Deutschlandtrend

Umfrage: Mehrheit fürchtet direkte Beteiligung am Ukraine-Krieg

In Deutschland sind viele Menschen besorgt, dass das Land in den Krieg in der Ukraine hineingezogen werden könnte. Die meisten befürworten dennoch eine engagierte Unterstützung des angegriffenen Landes. 

Ukrainische und russische Flagge in Berlin (Symbolbild): Eine Mehrheit befürwrotet eine engagierte Unterstützung für die Ukraine.

Die Ampel führt seit wenigen Monaten das Land an, doch schon jetzt zeigt sich: Die Unzufriedenheit mit Olaf Scholz und seinen Ministern wächst – und bei mehreren Themen haben die Deutschen eine klare Haltung. 

Olaf Scholz: Die Unzufriedenheit mit dem Bundeskanzler nimmt zu.
Von Liesa Wölm

63 Prozent der Menschen sprechen sich laut einer Umfrage für eine Bundesregierung mit der SPD an der Spitze aus. Armin Laschet als Kanzler? Das Ergebnis ist auch knapp zwei Wochen nach der Wahl deutlich.

Olaf Scholz und Norbert Walter-Borjans: Die Mehrheit der Deutschen will einer Umfrage zufolge die SPD an der Spitze der Regierung.

Die Sozialdemokraten liegen laut neuesten Zahlen der ARD weiter in der Wählergunst vorne. Allerdings hat die Union mit Kanzlerkandidat Armin Laschet den Rückstand verkürzt.

Armin Laschet: Der Kanzlerkandidat von CDU und CSU kann nach neusten Umfragen den Abstand zur SPD verkürzen.

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, könnte die SPD kräftig punkten. Erstmals seit 2017 liegt die Partei im ARD-"Deutschlandtrend" vorne. Die Union büßt hingegen an Beliebtheit ein.

Olaf Scholz: Der SPD-Kanzlerkandidat kann sich im aktuellen ARD-"Deutschlandtrend" hoher Beliebtheit erfreuen.

Die Bundestagswahl ist nur noch wenige Wochen entfernt. Immer drängender wird die Frage, wie die Machtverhältnisse künftig aussehen werden. Eine aktuelle Umfrage zeigt Tendenzen.

Armin Laschet, Kanzlerkandidat der Union: 28 Prozent würden die CDU wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären.

Um acht Prozentpunkte steigt einer neuen Umfrage zufolge der Wunsch nach einer unionsgeführten Bundesregierung gegenüber dem Mai. Bei der Sonntagsfrage legen Grüne und SPD leicht zu.

Armin Laschet und Markus Söder: CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder stellen das Programm für die Bundestagswahl vor: Die Union liegt Umfragen zufolge in der Wählergunst weiterhin vorne.

Erstmals seit fast als zwei Jahren liegen die Grünen in der Sonntagsfrage der ARD vor der CDU. Sie legen um fünf Prozent zu. Auch bei der Kanzlerfrage ist die grüne Kandidatin absolute Spitzenreiterin.

Annalena Baerbock auf einer Pressekonferenz: Die grüne Kanzlerkandidatin liegt mit ihrer Partei vor der CDU, auch in ihren persönlichen Umfragewerten lässt sie Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hinter sich.

Mit jeder Umfrage sinkt die Union in der Wählergunst. Nun haben die Parteien den schlechtesten Wert seit einem Jahr eingefahren. Auch CDU-Chef Laschet verliert weiter an Zustimmung.

Armin Laschet: Der CDU-Chef büßt weiter Stimmen ein.

Die Zufriedenheit der Wähler mit der Regierung sinkt laut einer neuen Umfrage auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Pandemie. Weniger Deutsche sind zufrieden mit der Arbeit der Kanzlerin und ihrem Gesundheitsminister.

Angela Merkel und Jens Spahn: Die Kanzlerin und ihr Gesundheitsminister haben einer neuen Umfrage zufolge an Beliebtheit verloren.

SPD und CDU verlieren einer neuen Umfrage zufolge an Zuspruch. Die Grünen können sich derweil verbessern. Beim Ringen um den CDU-Vorsitz liegt einer der Anwärter bei der Zustimmung der Wähler deutlich vorn. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht mit Olaf Scholz (SPD): Bei einer Umfrage hat die Union in der Wählergunst abgenommen.

Die Deutschen zeigen sich äußert zufrieden mit der Arbeit von Kanzlerin Merkel in der Corona-Krise. Die Zustimmung zur schwarz-roten Koalition erreicht sogar einen absoluten Rekordwert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel /CDU): 74 Prozent der Wahlberechtigten sind mit ihrer Arbeit sehr zufrieden oder zufrieden.

In der Corona-Krise sind Politiker mit Amt im Vorteil, das zeigt auch der neue "Deutschlandtrend" der ARD. Die Beliebtheitskurve des bayerischen Ministerpräsidenten ist aber deutlich abgeflacht.                   

Armin Laschet (l., CDU) und Markus Söder (CSU): In Umfragen zur Kanzlerkandidatur der Union liegt Bayerns Ministerpräsident Söder noch immer vorn.

In Deutschland steigen die Corona-Zahlen weiter an. Die unterschiedlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie in den Bundesländern stoßen einer neuen Umfrage zufolge jedoch auf wenig Akzeptanz. 

Corona-Pandemie: Die verschiedenen Maßnahmen in Deutschland stoßen bei den Bundesbürgern auf weniger Akzeptanz.

In der Corona-Krise legte die Union an Beliebtheit zu. Wie ein aktueller "Deutschlandtrend" zeigt, können sich die Konservativen weiterhin dort halten. Doch bei SPD und Grünen tut sich was.

Bundeskanzlerin Angela Merkel: Die Umfragewerte der CDU bleiben weiterhin hoch.

Die SPD will mit Scholz an der Spitze bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr antreten. Einer neuen Umfrage zufolge hat er bisher nicht den Zuspruch seiner beiden Vorgänger Martin Schulz und Peer Steinbrück.

Olaf Scholz und Norbert Walter-Borjans: Wie viel Zustimmung bekommt der Finanzminister derzeit in Deutschland bei der Kanzlerfrage?

Vor der Corona-Krise lag die Union in Umfragen gleichauf mit den Grünen, inzwischen führen CDU und CSU wieder deutlich. Vor allem die Kanzlerin und der Gesundheitsminister erhalten viel Zuspruch.

Angela Merkel: Mit der Arbeit der Bundeskanzlerin sind 71 Prozent der Befragten zufrieden.

Für die Union ist nach einer Umfrage der Höhenflug der vergangenen Wochen vorbei. AfD und FDP gewinnen in der Wählergunst. Die Mehrheit spricht sich zudem für die Beibehaltung der Corona-Einschränkungen aus.

Merkel, Seehofer, Scholz: Die Union ist nach einer neuen Umfrage in der Wählergunst leicht gesunken.

Die Union erreicht im Zuge der Corona-Krise in einer neuen Umfrage ihren besten Wert seit August 2017: Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU auf 38 Prozent der Wählerstimmen.

Markus Söder und Angela Merkel: Bei einer Pressekonferenz haben die Kanzlerin und der CSU-Chef über Deutschlands Exitstrategie informiert.

Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, müsste die Union zittern – denn nur noch wenige Prozentpunkte trennen die Grünen von den Schwarzen. Eine große Koalition hätte derzeit keine Chance.

Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Vorsitzenden der Grünen: Mit den aktuellen Ergebnissen würden es die Grünen in die Regierung schaffen. (Archivbild)

CDU/ CSU können sich wieder über wachsende Beliebtheit bei den Wählern freuen. An der Spitze der Auswahl der Politiker, mit denen die Befragten zufrieden sind, steht die Bundeskanzlerin. 

Angela Merkel und Annegret Kramp-Karrenbauer (Archivbild): Die Union steigt laut einer neuen Umfrage wieder in der Wählergunst.

Die SPD legt laut einer neuen Umfrage in der Wählergunst bundesweit etwas zu – und kann sich an der AfD vorbeischieben. Die CDU sinkt im "Deutschlandtrend" auf den schlechtesten Wert seit Juli.

Angela Merkel, CDU und Olaf Scholz, SPD: Im neuen ARD-"Deutschlandtrend" kann die SPD etwas zulegen.

Im ARD-"Deutschlandtrend" verbuchen die Grünen Verluste – bleiben aber zweitstärkste Kraft. Die Union liegt an erster Stelle. Eine Mehrheit der Befragten denkt zudem, dass sich der Antisemitismus in Deutschland ausbreitet.

Grünen-Chef Robert Habeck: Die Grünen sind im ARD-"Deutschlandtrend" etwas abgesackt.

Im Deutschlandtrend des Forsa-Instituts büßt die AfD an Zustimmung ein – anders als Grüne und Linke. Die AfD-Anhänger finden nicht, dass die Partei einen geistigen Nährboden für Rechtsextremisten liefere.

Anhänger der AfD: Leichter Dämpfer für die Partei in den Umfragewerten.

Der Klimaschutz ist für die Mehrheit der Deutschen das politisch wichtigste Thema. Über den Einfluss von Greta Thunbergs "Fridays for Future"-Demonstrationen gehen die Meinungen aber auseinander. 

Klima-Aktivistin Thunberg: Was halten die Deutschen von ihren Protestaktionen?

Für die SPD geht es in der Wählergunst leicht aufwärts – laut einer neuen Umfrage liegt die Traditionspartei damit derzeit gleichauf mit der AfD.

Wahlkampftermin der SPD mit Olaf Scholz und Klara Geywitz: Die Traditionspartei legt bei einer neuen Umfrage in der Wählergunst zu.

Für mehr Klimaschutz wird in der großen Koalition über eine CO2-Steuer debattiert. Eine neue Umfrage der ARD kommt nun zu dem Ergebnis: 62 Prozent der Befragten sind gegen den Vorschlag. 

Abendlicher Berufsverkehr: Ein möglicher CO2-Preis, ob als Steuer, Abgabe oder Emissionshandel, soll den Ausstoß von Treibhausgasen verteuern und damit klimafreundliche Technologien fördern.

Neue Vorsitzende, neuer Aufwind. Zum zweiten Mal in Folge legt die Union in der Wählergunst zu. Und auch die SPD schneidet besser ab. 

Berlin v l Heiko Maas Aussenminister Dr Angela Merkel Bundeskanzlerin CDU Andrea Nahles SP

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