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"Die AfD wird sich im Bundestag selbst zerlegen"

Von dpa, rok

Aktualisiert am 23.09.2017Lesedauer: 1 Min.
Demonstranten halten am Rande einer Wahlkampfveranstaltung der CDU mit Bundeskanzlerin Merkel auf dem Marktplatz in Quedlinburg Plakate der AfD hoch.
Demonstranten halten am Rande einer Wahlkampfveranstaltung der CDU mit Bundeskanzlerin Merkel auf dem Marktplatz in Quedlinburg Plakate der AfD hoch. (Quelle: dpa-bilder)
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Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, erwartet, dass sich die rechtspopulistische AfD nach ihrem Einzug in den Bundestag rasch zerstreitet.

"Die AfD wird sich zerlegen, weil das bei sektiererischen Gruppen vom rechten Rand bisher immer so war", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Partei könnte ein zweistelliges Ergebnis erzielen und als drittstärkste Kraft in das Parlament einziehen.


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Güllner sagte, man sehe schon jetzt an den AfD-Abgeordneten in den Landtagen, dass sie nicht ordentliche Parlamentsarbeit leisteten, sondern eher Streit und Richtungskämpfe an der Tagesordnung seien. Auch die NPD sei schon in den 1960er-Jahren in sieben der damaligen zehn Landtage vertreten gewesen, dann aber wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.

Der Meinungsforscher sieht generell keine Gefahr für die Demokratie, wenn die AfD erstmals im Bundestag vertreten sein wird. "Es ist unerfreulich, aber keine Katastrophe, weil die Deutschen insgesamt als Demokraten gefestigt sind."

Forsa-Chef Manfred Güllner rechnet damit, dass dass sich die AfD nach ihrem Einzug in den Bundestag rasch zerstreitet.
Forsa-Chef Manfred Güllner rechnet damit, dass dass sich die AfD nach ihrem Einzug in den Bundestag rasch zerstreitet. (Quelle: Martin Gerten./dpa)

Güllner qualifizierte die AfD als "im Kern durch und durch rechtsradikal, von ihrem Programm über ihre Kandidaten bis hin zu den Wählern." AfD-Vizechefin Beatrix von Storch wies den Vorwurf zurück. "Die AfD ist eine liberal-konservative Partei, die Positionen vertritt, die vor Angela Merkel auch CDU/CSU vertreten haben", sagte sie der "NOZ". Dazu gehörten etwa die Begrenzung der Einwanderung, die Ablehnung des Doppelpasses und der "Ehe für alle" sowie die Forderung nach einer deutschen Leitkultur.

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