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Politiker aller Parteien sprechen sich für längere Wahlperiode aus

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Politiker bald länger im Amt?  

Parteien wollen nur noch alle fünf Jahre wählen lassen

14.09.2017, 12:38 Uhr | fw, AFP

Politiker aller Parteien sprechen sich für längere Wahlperiode aus. Geht es nach den aktuellen Fraktionen im Bundestag, könnten Politiker bald länger in ihre Ämter gewählt werden als bisher. Eine Abstimmung in der nächsten Regierungsperiode soll darüber Klarheit schaffen. (Quelle: dpa/Rainer Jensen)

Geht es nach den aktuellen Fraktionen im Bundestag, könnten Politiker bald länger in ihre Ämter gewählt werden als bisher. Eine Abstimmung in der nächsten Regierungsperiode soll darüber Klarheit schaffen. (Quelle: Rainer Jensen/dpa)

Unter den derzeit im Bundestag vertretenen Fraktionen gibt es den einhelligen Wunsch nach einer Verlängerung der Legislaturperiode von vier auf fünf Jahre.

Gegenüber den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland befürworteten Vertreter von CDU/CSU, SPD, Linke und Grüne, für die regulär ab 2021 anstehende Legislaturperiode des Bundestags eine Anpassung an die Legislaturperioden des Europaparlaments und der meisten Landtage vorzunehmen.

"Wahlkampf geht zu Lastern der Regierungszeit"

Der Fraktionsgeschäftsführer der Union, Michael Grosse-Brömer (CDU), sagte, die meisten Landtage und das Europäische Parlament würden für fünf Jahre gewählt. "Hinzu kommt, dass vor der Wahl der Wahlkampf seine Zeit erfordert und nach der Wahl Zeit für Koalitionsverhandlungen benötigt wird, was jeweils zu Lasten der Regierungszeit geht."

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann äußertze sich ähnlich: "Das würde der Komplexität vieler Gesetze gerecht, und es wären sinnvolle Nachsteuerungen noch vor der nächsten Wahl möglich." Und für Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch sei es "nicht schlüssig", dass der Bundestag eine kürzere Legislaturperiode habe als die anderen Parlamente. Auch die Grünen-Fraktionsgeschäftsführerin Britta Haßelmann erklärte, ihre Partei sei "offen für eine Verlängerung der Wahlperiode auf fünf Jahre." Bartsch und Haßelmann regten zudem an, eine Reform mit der Einführung von Elementen direkter Demokratie zu verbinden.

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