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Israel kauft deutsche U-Boote f├╝r Milliardenbetrag

Von dpa
Aktualisiert am 20.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Israelisches U-Boot wird auf dem Gel├Ąnde des Konzerns Thyssenkrupp gebaut (Archivbild): Der Kauf der drei U-Boote basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahr 2017.
Ein Israelisches U-Boot wird auf dem Gel├Ąnde des Konzerns Thyssenkrupp gebaut (Archivbild): Der Kauf der drei U-Boote basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahr 2017. (Quelle: Carsten Rehder/dpa-bilder)
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Israel hat

Israel und Deutschland haben sich nach israelischen Angaben abschlie├čend auf einen milliardenschweren U-Boot-Deal mit ThyssenKrupp in Kiel geeinigt. Es geht demnach um den Kauf von drei U-Booten der neuen Klasse "Dakar", der wegen Korruptionsvorw├╝rfen bei U-Boot-Gesch├Ąften mit Israel jahrelang auf Eis gelegen hatte.

Das erste U-Boot soll innerhalb von neun Jahren nach Israel geliefert werden, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag mitteilte. Die Kosten des Gesch├Ąfts l├Ągen bei rund drei Milliarden Euro. Die Bundesregierung trage einen Teil der Kosten.

Korruptionsverfahren wegen U-Boot-Gesch├Ąften

In Israel l├Ąuft ein Korruptionsverfahren gegen mehrere Beteiligte wegen der U-Boot-Gesch├Ąfte. Ex-Regierungschef Benjamin Netanjahu wurde dazu ebenfalls befragt, galt aber nicht als Verd├Ąchtiger. Ihm wurde vorgeworfen, U-Boot-Gesch├Ąfte gegen den Willen von Milit├Ąr und Verteidigungsministerium durchgesetzt zu haben. Die derzeitige Regierung unter Ministerpr├Ąsident Naftali Bennett plant au├čerdem einen Untersuchungsausschuss.

Allerdings ist Deutschland demnach trotzdem bereit, den Verkauf zu unterst├╝tzen. Die Bundesregierung begr├╝ndete ihr Engagement in der Vergangenheit mit der besonderen Verantwortung Deutschlands f├╝r die Sicherheit Israels. In Deutschland wurden Ermittlungen in dem Fall Ende 2020 mangels "hinreichendem Tatverdacht" im Inland eingestellt.

Industrie-Kooperation ├╝ber mehr als 850 Millionen Euro

Der Kauf der drei U-Boote basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahr 2017 zwischen Israel und Deutschland. In der Vergangenheit wurde das Gesch├Ąft nach Angaben des deutschen Verteidigungsministeriums mit 1,8 Milliarden Euro veranschlagt. Deutschland hatte demnach mit bis zu 570 Millionen Euro Zuschuss f├╝r den Kauf bis ins Jahr 2027 geplant. Laut "Haaretz" soll die Bundesregierung nicht bereit gewesen sein, ihren Anteil zu erh├Âhen.

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Die Beteiligten einigten sich laut der offiziellen Mitteilung zudem auf eine strategische Industrie-Kooperation ├╝ber mehr als 850 Millionen Euro. Das Geld soll in israelische Unternehmen, unter anderem im Verteidigungssektor, investiert werden.

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Israel verf├╝gt bereits ├╝ber sechs U-Boote aus Kiel. Die drei neuen U-Boote sollen dann nach und nach ├Ąltere Modelle ersetzen. Die Lieferungen der U-Boote nach Israel sind umstritten, weil diese nach Experteneinsch├Ątzung theoretisch mit Atomwaffen ausger├╝stet werden k├Ânnen.

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