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Macron berät erneut mit Putin – Hilfsmission für Mariupol geplant


Krieg in der Ukraine
Macron telefoniert mit Putin – Hilfsmission für Mariupol geplant

Von dpa
29.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in einer Videokonferenz mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin: Sie beraten heute erneut.Vergrößern des BildesFrankreichs Präsident Emmanuel Macron in einer Videokonferenz mit Russlands Präsident Wladimir Putin: Sie beraten heute erneut. (Quelle: Michel Euler/Reuters-bilder)
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Frankreich will gemeinsam mit der Türkei und Griechenland Zivilisten aus Mariupol retten. Russland hat die Stadt umstellt, die Lage dort ist dramatisch. An diesem Nachmittag will Macron mit Putin darüber verhandeln.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kremlchef Wladimir Putin wollen am Dienstagnachmittag erneut über Auswege im Ukraine-Krieg beraten. Ein Telefonat der beiden Präsidenten sei für 16.30 Uhr angesetzt, hieß es aus dem Élyséepalast in Paris. Der Kreml bestätigte das geplante Telefonat.

Macron hatte im Vorfeld angekündigt, dass es ihm um eine Abstimmung mit Russland über eine Evakuierungsmission für die belagerte ukrainische Hafenstadt Mariupol gehe. Frankreich strebt die Hilfsaktion gemeinsam mit der Türkei und Griechenland an. Als Voraussetzung nannte Frankreich, dass Russland die Belagerung der Stadt aufhebt.

Friedensverhandlungen in Istanbul

Über die Evakuierungsmission hatte Macron sich bereits am Donnerstag vergangener Woche direkt mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan beraten.

In Istanbul trafen sich unterdessen am Dienstag rund viereinhalb Wochen nach Start des Kriegs Delegationen aus der Ukraine und Russland zu einer neuen Verhandlungsrunde. Ungeachtet dessen kündigte Russland an, seine Angriffe in der Ukraine fortzusetzen.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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