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Putin stellt Forderungen an den Westen

Von afp, dpa, MaM, pdi

Aktualisiert am 04.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Wladimir Putin: Der russische Präsident warnt den Westen vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine.
Wladimir Putin: Der russische Präsident warnt den Westen vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. (Quelle: Reuters-bilder)
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Der Kremlchef telefoniert mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und macht der Ukraine und dem Westen schwere Vorwürfe. Dabei stellt Wladimir Putin vor allem eine zentrale Forderung.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die westlichen Staaten aufgefordert, ihre Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen. In einem Telefonat mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron warf Putin den ukrainischen Streitkräften nach Kreml-Angaben am Dienstag Kriegsverbrechen vor, die von der EU "ignoriert" würden.


Ukraine-Krieg: Die Schlacht um Mariupol – eine Chronik

Russland hat nach fast zwei Monaten erbitterter Kämpfe den Fall der ukrainischen Hafenstadt Mariupol verkündet. Die strategisch wichtige Stadt in der Südukraine liegt direkt am Asowschen Meer – und wurde seit den ersten Tagen des Krieges erbittert verteidigt.
Tausende Menschen fliehen aus Mariupol. Immer wieder werden die FlĂĽchtlinge auch auf dem Weg angegriffen.
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Der Westen könne "dazu beitragen, diese Gräueltaten zu beenden", indem er Druck auf Kiew ausübe "sowie die Waffenlieferungen an die Ukraine stoppt", sagte Putin. Der Regierung in Kiew warf der Kremlchef vor, nicht "ernsthaft" an Gesprächen zur Beendigung des Konflikts interessiert zu sein.

Dass die ukrainische Armee Kriegsverbrechen begeht, ist bislang nicht erwiesen. Gegenüber der russischen Armee erhärtet sich allerdings der Verdacht, dass diese in der Ukraine Kriegsverbrechen begeht. Neben Angriffen auf zivile Einrichtungen wie etwa einer Geburtsklinik in Mariupol wird Russland auch vorgeworfen, international geächtete Munition einzusetzen. Mehr über die möglichen Kriegsverbrechen Russlands lesen Sie hier.

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Macron fordert weitere Evakuierung von Zivilisten aus Stahlwerk in Mariupol

Macron rief Putin im ersten gemeinsamen Telefongespräch seit Ende März nach Angaben des Élysée-Palasts dazu auf, die Fortsetzung der Evakuierung von Zivilisten aus dem Asow-Stahlwerk in Mariupol zu ermöglichen. Diese müsse in Abstimmung mit den Hilfsorganisationen erfolgen. Den Geretteten müsse dabei "gemäß internationalem humanitärem Recht" die Wahl gelassen werden, wohin sie gebracht werden, betonte der französische Staatschef.

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Die Ukraine hatte Russland in den vergangenen Wochen immer wieder vorgeworfen, Zivilisten nach Russland zu verschleppen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von "Konzentrationslagern", in die Zivilisten aus den umkämpften Gebieten gebracht würden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Nach Angaben der Vereinten Nationen und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) konnten bis Dienstag in einem fünftägigen Evakuierungseinsatz 101 Zivilisten aus dem Stahlwerk gerettet werden, wo sie bisher in weitläufigen unterirdischen Tunnelanlagen ausgeharrt hatten. Laut UN-Koordinatorin Osnat Lubrani wurden die Frauen, Kinder und alten Menschen ins ukrainisch kontrollierte Saporischschja gebracht.

Macron stellt Forderung – und bietet Hilfe an

Macron bekräftigte in dem Gespräch mit Putin zudem seine Forderung nach einem Ende des russischen Angriffs auf die Ukraine und nach einem Waffenstillstand und Friedensverhandlungen.

Gleichzeitig habe er seine Hilfe angeboten, um in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen ein Ende der russischen Seeblockade der ukrainischen Schwarzmeerhäfen zu erreichen, um die globale Nahrungssicherheit nicht zu gefährden.

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