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Donald Trump: "Koreanischer Krieg wird enden"

Nach dem Korea-Gipfel  

Trump sicher: "Koreanischer Krieg wird enden"

27.04.2018, 16:29 Uhr | AP, jmt

Nordkorea und Südkorea: Zwei Welten auf einer Halbinsel

Zwei Welten auf einer Halbinsel: t-online.de erklärt, warum Nord- und Südkorea politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich so verschieden sind und wie diese Unterschiede aussehen. (Quelle: t-online.de)

Zwei Welten auf einer Halbinsel: t-online.de erklärt, warum Nord- und Südkorea politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich so verschieden sind und wie diese Unterschiede aussehen. (Quelle: t-online.de)


US-Präsident Donald Trump sieht Nord- und Südkorea auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden. Südkoreanische Konservative geben sich allerdings skeptisch.

Es klingt nach historischen Worten: "KOREANISCHER KRIEG WIRD ENDEN", schrieb US-Präsident Donald Trump am Freitag in Großbuchstaben auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Die Vereinigten Staaten und ihre "großartigen Menschen" sollten stolz darauf sein, was in Korea geschehe. Dort hatten sich kurz zuvor Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und Südkoreas Staatschef Moon Jae In getroffen. 

Auch in einer weiteren Botschaft ließ Trump die Hoffnung durchblicken, dass der Jahrzehnte alte Konflikt sich dauerhaft entschärfen werde. "Gute Dinge geschehen, aber nur die Zeit wird es weisen", twitterte er. Das chinesische Außenministerium und Moons Demokratische Partei hatten das Treffen als Erfolg gewertet. Nord- und Sükdkorea hatten atomare Abrüstung und Verhandlungen über einen Friedensvertrag vereinbart – seit 65 Jahren gilt lediglich ein Waffenstillstand, der rund um die demilitarisierte Zone immer wieder von blutigen Zwischenfällen unterbrochen wurde.

Skeptisch reagierten hingegen Konservative in Südkorea – und kritisierten die gemeinsame Abschlusserklärung des Gipfels. Eine "Show getarnt als Frieden" sei das Gipfeltreffen gewesen, schrieb der Vorsitzende der Freiheitspartei Hong Joon Pyo auf Facebook. Seoul habe von Pjöngjang keine klare Zusicherung erhalten, dass die Regierung dort ihr Atomwaffenprogramm aufgeben werde. 

Verwendete Quellen:
  • AP

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