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"Etliche MerkwĂŒrdigkeiten und kaum noch erklĂ€rbare ZufĂ€lle"

  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Aktualisiert am 04.11.2021Lesedauer: 7 Min.
Am 4. November 2011 zĂŒndete Beate ZschĂ€pe die letzte gemeinsame Wohnung der NSU-Terrorzelle an (Archivbild): Noch heute sind viele Fragen rund um die rechtsextreme Mordserie des NSU unbeantwortet.
Am 4. November 2011 zĂŒndete Beate ZschĂ€pe die letzte gemeinsame Wohnung der NSU-Terrorzelle an (Archivbild): Noch heute sind viele Fragen rund um die rechtsextreme Mordserie des NSU unbeantwortet. (Quelle: Eibner-Pressefoto/imago-images-bilder)
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Am 4. November 2011 flog die Neonazi-Terrorserie des Nationalsozialistischen Untergrunds auf. Die offizielle Version geht von drei TÀtern aus: Zwei sind tot, eine im GefÀngnis. Clemens Binninger glaubt jedoch an MittÀter.

Über Jahre lebten Neonazi-Terroristen im deutschen Untergrund. Sie mordeten, sie raubten Banken aus, sie legten Bomben – ohne dass Ermittler ahnten, dass es Rechtsextremisten waren, die die Verbrechen begingen. Vor nun zehn Jahren flog die Terrorserie auf. Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen sich auf der Flucht, ihre Komplizin Beate ZschĂ€pe wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Mehrere UnterstĂŒtzer kamen mit weniger schweren Strafen davon.

Clemens Binninger hat viele Jahre versucht, die in der deutschen Geschichte beispiellose Terrorserie aufzuklÀren, zunÀchst im ersten Untersuchungsausschuss des Bundestags, dann als Vorsitzender in einem weiteren. Der ehemalige Polizeibeamte sichtete Akten, befragte Zeugen und ging Spuren nach, die Polizei und Generalbundesanwalt nicht mehr verfolgten. Dabei begann er an der offiziellen Tatversion zu zweifeln.

Binninger ist heute ĂŒberzeugt: Nicht alle NSU-TĂ€ter wurden gefasst. Im Interview mit t-online spricht er ĂŒber die Spurenlage, den Polizistenmord von Heilbronn, das noch immer nicht vollstĂ€ndig bekannte UnterstĂŒtzerumfeld der Terrorgruppe und die Hoffnung auf weitere AufklĂ€rung.

t-online: War der NSU nur zu dritt? ZschÀpe, Mundlos, Böhnhardt, das sind die alleinigen TÀter?

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Clemens Binninger: Ich glaube nicht, dass der NSU nur ein Trio war. Und auch, dass Mundlos und Böhnhardt all diese Verbrechen allein begangen haben sollen, kann ich mir nicht vorstellen. DafĂŒr ist die Spurenlage zu dĂŒnn. Es geht dabei um 27 Taten: zehn Morde, zwei SprengstoffanschlĂ€ge und 15 BankĂŒberfĂ€lle.

Clemens Binninger im Jahr 2016 bei einer Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses: "Demnach wĂ€ren es mehr als zwei TĂ€ter gewesen, möglicherweise fĂŒnf bis sechs."
Clemens Binninger im Jahr 2016 bei einer Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses: "Demnach wĂ€ren es mehr als zwei TĂ€ter gewesen, möglicherweise fĂŒnf bis sechs." (Quelle: Christian Ditsch/imago-images-bilder)

Was lÀsst Sie daran zweifeln?

An keinem der 27 Tatorte hat man DNA oder FingerabdrĂŒcke von Mundlos oder Böhnhardt gefunden – dafĂŒr aber anonyme DNA, zum Beispiel beim Polizistenmord in Heilbronn. NatĂŒrlich können TĂ€ter es vermeiden, DNA zu hinterlassen, wenn sie besonders raffiniert vorgehen. Aber dass so etwas an 27 Tatorten gelingt, wĂ€re sehr, sehr ungewöhnlich.

Das ist aber nicht alles?

Einige der Morde wurden an so öffentlichen Orten begangen, dass TĂ€ter eigentlich auf UnterstĂŒtzer angewiesen sind, die bei Vorbereitung und Flucht helfen. FĂŒr den Tatort in Kassel wurde ein Notizzettel mit einer Skizze des InternetcafĂ©s gefunden, die womöglich nicht von Mundlos und Böhnhardt angefertigt wurde. Andere Tatorte wiederum waren so abgelegen, dass man sich fragt, wie zwei TĂ€ter ohne Ortskenntnis dorthin kommen.

In Heilbronn gab es ĂŒbereinstimmende Zeugenaussagen, die auf fĂŒnf bis sechs Tatbeteiligte hinweisen. Die Ermittler des Landeskriminalamts haben diese Hinweise sehr ernst genommen, dann allerdings verworfen, als das Duo als alleinige TĂ€ter festzustehen schien.

Chronik zum Durchklicken

Der Polizistenmord in Heilbronn ist ja auch in anderer Hinsicht bis heute mysteriös: Warum tötete der NSU eine Polizistin, warum ausgerechnet Kiesewetter?

Der Generalbundesanwalt geht von einem Zufallsopfer aus. Motive wĂ€ren demnach, den Staat direkt anzugreifen und Waffen zu erbeuten. Das sind aber reine Hypothesen, an denen der Untersuchungsausschuss und ich Zweifel hatten, denn sie sind nicht ausreichend belegt. Dass Mundlos und Böhnhardt beteiligt gewesen sein mĂŒssen, daran besteht fĂŒr mich kein Zweifel. DafĂŒr sprechen Blutspuren des Opfers an einer Jogginghose von Mundlos, die Bekenner-DVD und die gefundenen Waffen. Es gibt aber dennoch etliche MerkwĂŒrdigkeiten und kaum noch erklĂ€rbare ZufĂ€lle.

Zum Beispiel?

Zum Beispiel die verwendeten Waffen. Die TÀter haben beim Mord in Heilbronn seltsamerweise nicht die Ceska-Pistole verwendet, die Tatwaffe bei allen anderen Morden war. Stattdessen wurde auf Kiesewetter und ihren Kollegen mit einer Tokarew und einer Radom geschossen. Man könnte die Vermutung haben, dass die TÀter gerade keinen Zusammenhang zur Mordserie entstehen lassen wollten.

In einem frĂŒheren Interview sagten Sie uns, die Spurenlage könne darauf hindeuten, dass Mundlos und Böhnhardt nicht die SchĂŒtzen waren.

Es gibt das Gutachten eines SachverstĂ€ndigen, der die Blutspuren auf der im NSU-Unterschlupf gefundenen Jogginghose ausgewertet hat. Der TrĂ€ger der Hose könnte demnach bei der Schussabgabe neben dem SchĂŒtzen gestanden, aber nicht selbst geschossen haben. Wenn das so wĂ€re, wĂŒrde das bei fast zeitgleichen SchĂŒssen auf Fahrer- und Beifahrerseite des Streifenwagens bedeuten: Es mĂŒssen mindestens drei TĂ€ter gewesen sein. DafĂŒr spricht auch eine anonyme DNA-Spur auf dem RĂŒcken des angeschossenen Kollegen, die bislang niemandem zugeordnet werden konnte.

Trauerzug fĂŒr die ermordete MichĂšle Kiesewetter: Der Mord an der jungen Polizistin ist in weiten Teilen nicht aufgeklĂ€rt.
Trauerzug fĂŒr die ermordete MichĂšle Kiesewetter: Der Mord an der jungen Polizistin ist in weiten Teilen nicht aufgeklĂ€rt. (Quelle: ullstein-bild)

Und die Zeugenaussagen, die spÀter nicht weiter verfolgt wurden, als der NSU aufgeflogen war.

Mehrere Zeugen haben ĂŒbereinstimmend ausgesagt, blutverschmierte MĂ€nner in der NĂ€he des Tatorts gesehen zu haben. Es gab Phantombilder. Diese Hinweise wurden, bevor der NSU aufflog, als sehr relevant bewertet. Auch die Ermittler hielten diese Aussagen fĂŒr glaubhaft und plausibel.

Nach dem der NSU am 4. November 2011 aufgeflogen und die Tatbeteiligung von Mundlos und Böhnhardt offensichtlich war, wurde dem aber nicht weiter nachgegangen. Ich halte das fĂŒr voreilig. Der Untersuchungsausschuss hat sich deswegen mit diesen Zeugenaussagen noch einmal intensiv befasst.

Zu welchem Ergebnis kamen Sie?

Die Aussagen der Zeugen, die sich nicht kennen und an verschiedenen Orten ihre Wahrnehmung gemacht haben, ergĂ€nzen sich zu einem stimmigen Bild und das macht sie plausibel. Demnach wĂ€ren es mehr als zwei TĂ€ter gewesen, möglicherweise fĂŒnf bis sechs. Die Trio-These vom NSU – Böhnhardt, Mundlos und ZschĂ€pe als einzige TĂ€ter – wĂ€re dann nicht zu halten.

NatĂŒrlich sind das nur Indizien und man könnte auch entgegnen, dass es die blutverschmierten MĂ€nner zwar gab, sie aber nichts mit der Tat zu tun hatten. Aber wie wahrscheinlich ist das? Binnen einer halben Stunde in TatortnĂ€he? Ein Mann der sich am Neckar Blut von der Hand abwĂ€scht oder ein anderer, der, ebenfalls blutverschmiert, in grĂ¶ĂŸter Eile in ein wartendes Auto springt? Und nichts davon hat etwas mit der Tat zu tun? Das halte ich nicht fĂŒr schlĂŒssig.

Unbekannte TÀter könnten auch unerkannte Taten bedeuten?

Das ist nicht vollkommen ausgeschlossen. Die Polizeien wurden nach 2011 gebeten, unaufgeklĂ€rte FĂ€lle erneut zu ĂŒberprĂŒfen, ohne Ergebnis. Erst im Prozess konnte ein bis dato unbekannter Sprengstoffanschlag in NĂŒrnberg dem NSU zugeordnet werden. Eine ZDF-Recherche wiederum hat herausgefunden, dass sich der Tatort eines Mordes am 1. MĂ€rz 2006 vor einer Moschee in Rheda-WiedenbrĂŒck auch auf einer beim NSU gefundenen Adressliste findet. Ob das tatsĂ€chlich miteinander zusammenhĂ€ngt, ist unklar, zeigt aber, dass wir uns nicht sicher sein können, dass es doch noch Taten gibt, bei denen der Zusammenhang mit dem NSU nicht erkannt wurde.

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Interaktive Karte

Auf derselben sogenannten "10.000er"-Liste finden sich auch Adresse und Name Walter LĂŒbckes, der viele Jahre spĂ€ter von einem Rechtsextremisten ermordet wurde.

Es handelt sich bei den Listen des NSU zum Teil um sehr große Datensammlungen, die nicht in jedem Fall den Schluss zulassen, dass jemand gezielt ausgespĂ€ht wurde. Trotzdem könnte das ein außergewöhnliches Verdachtsmoment sein. Die Frage ist: Aus welchem Grund hatte jemand aus der rechten Szene Walter LĂŒbcke damals schon im Visier? Das war ja lange vor der FlĂŒchtlingskrise 2015, in deren Verlauf LĂŒbckes Aussagen seinen spĂ€teren Mörder provoziert haben sollen. Hat jemand fĂŒr diese Liste zugeliefert?

Wie haben Sie denn Medienberichte aufgenommen, dass ausgerechnet der ehemalige VerfassungsschĂŒtzer Andreas Temme im Umfeld LĂŒbckes gearbeitet hat – und dass er zuvor auch noch dienstlich mit dem Mörder Stephan Ernst befasst war? Temmes Rolle im NSU-Mord von Kassel ist ja bis heute nicht vollkommen aufgeklĂ€rt.

Ich wĂŒrde da nicht zu viel spekulieren oder ZusammenhĂ€nge konstruieren. Er wurde ins RegierungsprĂ€sidium versetzt, das ist eine große Behörde. Da kennt nicht jeder Mitarbeiter den RegierungsprĂ€sidenten oder hat gar persönlich mit ihm zu tun.

Es hat aber Spekulationen befeuert: In der Öffentlichkeit ist die Ansicht ja bis heute sehr verbreitet, dass der Verfassungsschutz beim NSU wissentlich weggesehen habe.

Man muss fair bleiben. Die Fehler in den Verfassungsschutzbehörden waren gravierend und zwar ĂŒber viele Jahre. Das hat Vertrauen zerstört. Aber: Ich habe viele Akten gelesen und viele Zeugen befragt. Ich schließe aus, dass eine Behörde vom NSU und was sich dahinter verbirgt, gewusst hat. Dass allerdings keiner der vielen V-MĂ€nner in der Szene von dem Trio gewusst haben soll, kann ich mir nur schwer vorstellen. Vermutlich haben V-Leute gelogen oder Wissen zurĂŒckgehalten. Der Verdacht besteht jedenfalls.

Die V-Leute waren aber nicht das einzige Problem.

Es kam vieles zusammen, vor allem hat man die Möglichkeit eines bewaffneten Rechtsterrorismus weitestgehend unterschĂ€tzt und nicht fĂŒr möglich gehalten. Das zeigt sich besonders deutlich im Jahr 2004. Das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz hatte in diesem Jahr einen Sonderbericht ĂŒber gewaltbereiten Rechtsextremismus angefertigt. Darin wurden auch die untergetauchten Mundlos und Böhnhardt in Zusammenhang mit frĂŒheren Sprengstoffdelikten namentlich genannt.

Trotzdem hat niemand die beiden mit dem Sprengstoffanschlag in der Kölner Keupstraße, wenige Wochen zuvor, in Zusammenhang gebracht. Obwohl es Videomaterial gab. Auch eine umfassende Abfrage und Recherche in der Sprengstoffdatei des Bundeskriminalamts hĂ€tte zu Mundlos und Böhnhardt fĂŒhren können, die dort aufgrund ihrer frĂŒheren Taten gespeichert waren. Keiner dieser AnsĂ€tze wurde konsequent genutzt.

Woran lag das?

Die Ermittler hatten sich sehr frĂŒh unnötig auf Ermittlungen gegen organisierte KriminalitĂ€t festgelegt. Verfassungsschutz und Polizei haben sehr schlecht zusammengearbeitet. Es gab in den Ermittlungen, nicht nur bei dem Sprengstoffanschlag, immer wieder Ansatzpunkte, die in die rechtsextremistische Szene und damit möglicherweise auch zu Mundlos und Böhnhardt hĂ€tten fĂŒhren können – wenn die Behörden ihre Erkenntnisse vernetzt hĂ€tten.

Könnten auch heute wieder Behörden aneinander vorbei arbeiten, Terrortaten also unentdeckt bleiben?

Menschliche Fehler sind nie auszuschließen. Aber die Zusammenarbeit von Polizei und Nachrichtendiensten hat sich verbessert. Die meisten Empfehlungen unseres Untersuchungsausschusses wurden umgesetzt, Strukturen und Rechtsgrundlagen angepasst. Die Fehler der NSU-Ermittlungen sollten sich also nicht wiederholen. Doch die VerĂ€nderungen mĂŒssen in den Behörden natĂŒrlich auch verinnerlicht und gelebt werden.

Haben Sie die Hoffnung, dass die Morde des NSU noch komplett aufgeklÀrt werden?

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Wir haben in den UntersuchungsausschĂŒssen alles in unserer Macht Stehende getan. Irgendwann muss man den Mut haben, zu sagen: Alle Fragen werden wir vielleicht nie beantworten können. ErmittlungsansĂ€tze scheint es aber noch zu geben, denn der Generalbundesanwalt fĂŒhrt nach wie vor Verfahren gegen neun Beschuldigte und eines gegen Unbekannt. Vielleicht bringen die Möglichkeiten der DNA-Forensik neue Erkenntnisse. Oder jemand packt doch noch aus. Damit rechne ich aber nicht mehr.

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