŒrkei bisher zu ihrem Missfallen ausgeschlossen. Mit Blick auf den Ukraine-Krieg sagte Erdogan, die aktuelle weltpolitische Situation zeige, wie wichtig Energiesicherheit sei und erklĂ€rte die Bereitschaft der TĂŒrkei zu Kooperation.

Beide LĂ€nder unterhalten enge Beziehungen zu Russland und zur Ukraine und sind jeweils als potenzielle Vermittler im GesprĂ€ch. Auf Initiative der TĂŒrkei sollen am Donnerstag die Außenminister der Ukraine und Russlands, Dmytro Kuleba und Sergej Lawrow, in Antalya zusammenkommen.

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