• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Parteien
  • CO2-Steuer: Umweltministerin Svenja Schulze am Pranger


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextChina setzt Taiwan-Manöver fortSymbolbild für einen TextWeltmeister will nicht zur WM in KatarSymbolbild für einen Text"Magnum"-Star ist totSymbolbild für einen TextFeuer im Grunewald brennt weiterSymbolbild für einen Text20-Jähriger geht in Freibad unter – totSymbolbild für einen TextFDP-Kritik an Corona-PaketSymbolbild für einen TextUmstrittene RBB-Chefin tritt zurückSymbolbild für einen TextWeitere Leiche in US-Stausee gefundenSymbolbild für einen TextHalle Berry überrascht mit neuem LookSymbolbild für einen TextErstes Spiel für ManCity: Haaland überragtSymbolbild für einen TextMann verlässt Kneipe – MesserangriffSymbolbild für einen Watson TeaserRTL: Moderatorin bekommt pikante FrageSymbolbild für einen TextMit Kult-Loks durch Deutschland reisen – jetzt spielen

Schulze wegen geplanter CO2-Steuer am Pranger

Von dpa
09.07.2019Lesedauer: 1 Min.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze
Svenja Schulze: Die Bundesumweltministerin möchte mit erhöhten Steuern auf Kraftstoffe, Erdgas und Heizöl den CO2-Ausstoß senken. (Quelle: Jürgen Heinrich/Archiv/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Plan der Bundesumweltministerin für eine CO2-Steuer sorgt weiter für Debatten. Vom Koalitionspartner kommt die Mahnung, einen breiten Klimakonsens zu erringen

Bundesumweltministerin Svenja Schulze erntet für ihr Konzept einer CO2-Steuer auf Sprit, Heizöl und Erdgas weiter Kritik – auch vom Koalitionspartner CSU. "Die Klimadebatte darf nicht zu einer Spaltung der Gesellschaft führen, weder zwischen städtischen und ländlichen Regionen, noch zwischen sozialen Gruppen", erklärte der CSU-Landesgruppenvorsitzende im Bundestag, Alexander Dobrindt, in Berlin. "Der Erfolg der Klimapolitik hängt davon ab, ob es gelingt, einen breiten Klimakonsens zu erzielen."

Bundesumweltministerin plant Einführung einer CO2-Steuer

Schulze wirbt dafür, Kraftstoffe, Heizöl und Erdgas höher zu besteuern, um so den CO2-Ausstoß zu drücken. Die Einnahmen aus einem CO2-Preis könnten als Klimaprämie an die Bürger zurückfließen. Die Bundesregierung will im September über ein Maßnahmenpaket für mehr Klimaschutz entscheiden.

Der Vizevorsitzende der FDP-Fraktion, Michael Theurer, stellte die Frage, welcher Mittelständler, Handwerker, Selbstständige oder Leistungsträger dem Klimaprämien-Versprechen der Regierung vertrauen solle, solange der Mittelstand den Solidaritätszuschlag bis zum Sankt-Nimmerleinstag weiter bezahlen müsse.

Steuern seien nicht zweckgebunden. "Wenn das Geld einmal in den Haushalt fließt, bleibt es an den klebrigen Fingern der Umverteilungspolitiker hängen."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Weidel attackiert Verfassungsschutz: "Politisch instrumentalisiert"
Alexander DobrindtBundestagCO2CSU
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website