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Corona-Impfungen: Ist Deutschland für die Impfaktion gewappnet?

Größte Impfaktion der Geschichte  

Ist Deutschland für die Corona-Impfung gewappnet?

Corona-Impfungen: Ist Deutschland für die Impfaktion gewappnet?. Impfzentren in Hamburg und Lahnstein (Bildcollage t-online): In Deutschland läuft bald die größte konzentrierte Impfaktion der Bundesrepublik an. (Quelle: t-online/Daniel Reinhardt)

Impfzentren in Hamburg und Lahnstein (Bildcollage t-online): In Deutschland läuft bald die größte konzentrierte Impfaktion der Bundesrepublik an. (Quelle: Daniel Reinhardt/t-online)

Der erneute Lockdown macht klar: Nur ein Impfstoff kann die Pandemie wirklich beenden. Wie gut aber ist Deutschland auf die Verteilung vorbereitet? Ein Report aus unterschiedlichen Teilen der Corona-Republik.

Es ist mehr als ein Jahr her, da kamen täglich sehr viele Kunden in den Lidl-Markt im Gewerbegebiet von Lahnstein. Doch dann zog der Discounter um, das Gebäude in dem Städtchen südlich von Koblenz stand leer. Wo bis vor Kurzem noch Tristesse herrschte, ist nun allerdings die Hoffnung eingezogen. Denn statt Konserven gibt es hier bald das wohl wichtigste Produkt der Corona-Pandemie: den Impfstoff. Und das sogar kostenlos. Mehrere Hundert Menschen können im Impfzentrum des Rhein-Lahn-Kreises geimpft werden. Pro Tag.  

Auch ein paar Hundert Kilometer weiter nördlich erhielt in den vergangenen Wochen ein Gebäude eine neue Bestimmung: Die Hamburger Messehalle A3 ist so groß wie ein Flugzeughangar, hier würden gleich mehrere Discounter unterkommen. Aber die Hansestadt hat eben auch ein Vielfaches der Einwohner des Kreises in Rheinland-Pfalz.

So wie in Lahnstein und Hamburg sieht es derzeit an vielen Orten in Deutschland aus: Bis Mitte Dezember sollen mehr als 400 Impfzentren in der ganzen Republik einsatzfähig sein. Auch wenn die Impfungen nach derzeitigem Stand wahrscheinlich erst Anfang 2021 beginnen werden: Schon jetzt ist klar, dass es die größte Impfaktion der Geschichte werden wird. Noch nie wurde binnen kurzer Zeit so vielen Menschen auf so durchorganisierte Weise ein Vakzin verabreicht. Es dürfte sich deshalb auch um eine der ausgefeiltesten Logistikaktionen in Friedenszeiten handeln.

Denn der Impfstoff von Biontech, der in der EU als Erstes zugelassen wird, muss bei minus 70 Grad Celsius transportiert und gelagert werden. Damit er injiziert werden kann, muss er natürlich aufgetaut werden. Danach ist er allerdings nur kurze Zeit haltbar. Das ist schon kompliziert genug.


In Deutschland kommt, wie so oft, noch eine Herausforderung hinzu: der Föderalismus. Der Bund kauft den Impfstoff zwar ein, bezahlt ihn und sorgt für den Transport in Zwischenlager. Für die weitere Verteilung sind dann jedoch die Bundesländer zuständig. Sie entscheiden auch, wie viele regionale Impfzentren entstehen. Und da gibt es, wie so häufig, Unterschiede: In Bayern sind es fast 100, im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen dagegen nur rund 50.

Außergewöhnlich hohe Anforderungen an die Logistik, die gewöhnlich hohen Herausforderungen des Föderalismus – und dann noch Politiker im Bund, den Ländern und den Kommunen, die seit Monaten im Rund-um-die-Uhr-Modus agieren und nun zusehen müssen, dass eine Millionenstadt genauso rasch durchgeimpft wird wie ein zersiedelter Landkreis.

Es gleicht also fast einem Wunder, dass Deutschland trotz allem so gut auf das Projekt "Die Corona-Pandemie endlich beenden" vorbereitet zu sein scheint – und alle eigentlich nur noch auf eines warten: den Impfstoff. Nun scheint Bewegung in die Angelegenheit kommen, noch vor den Weihnachtsfeiertagen will die EU-Arzneimittelbehörde über eine Zulassung befinden.

Münster: Die Probleme zu Beginn

Lange Zeit wollte in der Politik niemand so recht an eine baldige Zulassung glauben. Immer wieder hieß es etwa aus dem Bundesgesundheitsministerium, vor Frühjahr 2021 sei nicht mit dem Beginn von Impfungen zu rechnen. Doch im Oktober änderte sich die Lage, ein Impfstoff schien angesichts vielversprechend verlaufender Studien plötzlich in greifbare Nähe zu rücken. Nun musste alles ganz schnell gehen: Mitte November beschlossen Bund und Länder, in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt ein Impfzentrum einzurichten. Bis Mitte Dezember.

Vier Wochen klingen lang, sind es allerdings nicht. Wer etwa nach Münster in Nordrhein-Westfalen blickt, kann erahnen, mit welchen Problemen die Kommunen zu kämpfen hatten. Dort leitet Wolfgang Heuer seit dem Frühjahr den Krisenstab. Ins blonde Haar des 58-Jährigen hat sich seither ein deutlicher Graustich eingeschlichen. Aber die viele Arbeit hat sich gelohnt, die Stadt ist vergleichsweise gut durch die Ausnahmezeiten gekommen. "Captain Corona" nennen die Münsteraner Heuer fast liebevoll.

Doch von der Hauruck-Aktion des Aufbaus von Impfzentren wurde selbst der Krisenmanager etwas überfahren. "Na klar war das überraschend", sagt Heuer ins Telefon. "Aber es gab in diesem Jahr schlimmere Überraschungen."

Halle Münsterland: Dort wird in der Universitätsstadt das Impfzentrum eingerichtet. (Quelle: ullstein bild/Barbara Boensch)Halle Münsterland: Dort wird in der Universitätsstadt das Impfzentrum eingerichtet. (Quelle: Barbara Boensch/ullstein bild)

Als die Entscheidung von Bund und Ländern Mitte November gefallen war, machten sich Heuer und seine Kollegen rasch an die Arbeit. So wie es sich für eine funktionierende Verwaltung gehört, stellten sie sich viele praktische Fragen: Welche Voraussetzungen muss der Standort für das Impfzentrum erfüllen? Wie soll es aufgebaut sein? Wer stellt das Personal? Wie und wo soll der Impfstoff gelagert werden?

Das Problem: Zunächst fehlten verbindliche Informationen. Die brauchte die Stadt aber. "Sonst können wir nicht mit dem Geld des Steuerzahlers hantieren", sagt Heuer. Es dauerte ein wenig, bis sich die Landesregierung in Düsseldorf organisiert hatte, aber inzwischen sind aus den politischen Ankündigungen behördentaugliche Vorgaben geworden.


Ob Technik, Tische, Bänke, Stühle, Sichtschutze oder die Kühlschränke für die Lagerung – mittlerweile arbeiten bis zu zehn Ämter der Stadt und die niedergelassenen Ärzte unter Federführung der Feuerwehr am Aufbau des Impfzentrums in der lokalen Messehalle mit.

Wie war sie also, die Koordination zwischen Bund, Ländern und Kommunen bei dieser Jahrhundertaufgabe, "Captain Corona"? "Alles in allem lief das besser als befürchtet", sagt Heuer. In diesen Tagen sei das Impfzentrum wie geplant startklar. Ganz so, wie NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann es versprochen hat.

Düsseldorf: Der Minister im Dauereinsatz

Eben dieser Karl-Josef Laumann sitzt an einem trüben Dezembertag in seinem Büro und wirkt, als brauche er dringend viel Schlaf. Den wird der 63-Jährige aber so schnell wohl kaum bekommen. Er atmet tief aus und sagt: "Das wird ein unglaublicher Kraftakt."

Laumann ist ja nicht nur für die Verteilung des Impfstoffs zuständig, er ist als Gesundheitsminister des bevölkerungsreichsten Bundeslandes dafür verantwortlich, dass eines nicht allzu fernen Tages 18 Millionen Einwohner geimpft sind. Wenn das hier in NRW klappt, wo es große Städte im Ruhrgebiet und am Rhein gibt, und weniger stark besiedelte Gebiete in der Eifel und im Münsterland, müsste es eigentlich überall klappen. Das Bundesland wirkt wie eine Blaupause für Deutschland.

Doch so groß will Laumann im Moment gar nicht denken. Er hat auch gar keine Zeit dazu. Ständig telefoniert er herum, mit Ministerpräsident Armin Laschet fast täglich. Denn der Bund kündigt den Ländern nur an, wie viele Dosen Impfstoff sie bekommen. Wie sie diese im wahrsten Sinne des Wortes unters Volk bekommen, müssen sie selbst entscheiden – und  organisieren. Eine "wahre Herkulesaufgabe", sei das, sagt Laumann. Er blickt jetzt lange auf den Adventskranz vor ihm, so als wolle er sagen: Eigentlich ist Weihnachten ja eher eine besinnliche Zeit.

Karl-Josef Laumann: Der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen verantwortet die Impfaktion im bevölkerungsreichsten Bundesland. (Quelle: dpa/Marcel Kusch)Karl-Josef Laumann: Der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen verantwortet die Impfaktion im bevölkerungsreichsten Bundesland. (Quelle: Marcel Kusch/dpa)

Damit alles reibungslos läuft, hat Laumann ein Konzept erarbeiten lassen, wie die 53 Impfzentren – eines pro Kreis oder kreisfreier Stadt – aufgebaut sein müssen. Seit er es an die Oberbürgermeister und Landräte verschickt hat, telefoniert er regelmäßig mit ihnen. Wie sie Laumanns Plan vor Ort umsetzen, können sie selbst entscheiden. Einige nutzen ein Fußballstadion, andere einen Regionalflughafen. Laumann sagt: "Natürlich ist es bei uns im bevölkerungsreichsten Bundesland nicht immer einfach, alles abzustimmen."

Denn es gibt natürlich auch Kritik. Manch ein Kreis mit großer Fläche hätte sich gleich zu Beginn mehr als ein Impfzentrum gewünscht. Aber das wird es erst einmal nicht geben.


Es gibt ja auch so genug zu tun. Vor wenigen Tagen erst hat er erfahren, dass es nicht möglich ist, den Impfstoff zentral aufzutauen und dann rasch zu verteilen. Er muss tiefgekühlt in jedem Impfzentrum ankommen. Deshalb hat Laumann ein Netz von Kühlketten geschaffen.

Und er braucht natürlich auch jede Menge Menschen, die mithelfen. Deshalb hat er Stellen ausschreiben lassen: Ärzte, Krankenschwestern, Laboranten. In den Impfstraßen, aus denen jedes Zentrum besteht, wird jeder Bürger erst registriert, anschließend gibt es die Möglichkeit, mit einem Arzt zu sprechen und erst dann wird geimpft.

Laumann geht davon aus, dass die Impfzentren etwa 12 Stunden geöffnet sind und so pro Tag rund 100.000 Menschen geimpft werden können. Es ist eine große Zahl, die aber zugleich die Herausforderung der Pandemie verdeutlicht: Selbst wenn die Impfzentren täglich geöffnet hätten, würde es sechs Monate dauern, bis alle Einwohner des Landes geimpft wären.

Deshalb ist es so wichtig, dass es auch mobile Impfteams etwa für Altenheime geben soll. Und dass – sobald ausreichend Impfstoff vorhanden ist – auch jeder in seiner Hausarztpraxis geimpft werden kann.

Aber am Anfang gibt es eben nur die Impfzentren.

Hamburg: Der Vorteil der wohlhabenden Großstadt

Das ist auch in Hamburg nicht anders, wo das zentrale Impfzentrum in den Messehallen knapp 8.500 Quadratmeter umfasst: Es ist 117 Meter lang, 79 Meter breit und hat 56 Impfkabinen. 7.000 Menschen sollen hier täglich durchgeschleust werden.

"Wenn es hier wirklich losgeht, dann ist der Wendepunkt erreicht", sagt Peter Tschentscher, der Erste Bürgermeister der Stadt. Für einen Hanseaten gleicht das einem Euphorieausbruch. Und der dürfte durchaus berechtigt sein.

Anfang Dezember macht sich Tschentscher ein Bild von der Baustelle. "Ich wusste natürlich, dass wir im Zeitrahmen sind", sagt er. Es habe ihn aber trotzdem gefreut, vor Ort die Fortschritte selbst zu sehen. Es geht voran – das ist die wichtigste Botschaft für ihn in diesen Krisenzeiten.

Peter Tschentscher (2.v.r): Vor Ort informierte sich der erste Bürgermeister Hamburgs über den Fortgang der Arbeiten im Zentralen Impfzentrum. (Quelle: dpa/Daniel Reinhardt)Peter Tschentscher (2.v.r): Vor Ort informierte sich der erste Bürgermeister Hamburgs über den Fortgang der Arbeiten im Zentralen Impfzentrum. (Quelle: Daniel Reinhardt/dpa)

Hamburg könnte durchaus im Vorteil sein: Anders als in den bundesdeutschen Flächenländern geht manches im wohlhabenden Stadtstaat einfacher, die Wege sind kürzer, die Absprachen direkter: Im Hamburger Rathaus sind die Landesregierung und die kommunalen Behörden eng miteinander vernetzt. Zudem hat Hamburg mit Tschentscher einen Mediziner an der Spitze, der selbst im Labor gearbeitet hat und die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Coronavirus zu interpretieren weiß: "Ich war immer zuversichtlich, dass die Forschung einen Impfstoff gegen das Coronavirus finden würde", sagt er.

Nun ist eben nur noch die Frage offen, wann er endlich kommt. Wie fast alle anderen Impfzentren ist auch das in Hamburg frühzeitig einsatzbereit, um die Menschen im Einbahnstraßensystem in Richtung Immunität zu begleiten.  

Aar-Einrich: Die Herausforderungen des ländlichen Raums

Der Rhein-Lahn-Kreis ist mit einer Fläche von rund 780 Quadratkilometern ungefähr so groß wie Hamburg, allerdings leben hier nicht einmal zehn Prozent der Menschen. Schon allein deshalb ist es nicht so einfach, die Menschen zu impfen. Hier zeigt sich beispielhaft die besondere Herausforderung der ganzen Aktion: Denn in Deutschland leben 40 Prozent der Bevölkerung in Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern.

Harald Gemmer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Aar-Einrich, kommt aus einem 270-Einwohner-Ort. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Limburg und Wiesbaden. Andere Kreise, anderes Bundesland. Deshalb müssen alle Bürger ins rund doppelt so weit entfernte Lahnstein fahren.

Mit dem Auto ist das kein wirkliches Problem. Nur was ist mit denen, die keins haben? Gemmer rechnet vor: Mit dem selten fahrenden Bus und der Bahn dauert die Reise bei optimalem Verlauf anderthalb Stunden, und dann sind es noch 400 Meter zu Fuß zum Impfzentrum. Da dürfte ein halber Tag draufgehen. Mindestens. "Das Impfen darf nicht daran scheitern", sagt Gemmer.

Klar, es gibt eine Mobilitätszentrale in Gemmers Rathaus, deren Mitarbeiterin hilft geduldig, wie man mit dem Öffentlichen Nahverkehr nach Lahnstein käme. Aber kann man das Risikopatienten zumuten? Gemmer spricht deshalb davon, dass es auf dem Land viel Unterstützung durch Familie und Nachbarn gibt. Aber er weiß natürlich auch, dass "viel" nicht "immer und überall" heißt.

Impfzentrum Lahnstein: Bei einem Probedurchgang wird einem Besucher am Eingang die Temperatur gemessen. (Quelle: t-online)Impfzentrum Lahnstein: Bei einem Probedurchgang wird einem Besucher am Eingang die Temperatur gemessen. (Quelle: t-online)

Auch Landrat Frank Puchtler kann die eine Lösung nicht präsentieren. Er sagt nach Rücksprache mit dem Land: "Wir werden niemanden seinem Schicksal überlassen und irgendwie individuelle Lösungen finden." Es ist eigentlich nicht Aufgabe der Kommune, aber dort werden Bürger mit Fragen landen. Vielleicht lasse sich im Einzelfall auch etwas mit dem mobilen Impfteam organisieren, das im Rhein-Lahn-Kreis vom DRK organisiert wird und vor allem in Heimen aktiv sein soll. Puchtler sagt dann aber auch, man hoffe natürlich auch auf die dritte Impfphase, wenn die Hausärzte einsteigen und in den Praxen in der Fläche geimpft wird: "Dann stellt sich die Frage nicht mehr."

Bis dahin wird es allerdings noch Monate dauern. "Es hätte mich gefreut, wenn es mehrere Impfzentren im Kreis gegeben hätte", sagt Bürgermeister Gemmer deshalb. Trotzdem hält er die getroffene Entscheidung – nur ein Impfzentrum in Lahnstein – dann doch für richtig. Weil der Aufwand schon für ein Zentrum erheblich ist, wäre er für gleich mehrere nicht zu stemmen.

Und der Standort Lahnstein erfüllt alle Kriterien: Der leer stehende Supermarkt unweit der Polizeistation mit großen Parkflächen konnte innerhalb einer Woche von Messebauern, Elektrikern und Sanitärunternehmen zu einem medizinischen Zentrum umgebaut werden. Zu tun gab es genug: In dem großen Verkaufsraum sind Anmeldeschalter entstanden, ein Warte- und Aufklärungsraum, ein Apothekenbereich für die Aufbereitung des Impfstoffs – und natürlich die Impfstraße. Auch sind alle Ausgänge alarmgesichert. Und draußen messen Security-Mitarbeiter Fieber.

In einem Jahr, vielleicht früher, vielleicht später, wird sich in Lahnstein eine andere Frage stellen: Was wird jetzt aus dem Impfzentrum, das mal ein Lidl-Markt war?

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche
  • Gespräch mit Peter Tschentscher
  • Gespräch mit Karl-Josef Laumann
  • Vor-Ort-Besuch im Zentralen Impfzentrum in Hamburg
  • Vor-Ort-Besuch im Impfzentrum in Lahnstein
  • Gespräch mit Frank Puchtler
  • Gespräch mit Harald Gemmer
  • Gespäch mit Wolfgang Heuer
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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