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FDP-Chef Christian Lindner: Bundestagswahl bereits entschieden

FDP-Chef will Ministerposten  

Lindner hält Bundestagswahl für entschieden

26.07.2021, 10:49 Uhr | dpa

FDP-Chef Christian Lindner: Bundestagswahl bereits entschieden . Christian Lindner spricht beim ARD-Sommerinterview: Für den FDP-Chef ist der Ausgang der Bundestagswahl im September bereits klar.  (Quelle: dpa/Christophe Gateau)

Christian Lindner spricht beim ARD-Sommerinterview: Für den FDP-Chef ist der Ausgang der Bundestagswahl im September bereits klar. (Quelle: Christophe Gateau/dpa)

Noch sind es rund zwei Monate bis zur Bundestagswahl. Doch für Christian Lindner steht der Sieger bereits fest. Sollte seine Partei nach der Wahl mitregieren, will der FDP-Chef ein Ministerium übernehmen. 

FDP-Chef Christian Lindner hält die Bundestagswahl bereits zwei Monate vor dem Wahltermin für entschieden. "In meinen Augen, nach meiner Erwartung hat sich bereits geklärt, wer in das Kanzleramt einziehen wird", sagte er im Sommerinterview der ARD. Der Auftrag zur Regierungsbildung werde nahezu sicher an die CDU und ihren Kanzlerkandidaten Armin Laschet gehen.

Die Frage sei, wer dann wichtige Rollen einnehme und etwa Finanzminister werde. "Ich wäre bereit das zu übernehmen – mit dem Respekt vor der Schuldenbremse, mit der klaren Ansage, Steuern sollten im Höchststeuerland nicht erhöht werden, wenn wir Jobs und private Investitionen wollen", sagte Lindner.

Union in Umfrage deutlich vor Grün und Rot

In Umfragen zur Bundestagswahl liegt die Union derzeit deutlich vor Grünen und SPD. Umfragen spiegeln allerdings grundsätzlich nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang.

Für eine Ampelkoalition aus Grünen, SPD und FDP sieht Lindner nach derzeitigem Stand keine reelle Chance. "Ich sehe nicht, dass es rechnerisch oder von den politischen Inhalten her hinreichende Gemeinsamkeiten für ein Ampelmodell gibt", sagte er. "Mir fehlt die Fantasie, welches inhaltliche Angebot Annalena Baerbock der FDP machen könnte, das attraktiver wäre als die Angebote, die vor vier Jahren Frau Merkel gemacht hat."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa 

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