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Merz warnt vor Strom-Blackouts im Winter


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Merz: "Uns droht Anfang nächsten Jahres ein Blackout"

Von afp
Aktualisiert am 04.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Friedrich Merz mit Sonnenbrille: Der CDU-Chef befürchtet einen Ausfall der Stromversorgung im Winter.
Friedrich Merz mit Sonnenbrille: Der CDU-Chef befürchtet einen Ausfall der Stromversorgung im Winter. (Quelle: IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON)
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CDU-Chef Friedrich Merz befürchtet für den Winter eine Überlastung des Stromnetzes. Seine Lösung: Mindestens drei Atomkraftwerke weiterbetreiben.

CDU-Chef Friedrich Merz hat vor einem Ausfall der Stromversorgung im kommenden Winter gewarnt, sollte die Ampelkoalition am Ausstieg aus der Atomenergie festhalten. "Es droht eine vollkommene Überlastung des Stromnetzes im Herbst und Winter sowie eine mangelhafte Versorgung mit Strom", sagte Merz der "Bild am Sonntag". Wenn die Bundesregierung "aus ideologischen Gründen am Atomausstieg festhält, droht uns Anfang nächsten Jahres ein Blackout".

Merz verlangte die schnellstmögliche Bestellung neuer Brennstäbe für den Weiterbetrieb von mindestens drei der noch nicht abgeschalteten Atomkraftwerke. Würden zudem auch die drei im vergangenen Jahr stillgelegten AKW wieder in Betrieb genommen, wären nach Worten des Oppositionschefs "zunächst einmal insgesamt 20 Millionen Haushalte sicher mit Strom versorgt".

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Experte warnt vor regionalen Engpässen

Der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge, Herbert Saurugg, hatte bereits vor einigen Tagen im "Focus" vor großen Stromausfällen in Europa gewarnt. Diese Blackouts könnten Stunden und sogar Tage andauern. Saurugg sieht wegen des Gasmangels, der Trockenheit und der geringen Reserven "massive Engpässe" im Winter. Der Stromverbrauch könne schon deshalb ansteigen, weil viele von Gas- auf Elektroheizungen umgestiegen sind.

"Wenn man sagt, das muss man kompensieren, muss man das über Stromrationierungen machen, also größere Regionen für einige Stunden abschalten", sagte Saurugg. Er geht davon aus, dass es im Winter in Europa deshalb größere regionale Flächenabschaltungen geben wird.

Nach derzeitiger Rechtslage werden die drei verbliebenen Atomkraftwerke in Deutschland zum Jahresende vom Netz genommen. Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium hatten im März nach einer Prüfung einen möglichen Weiterbetrieb verworfen. Angesichts der angespannten Lage auf den Energiemärkten läuft nun ein weiterer Stresstest zur Sicherheit der Stromversorgung. Die Ergebnisse sollen in Kürze vorliegen – danach will die Bundesregierung über einen möglichen AKW-Weiterbetrieb entscheiden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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  • Annika Leister
Von Annika Leister
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