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Kämpfe um Maripol: Weiterer russischer Generalmajor ist tot


Bei Kämpfen um Mariupol
Ukraine: Vierter russischer General getötet

Von t-online, aj

Aktualisiert am 16.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein ukrainischer Soldat in Mariupol: Ein weiterer russischer Kommandeur soll getötet worden sein.Vergrößern des BildesEin ukrainischer Soldat in Mariupol: Ein weiterer russischer Kommandeur soll getötet worden sein. (Quelle: Mstyslav Chernov/AP/dpa)
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Nächster Rückschlag für Moskau: Bei Gefechten in Mariupol soll ein weiterer russischer Generalmajor getötet worden sein. Es wäre der vierte Topmilitär, der bei der Invasion ums Leben gekommen ist.

Die russische Armee muss in der Ukraine womöglich den nächsten Verlust eines hochrangigen Militärs hinnehmen. Ein weiterer Kommandeur der russischen Armee soll bei einem Angriff auf die Stadt Mariupol ums Leben gekommen sein.

Ein Berater des ukrainischen Innenministeriums, Anton Gerashchenko, schrieb nach Angaben der Nachrichtenagentur AP auf Telegram, der Generalmajor Oleg Mityaev sei tot. Den Angaben zufolge habe der Mann schon in Syrien gekämpft. Gerashchenko veröffentlichte auch ein Foto, das den Offizier zeigen soll.

Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach in seiner jüngsten Videobotschaft von einem getöteten russischen Militärgeneral. Russland hat den Tod von Mityaev bislang nicht bestätigt. Auch nähere Angaben zu den Todesumständen gab die Ukraine nicht heraus.

Sollten sich die Berichte bestätigen, wäre er der vierte russische General, der binnen einer Woche bei Putins Einmarsch in die Ukraine ums Leben gekommen ist.

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Mariupol schwer umkämpft

Mariupol am Asowschen Meer wird seit Tagen von Einheiten der russischen Armee und der prorussischen Separatisten belagert. Die Stadt liegt etwa 55 Kilometer von der russischen Grenze und 85 Kilometer von der Separatistenhochburg Donezk entfernt.

Es ist die größte Stadt zwischen der von Russland annektierten Krim-Halbinsel und den pro-russischen Separatistengebieten, die sich noch in der Hand der ukrainischen Regierung befindet. Die Eroberung der Stadt mit einst 450.000 Einwohnern wäre ein Wendepunkt in der russischen Invasion der Ukraine, da sie eine Landverbindung zwischen den beiden Gebieten herstellen und die Ukraine vom Asowschen Meer abschneiden würde.

Verwendete Quellen
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