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Zentralrat kritisiert Vereinigung "Juden in der AfD"

Von afp
Aktualisiert am 25.09.2018Lesedauer: 1 Min.
Charlotte Knobloch: Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden spricht sich gegen Juden in der AfD aus.
Charlotte Knobloch: Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden spricht sich gegen Juden in der AfD aus. (Quelle: Overstreet/imago-images-bilder)
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J├╝dische Gemeinden haben sich gegen den Zusammenschluss "Juden in der AfD" ausgesprochen. Eine Mitgliedschaft in der Partei als Jude st├Â├čt wegen Antisemitismusdebatten auf gro├čes Unverst├Ąndnis.

Vertreter j├╝discher Gemeinden haben mit Befremden auf die bevorstehende Gr├╝ndung einer offiziellen Vereinigung "Juden in der AfD" reagiert. Es sei ihr "v├Âllig unverst├Ąndlich", wie "j├╝dische Menschen ihre Mitgliedschaft in einer solchen Partei vor sich selbst rechtfertigen k├Ânnen", sagte die fr├╝here Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, der "Bild"-Zeitung. "Die AfD ist und bleibt eine Partei, in der Antisemiten sich pudelwohl f├╝hlen k├Ânnen", f├╝gte Knobloch hinzu.

Elio Adler vom Berliner Verein "WerteInitiative" sagte, die Partei benutze Juden als "Feigenblatt f├╝r plumpen AfD-Rassismus". Die vermeintliche Juden-, beziehungsweise Israelfreundschaft diene "zur Legitimation, um gegen Muslime zu agitieren".

AfD dulde antisemitische Ausf├Ąlle

Auch Maram Stern vom J├╝dischen Weltkongress warnte davor, dass Juden die AfD legitimieren k├Ânnten. "Ich glaube nicht, dass man der AfD einen Koscherstempel geben sollte", sagte er.

Der ehemalige Vizepr├Ąsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, bezeichnete die AfD in der "Bild" als "menschenverachtende, demokratiefeindliche Partei". "Niemand sollte in die AfD eintreten, ein Jude erst recht nicht", sagte Friedman.

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix klein, sagte zu "Bild", die AfD als ganzes sei zwar nicht antisemitisch, dulde aber antisemitische Ausf├Ąlle wie die Relativierung der nationalsozialistischen Gewaltverbrechen. Das Engagement von Juden innerhalb der AfD werfe daher "einige Fragezeichen auf".

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