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Scholz-Sprecher widerspricht Johnson: "Völliger Unsinn"

Von reuters, dpa
23.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Boris Johnson: In einem Interview sagte er, Deutschland hätte ein schnelles Aufgeben der Ukraine gewollt.
Boris Johnson: In einem Interview sagte er, Deutschland hätte ein schnelles Aufgeben der Ukraine gewollt. (Quelle: Tejas Sandhu/imago images)
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Deutschland habe gewollt, dass die Ukraine schnell aufgebe, sagte der britische Ex-Premier Johnson. Die Bundesregierung widerspricht vehement.

Regierungssprecher Steffen Hebestreit hat eine Äußerung des früheren britischen Premierministers Boris Johnson zur deutschen Ukraine-Politik scharf dementiert. "Wir wissen, dass der sehr unterhaltsame frühere Premier immer ein eigenes Verhältnis zur Wahrheit hat – das ist auch in diesem Fall nicht anders", sagte Hebestreit am Mittwoch in Berlin zu der Aussage Johnsons, Deutschland habe zu Beginn des Krieges eine Niederlage der Ukraine gewollt.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Bundesregierung insgesamt hätten sich für substanzielle Waffenlieferungen an die Ukraine entschieden, von daher "sprechen die Fakten gegen diese Unterstellung", so Hebestreit.

"Völliger Unsinn"

Johnson hatte dem Sender CNN gesagt: "Die deutsche Sicht an einem Punkt war: Wenn es passiert, dann ist es ein Desaster und es wäre besser, dass die ganze Sache schnell vorübergeht. Dass die Ukraine aufgibt." Mehr dazu lesen Sie hier. Der Sprecher von Kanzler Olaf Scholz sagte auf englisch: "This is utter nonsense." ("Das ist völliger Unsinn.")

Johnson hatte auch Frankreich und Italien für ihre Haltungen vor Kriegsausbruch kritisiert. Mit dem russischen Angriff am 24. Februar hätten sich die Ansichten aber geändert, betonte Johnson. "Was passierte, war, dass alle – Deutsche, Franzosen, Italiener, alle, (US-Präsident) Joe Biden – sahen, dass es einfach keine Option gab. Weil man mit diesem Typen nicht verhandeln konnte", sagte Johnson mit Blick auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin. "Das ist der springende Punkt." Johnson lobte vor allem die Reaktion der EU als "brillant".

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen Reuters und dpa
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