• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • MilitĂ€r & Verteidigung
  • Deutschland zahlt laut Zeitung Millionen fĂŒr US-MilitĂ€r


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextVor EM-Start: DFB bangt um Top-SpielerinSymbolbild fĂŒr einen TextItalien ruft DĂŒrre-Notstand ausSymbolbild fĂŒr ein VideoTschetschenen veröffentlichen BotschaftSymbolbild fĂŒr einen TextMelnyk bald nicht mehr Botschafter?Symbolbild fĂŒr einen TextBarcelona mit Transfer-DoppelschlagSymbolbild fĂŒr ein VideoUrlaubsflieger von Kampfjets abgefangenSymbolbild fĂŒr einen TextAnja Reschke bekommt ARD-ShowSymbolbild fĂŒr einen Text25 Grad warmer Fluss: Fische in GefahrSymbolbild fĂŒr einen TextFĂŒrstin CharlĂšne zeigt sich im KrankenhausSymbolbild fĂŒr einen TextTV-Star Anna Heiser wollte sich trennenSymbolbild fĂŒr einen TextFrau gefilmt und begrabscht: Opfer gesuchtSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserÜberraschende GĂ€ste auf Lindner-HochzeitSymbolbild fĂŒr einen TextSo beugen Sie Geheimratsecken vor

SZ: Deutschland zahlt Millionen fĂŒr US-MilitĂ€r

Von t-online
16.11.2013Lesedauer: 1 Min.
Verteidigungsminister Thomas de Maiziere (CDU) mit einem ranghohen US-MilitÀr
Deutsch-amerikanische Zusammenarbeit: Verteidigungsminister de Maiziere (CDU) mit einem ranghohen US-MilitÀr (Quelle: /dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Das US-MilitĂ€r kostet den deutschen Steuerzahler nach Recherchen der "SĂŒddeutschen Zeitung" mehrere hundert Millionen Euro. Auf Grundlage eines jahrzehntealten Abkommens könnte Deutschland so den geheimen Krieg der Amerikaner mitfinanzieren. Aber die Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf.

Die öffentlich bislang kaum bekannte Subventionierung hat der SZ-Redakteur dem aktuellen Bundeshaushalt entnommen. Nach dem Zeitungsbericht hat Deutschland in den vergangen zehn Jahren Subventionen in Höhe von knapp 600 Millionen Euro an die USA ĂŒberwiesen. Damit habe die Bundesregierung fĂŒr Bauten des US-MilitĂ€rs bezahlt - vom Flugzeughanger ĂŒber MilitĂ€rkrankenhĂ€user bis zum US-Kindergarten.


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Grund ist laut "SĂŒddeutscher Zeitung" ein Verwaltungsabkommen mit den Amerikanern von 1975, das eigentlich nur ein reiner Verrechnungsakt sein sollte. Da die tatsĂ€chlichen Kosten seit damals aber deutlich höher geworden sind als der pauschale Verrechnungsbetrag der Amerikaner, muss der deutsche Steuerzahler fĂŒr den millionenschweren Differenzbetrag aufkommen.

SchÀden und Sozialleistungen

Dazu kommt, dass Deutschland nach dem NATO-Truppenstatut fĂŒr SchĂ€den aufkommen muss, die US-Soldaten in Deutschland anrichten. Außerdem muss der Bund fĂŒr Sozialleistungen aufkommen, wenn das US-MilitĂ€r deutsche Zivilangestellte entlĂ€sst. Das waren laut "SĂŒddeutscher Zeitung" in den vergangenen zehn Jahren zusammen knapp 330 Millionen Euro. Plus 600 Millionen ergibt fast eine Milliarde Euro.

Laut SZ muss der deutsche Steuerzahler so dazu beitragen, die amerikanische MilitĂ€rinfrastruktur zum Beispiel auch fĂŒr die Koordinierung von Drohnenangriffe in Afrika aufzubauen. Und viele Basen des US-MilitĂ€rs werden offensichtlich auch von amerikanischen Geheimdiensten genutzt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Lambrecht sieht Herausforderungen durch Nato-Zusagen
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch
BundesregierungCDUDeutschlandMilitÀrUSA
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website