• Home
  • Politik
  • Ausland
  • USA
  • Trump kritisiert UNO: "Wegen Bürokratie nicht ihr volles Potenzial entfaltet"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBundeswehr warnt vor Chaos in MaliSymbolbild für einen TextDamit verbringt Buschmann Zeit im UrlaubSymbolbild für einen TextPrinz Harry lässt Dianas Tod untersuchenSymbolbild für einen TextEmpörung über Rhein-FeuerwerkSymbolbild für einen TextTuchel zofft sich mit Trainer-KollegenSymbolbild für ein VideoHier kommen Gewitter und PlatzregenSymbolbild für einen TextMann angelt Handgranate aus BodenseeSymbolbild für einen TextSchüler läuft 1.100 KilometerSymbolbild für einen Text"Harry Potter"-Autorin mit Tod bedrohtSymbolbild für einen TextTrainer verärgert mit DDR-VergleichSymbolbild für einen TextRBB könnte Schlesinger fristlos kündigenSymbolbild für einen Watson TeaserHelene Fischer erntet heftige Fan-KritikSymbolbild für einen TextJetzt testen: Was für ein Herrscher sind Sie?

Jetzt nimmt sich Trump die UNO vor

ap, Martin Roy

Aktualisiert am 18.09.2017Lesedauer: 2 Min.
Nach massiver Kritik an den Vereinten Nationen bekräftigt Donad trump nun, die UNO zu reformieren zu wollen.
Nach massiver Kritik an den Vereinten Nationen bekräftigt Donad trump nun, die UNO zu reformieren zu wollen. (Quelle: Evan Vucci/AP/dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Im Wahlkampf hat Donald Trump die Vereinten Nationen heftig kritisiert. Jetzt will er die Weltorganisation reformieren. Dafür nimmt er Anleihen bei seinem eigenen Wahlkampfprogramm.

US-Präsident Donald Trump hat die Vereinten Nationen am Montag zu mehr Effizienz aufgerufen. Bei einer US-Veranstaltung am UN-Sitz in New York sagte Trump, die Organisation mit ihren 193 Mitgliedsländern müsse dringend ihre Bürokratie verschlanken und die Kosten senken. Er sicherte gleichzeitig zu, die USA wollten Partner bei diesen Reformen sein.

"In den vergangenen Jahren haben die Vereinten Nationen wegen Bürokratie und Missmanagement nicht ihr volles Potenzial entfaltet", sagte Trump. "Wir sehen nicht die Ergebnisse, die zu diesen Investitionen passen."

Der US-Präsident drängte die UN, sich stärker auf die Menschen zu konzentrieren und weniger auf die Bürokratie. Er deutete an, die USA zahlten weit mehr als nur ihren fairen Anteil, um die Arbeitsfähigkeit der Vereinten Nationen zu erhalten.

Aber Trump lobte auch die ersten Reformbemühungen und drohte nicht mit einem Entzug der Unterstützung seines Landes. Die USA haben die 193 UN-Mitglieder zur Unterschrift unter eine Erklärung für Reformen aufgerufen. Bislang haben mehr als 120 Länder unterschrieben.

Plötzlich lobt Trump die Vereinten Nationen

Trump hatte die UN im Wahlkampf als schwach und inkompetent kritisiert und ihnen vorgeworfen, weder die USA noch Israel freundschaftlich zu behandeln. Nach seinem Amtsantritt mäßigte er seinen Ton und bescheinigte den Vereinten Nationen ein "gewaltiges Potenzial". Kürzlich lobte er zudem zwei Sicherheitsratsresolutionen, mit denen schärfere UN-Sanktionen gegen Nordkorea beschlossen wurden.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Russischer Soldat verschläft – plötzlich stehen sie vor ihm


Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, sagte, Trumps frühere Kritik sei angemessen gewesen, doch mittlerweile sei bei den UN ein neuer Tag angebrochen. Früher hätten die UN viel geredet und wenig getan, heute konzentrierten sie sich mehr aufs Handeln.

"Solch gewaltiges Potenzial"

Trump wird am Dienstag seine erste Rede bei der jährlichen Generaldebatte der UN-Vollversammlung halten. Auf die Frage, was er sagen wolle, nahm Trump Anleihen bei seinem Wahlkampfslogan. "Ich denke, die Hauptbotschaft ist: "'Machen wir die Vereinten Nationen groß'", sagte er. Das Wort "wieder" aus seinem Wahlkampfslogan "Make America Great Again" ließ er dabei bewusst weg. "Nicht wieder, 'machen wir die Vereinten Nationen groß'", betonte Trump. "Solch gewaltiges Potenzial, und ich denke, wir können das schaffen."

Noch am Montag wollte Trump in New York seinen französischen Kollegen Emmanuel Macron und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu treffen. Dabei sollte es unter anderem um den Iran gehen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Lisa Becke
Donald TrumpNew YorkUSA
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website