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USA wollen Supertanker "Grace 1" beschlagnahmen

Von dpa, rtr, afp, jmt

Aktualisiert am 17.08.2019Lesedauer: 2 Min.
Der Supertanker "Grace 1": An Bord befindet sich iranisches ├ľl ÔÇô sowohl die USA als auch Gro├čbritannien gehen davon aus, dass es f├╝r Syrien bestimmt war.
Der Supertanker "Grace 1": An Bord befindet sich iranisches ├ľl ÔÇô sowohl die USA als auch Gro├čbritannien gehen davon aus, dass es f├╝r Syrien bestimmt war. (Quelle: Jon Nazca/Reuters-bilder)
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Gerade erst hat ein britisches Gericht den mit iranischem ├ľl beladenen Supertanker bei Gibraltar freigegeben ÔÇô jetzt verf├╝gt ein US-Gericht die Beschlagnahmung.

Im Konflikt um den mit iranischem ├ľl beladenen Supertanker "Grace 1" hat ein Bundesgericht in Washington die Beschlagnahmung des vor Gibraltar liegenden Schiffes verf├╝gt. Das geht aus entsprechenden Gerichtsdokumenten hervor. Das US-Justizministerium begr├╝ndete die Ma├čnahme mit mutma├člichen Verst├Â├čen gegen US-Sanktionen, gegen Geldw├Ąschegesetze und gegen Terrorismusstatuten.

Was bedeutet die Anordnung?

Unklar blieb zun├Ąchst, was f├╝r Auswirkungen das auf die "Grace 1" hat. Das oberste Gericht des britischen ├ťberseegebiets Gibraltar an der S├╝dk├╝ste Spaniens hatte am Donnerstag best├Ątigt, den Supertanker mach mehreren Wochen freizugeben. Nach Angaben des Internet-Ortungsdiensts "Marine Traffic" ankerte die "Grace 1" in der Nacht zu Samstag weiterhin vor der K├╝ste Gibraltars.

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Die Beh├Ârden in Gibraltar und die britische Royal Navy hatten den unter der Flagge Panamas fahrenden Tanker Anfang Juli vor Gibraltar wegen des Verdachts auf illegale ├ľllieferungen an Syrien festgesetzt. Der Iran k├╝ndigte daraufhin Vergeltungsma├čnahmen an und setze zwei Wochen sp├Ąter den unter britischer Flagge fahrenden Tanker "Stena Impero" in der Stra├če von Hormus fest. Die Vorf├Ąlle hatten den Iran-Konflikt und die Spannungen in der Golf-Region erheblich versch├Ąrft.

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Das Gericht in Washington verf├╝gte nun zugleich die Beschlagnahmung des ├ľls an Bord der "Grace 1" und von knapp einer Million Dollar Bankverm├Âgen einer Briefkastenfirma, die Verbindungen zu dem Schiff haben soll. Die Staatsanwaltschaft f├╝hrte aus, das Schiff sei Teil eines Plans der iranischen Revolutionsgarden zur Unterst├╝tzung illegaler Lieferungen des Irans an Syrien. Auch nach britischen Angaben sollte der Tanker urspr├╝nglich iranisches Erd├Âl an den Krisenstaat Syrien transportieren.


Das britische Au├čenministerium betonte, der Iran m├╝sse sich an seine Zusicherung halten, die Ladung nicht nach Syrien zu bringen ÔÇô dies w├Ąre ansonsten ein Versto├č gegen EU-Sanktionen. Die Regierung von US-Pr├Ąsident Donald Trump hatte die Revolutionsgarden im April als ausl├Ąndische Terrororganisation eingestuft. Die USA haben au├čerdem harte Sanktionen gegen den Iran verh├Ąngt, die vor allem auf den ├ľlsektor des Landes abzielen, die wichtigste Einnahmequelle.

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