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Bundestagswahl: Armin Laschet vor Trendwende? Union verkürzt Rückstand auf SPD

Aktuelle Insa-Umfrage  

Laschet vor Trendwende? Union verkürzt Rückstand auf SPD

20.09.2021, 17:19 Uhr | t-online, blu, dpa

Bundestagswahl: Armin Laschet vor Trendwende? Union verkürzt Rückstand auf SPD . Armin Laschet: Laut einer neuen Umfrage kann der Unionskanzlerkandidat kurz vor der Bundestagswahl in der Wählergunst aufholen. (Quelle: dpa/Friso Gentsch)

Armin Laschet: Laut einer neuen Umfrage kann der Unionskanzlerkandidat kurz vor der Bundestagswahl in der Wählergunst aufholen. (Quelle: Friso Gentsch/dpa)

Kurz vor der Bundestagswahl am Sonntag holt die Union laut einer neuen Insa-Umfrage auf. Die SPD verliert an Zustimmung und liegt nur noch wenige Prozentpunkte vor CDU/CSU. 

Das Rennen ums Kanzleramt ist wieder offen: Laut einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa kann die Union kurz vor der Bundestagswahl bei den Wählern nochmal Boden gut machen. Im Insa-Meinungstrend im Auftrag der "Bild" legen CDU/CSU um 1,5 Punkte zu und kommen auf 22 Prozent. 

Die SPD um Kanzlerkandidat Olaf Scholz liegt zeitgleich bei 25 Prozent. Damit ist der Vorsprung der Sozialdemokraten von 5,5 Prozentpunkten auf nur noch drei Prozentpunkte gesunken. Die Grünen erreichen, wie bereits in der Vorwoche, 15 Prozent der Wählerstimmen, FDP und AfD verlieren derweil jeweils einen halben Punkt und kommt auf zwölf beziehungsweise elf Prozent. Die Linke bleibt wie in der Vorwoche bei 6,5 Prozent. 

Verschiedene Koalitionen möglich

Unter den möglichen Koalitionen hätte ein rot-schwarzes Bündnis mit zusammen 47 Prozent eine parlamentarische Mehrheit. Auch eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP käme mit zusammen 49 Prozent auf eine parlamentarische Mehrheit, ebenso Rot-Grün-Rot (46,5 Prozent). Eine Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Grünen käme auf zusammen 52 Prozent.

Grundsätzlich spiegeln Wahlumfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. Sie sind außerdem immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten.

Verwendete Quellen:

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