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Nato verstärkt Truppen in Osteuropa – USA zögern noch

Von t-online
Aktualisiert am 24.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Joe Biden: Der US-Präsident erwägt angeblich, US-Truppen nach Osteuropa zu verlegen.
Joe Biden: Der US-Präsident erwägt angeblich, US-Truppen nach Osteuropa zu verlegen. (Quelle: Jonathan Ernst/Reuters-bilder)
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Die USA denken darüber nach, den Druck auf Russland militärisch zu erhöhen. Laut eines Berichts wurden Präsident Biden mehrere Optionen genannt, um amerikanische Truppen zu verlegen. Andere Nato-Staaten reagieren schon eher.

Die US-Regierung erwägt, aufgrund der Spannungen mit Russland Soldaten in Nato-Staaten nach Osteuropa und in das Baltikum zu verlegen. Das geht aus einer Nato-Mitteilung hervor. Konkreter berichtete zuvor die "New York Times" unter Berufung auf Quellen aus dem US-Verteidigungsministerium. Demnach habe Präsident Joe Biden am Wochenende mehrere Optionen mit Vertretern des Pentagon diskutiert.

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Im Gespräch war demnach, zwischen 1.000 und 5.000 US-Soldaten in die Region zu verlegen. Sollte sich die Lage verschlechtern, könne man die Zahl verzehnfachen. Darüber hinaus sei auch die Stationierung von Flugzeugen und Kriegsschiffen möglich. Verteidigungsminister Lloyd Austin soll bei den Gesprächen zugeschaltet worden sein.

Nato-Mitglieder verlegen Schiffe und Kampfjets

Es werde erwartet, dass Biden noch in dieser Woche eine Entscheidung treffe. Der US-Präsident hatte nach dem chaotischen Abzug von US-Truppen aus Afghanistan bisher immer betont, weitere militärische Konflikte in Zukunft vermeiden zu wollen.

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Die Nato hatte am Montag zudem mitgeteilt, dass sie in das Gebiet zusätzliche Schiffe und Kampfjets entsenden wird. "Die Nato wird weiterhin alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz und zur Verteidigung aller Bündnispartner ergreifen, auch durch die Verstärkung des östlichen Teils des Bündnisses. Wir werden stets auf jede Verschlechterung unseres Sicherheitsumfelds reagieren, auch durch die Stärkung unserer kollektiven Verteidigung", heißt es von Generalsekretär Jens Stoltenberg.

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An der Aktion beteiligen sich unter anderem Dänemark, Spanien und die Niederlande. Die USA ziehen dagegen eine Verstärkung aktuell erst "in Betracht", heißt es in einer Mitteilung.

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