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AfD legt kräftig zu, SPD und Union verlieren

Von dpa
Aktualisiert am 25.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Vier Wochen vor der Bundestagswahl haben Union und SPD nach dem neuen ARD-"Deutschlandtrend" an Zustimmung verloren, die AfD gewinnt hingegen zu.
Vier Wochen vor der Bundestagswahl haben Union und SPD nach dem neuen ARD-"Deutschlandtrend" an Zustimmung verloren, die AfD gewinnt hingegen zu. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa-bilder)
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Vier Wochen vor der Bundestagswahl haben Union und SPD nach dem neuen ARD-"Deutschlandtrend" an Zustimmung verloren. Die Union büßte demnach im Vergleich zu der Umfrage vom 9. August einen Prozentpunkt auf 38 Prozent ein, die SPD zwei Prozentpunkte auf 22 Prozent. Die AfD legte dagegen auf 10 Prozent zu (plus zwei Punkte). Die FDP gewann einen Punkt auf 9 Prozent. Die Linke und die Grünen verharrten bei 9 beziehungsweise 8 Prozent

Die dringendsten politischen Aufgaben der nächsten Bundesregierung bewerteten die Befragten des am Freitag veröffentlichten «Deutschlandtrends» sehr unterschiedlich. Zwölf Prozent waren der Meinung, die neue Regierung solle sich primär um die Klärung der Einwanderungsfragen, die Neudefinition des Asylrechtes und die Schaffung eines Einwanderungsgesetzes kümmern.
dpa-grafik ergebnisse in Prozent

Neun Prozent hielten es für wichtig, dass sich die Kluft zwischen Arm und Reich verringert, eine Reichensteuer eingeführt wird und soziale Ungerechtigkeiten und Armut bekämpft werden. Für sieben Prozent stand laut Studie die innere Sicherheit mit Terror- und Kriminalitätsbekämpfung im Vordergrund.

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