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Macron telefoniert mit Putin – Hilfsmission für Mariupol geplant

Von dpa
29.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in einer Videokonferenz mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin: Sie beraten heute erneut.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in einer Videokonferenz mit Russlands Präsident Wladimir Putin: Sie beraten heute erneut. (Quelle: Michel Euler/Reuters-bilder)
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Frankreich will gemeinsam mit der TĂĽrkei und Griechenland Zivilisten aus Mariupol retten. Russland hat die Stadt umstellt, die Lage dort ist dramatisch. An diesem Nachmittag will Macron mit Putin darĂĽber verhandeln.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kremlchef Wladimir Putin wollen am Dienstagnachmittag erneut über Auswege im Ukraine-Krieg beraten. Ein Telefonat der beiden Präsidenten sei für 16.30 Uhr angesetzt, hieß es aus dem Élyséepalast in Paris. Der Kreml bestätigte das geplante Telefonat.


Mariupol: Das verheerende AusmaĂź des Krieges

Mariupol wird seit Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine am 24. Februar mitunter am meisten beschossen. Die Konsequenz: Der Großteil der Hafenstadt ist massiv zerstört, Tausende Menschen sollen ukrainischen Angaben zufolge bereits ums Leben gekommen sein. Das Ausmaß in Bildern.
Verbrannte Autos in Mariupol: Zehntausende Menschen haben ihr Zuhause verloren und sind aus der Stadt geflohen. Die Flucht ist jedoch nicht ungefährlich – immer wieder kommt es zu Angriffen auf Zivilisten. Die russische Armee bestreitet, Zivilisten gezielt anzugreifen.
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Macron hatte im Vorfeld angekĂĽndigt, dass es ihm um eine Abstimmung mit Russland ĂĽber eine Evakuierungsmission fĂĽr die belagerte ukrainische Hafenstadt Mariupol gehe. Frankreich strebt die Hilfsaktion gemeinsam mit der TĂĽrkei und Griechenland an. Als Voraussetzung nannte Frankreich, dass Russland die Belagerung der Stadt aufhebt.

Friedensverhandlungen in Istanbul

Über die Evakuierungsmission hatte Macron sich bereits am Donnerstag vergangener Woche direkt mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan beraten.

In Istanbul trafen sich unterdessen am Dienstag rund viereinhalb Wochen nach Start des Kriegs Delegationen aus der Ukraine und Russland zu einer neuen Verhandlungsrunde. Ungeachtet dessen kĂĽndigte Russland an, seine Angriffe in der Ukraine fortzusetzen.

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