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Drei Regierungschefs rufen zur Wahl von Macron auf

Von dpa
Aktualisiert am 21.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Emmanuel Macron, Präsident Frankreichs: Scholz, Sánchez und Costa riefen dazu auf, Macron wiederzuwählen.
Emmanuel Macron, Präsident Frankreichs: Scholz, Sánchez und Costa riefen dazu auf, Macron wiederzuwählen. (Quelle: Gonzalo Fuentes/Reuters-bilder)
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Der deutsche Kanzler hat die Franzosen gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Spanien und Portugal dazu aufgerufen, Emmanuel Macron zu wählen. Rechte wie Le Pen stünden auf Putins Seite.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sowie die linken Regierungschefs Spaniens und Portugals, Pedro Sánchez und António Costa, haben die Franzosen zur Wahl Emmanuel Macrons in der Stichwahl um das Präsidentenamt am Sonntag aufgerufen.

Frankreich stehe vor der Wahl zwischen einem demokratischen Kandidaten, der glaube, dass Frankreichs Stärke in einer mächtigen und autonomen Europäischen Union zunehme. Und einer Kandidatin der extremen Rechten, die sich offen auf die Seite derjenigen stelle, die die Freiheit und Demokratie Europas angriffen, schrieben die drei Politiker in einem gemeinsamen Gastbeitrag, der am Donnerstag in der Tageszeitung "Le Monde" erschien.

Der vom russischen Präsidenten Wladimir Putin befohlene Angriff auf die Ukraine habe "Erinnerungen an die dunkelsten Zeiten Europas" geweckt, heißt es darin weiter. "Putins Krieg richtet sich gegen die Werte, für die Frankreich und unsere Länder stehen: Demokratie, Souveränität, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit." Populisten und die extreme Rechte hätten Putin als ideologisches und politisches Vorbild genommen. "Das dürfen wir nicht vergessen, egal wie sehr diese Politiker jetzt versuchen, sich von dem russischen Aggressor zu distanzieren", schrieben die drei Regierungschefs.

Macron zu Le Pen: "Sie hängen von Herrn Putin ab"

Die rechte Gegenkandidatin Macrons in der Stichwahl, Marine Le Pen, gilt als Freundin Putins. Macron wirft ihr vor, vom Kreml-Chef abhängig zu sein. "Sie hängen von der russischen Macht und sie hängen von Herrn Putin ab", sagte Macron am Mittwochabend in der einzigen TV-Debatte der beiden Präsidentschaftskandidaten vor der Stichwahl am Sonntag. "Sie reden nicht mit anderen Führungspersönlichkeiten, sie reden mit ihrem Bankier, wenn sie von Russland reden", warf Macron Le Pen an den Kopf.

Er bezieht sich dabei auf einen Kredit, den Le Pen 2014 von einer tschechisch-russischen Bank aufnahm. Sie verteidigte sich mit dem Hinweis, dass französische Banken ihr eine solche Finanzhilfe nicht genehmigen wollten. "Finden Sie das nicht skandalös?", entgegnete Le Pen und sprach von einem demokratischen Defizit der Banken. Le Pen sagte zudem: "Ich bin eine absolut und total freie Frau." Macron warf sie vor, ihre Partei 2015 als Minister daran gehindert zu haben, einen Kredit in Frankreich zu erhalten. Macron erwiderte, niemand habe damals interveniert. Zudem sei er Wirtschaftsminister gewesen, Banken hätten nicht zu seinem Aufgabengebiet gehört.

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