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Robert Habeck (Grüne): Müssen Aufstellung "erfolgreich durchdribbeln"


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Habeck: Müssen Aufstellung "erfolgreich durchdribbeln"

Von rtr
Aktualisiert am 28.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Robert Habeck, Co-Vorsitzender der Grünen: Er kritisiert die "Wetterfroschpolitik" von Union und FDP.
Robert Habeck, Co-Vorsitzender der Grünen: Er kritisiert die "Wetterfroschpolitik" von Union und FDP. (Quelle: F. Kern/Future Image/imago-images-bilder)
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Die letzten Monate habe Annalena Baerbock "verstolpert". Co-Vorsitzender Robert Habeck glaubt dennoch an die Spitzenkandidatin der Grünen – und sieht für die Partei einen entscheidenden Vorteil.

Grünen-Co-Parteichef Robert Habeck will trotz der Patzer von Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock die Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl nicht auswechseln. "Wir haben eine Aufstellung entschieden und jetzt hängt es alles davon ab, diese Aufstellung erfolgreich durchzudribbeln", sagte Habeck am Dienstagabend in einem Sat1-Interview. Zur Glaubwürdigkeit hätten die letzten Monate allerdings nicht beigetragen. "Aber ein Problem insgesamt, denke ich, haben wir nicht, sondern wir sind die glaubwürdige Partei für Klimaschutz." Es werde "an den nächsten Auftritten, an den nächsten Ansprachen liegen, genau diese Monate wieder vergessen zu lassen".


Annalena Baerbock – die Außenministerin im Porträt

Annalena Baerbock ist für die Grünen ins Rennen um das Kanzleramt gegangen – sie war mit 40 Jahren die jüngste Kandidatin, die es je gab. Zu verdanken hat sie das ihrem steilen Karriereweg in der Partei. Kanzlerin ist sie zwar nicht geworden, doch nun hat sie das Amt der Bundesaußenministerin inne.
Annalena Baerbock studierte nach ihrem Abitur im Jahr 2000 Politikwissenschaft und Öffentliches Recht in Hamburg. 2004 ging sie für einen Master in internationalem Recht nach London. Nach ihrer Rückkehr 2005 trat sie dem Bündnis 90/Die Grünen bei.
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Die Grünen hätten die vergangenen Monate "ein bisschen verstolpert", sagte Habeck. "Aber die nächsten zwei können ja deutlich besser werden." Baerbock und auch er wünschten sich, "dass wir wieder zu Themen kommen und über Themen reden, die das Land nach vorne bringen, und nicht über missglückte Formulierungen oder nicht nachgewiesene Zitate".

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Habeck kritisiert "Wetterfroschpolitik" von Union und FDP

Seit ihrer Ausrufung zur Kanzlerkandidatin im April war Co-Parteichefin Baerbock wiederholt durch eigenes Verschulden in die Kritik geraten –etwa durch zu spät gemeldete Zahlungen ihrer Partei und ungenaue Angaben in ihrem Lebenslauf. Zuletzt hatte sie sich am Sonntag entschuldigt, dass sie bei der Aufzeichnung eines Interviews bei der Schilderung eines Vorfalls in ihrem persönlichen Umfeld das sogenannte N-Wort ausgesprochen hatte, mit dem eine früher gebräuchliche rassistische Bezeichnung für Schwarze umschrieben wird. Nach einem ersten Höhenflug bei der Kanzlerkandidatur haben die Grünen in den Umfragen deutlich verloren, liegen aber noch an zweiter Stelle vor der SPD. Baerbocks persönliche Werte brachen ein.

Habeck attackierte Union und FDP in der Klima- und Steuerpolitik. Er sprach von "Wetterfroschpolitik": CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet "klettert mal rauf die Leiter, mal runter die Leiter". Laschet habe "kein Konzept, keinen Plan, keine Antworten und noch nicht mal 'ne innere Haltung dazu". In der Steuerpolitik gelte: "Also je reicher man ist, umso mehr kriegt man noch Steuervorteile von CDU und FDP, und das wird dann als bessere Politik verkauft." Die Grünen dagegen wollten etwa mit der Kindergrundsicherung dafür sorgen, dass jedes Kind dem Staat gleichviel wert sei.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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