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Wetter – Sturmtief "Mortimer" im Newsblog: Baum erschlägt Autofahrer

Newsblog zu "Mortimer"  

Baum erschlägt Autofahrer – DWD warnt vor orkanartigen Böen

30.09.2019, 19:10 Uhr | dpa , AFP , t-online.de , job

 (Quelle: t-online.de - Reuters)
Sturmtief "Mortimer" sorgt für Zugausfälle

Sturmtief „Mortimer“ hat den Fernverkehr der Deutschen Bahn im Norden bis in den Montagvormittag weitgehend aufgehalten. Inzwischen ist der Verkehr weitgehend wieder angelaufen. (Quelle: t-online.de)

Verspätungen und Ausfälle: Am Hauptbahnof Hannover, wie an vielen Bahnhöfen Deutschlands, ging teilweise gar nichts mehr. (Quelle: t-online.de)


In der Nacht war "Mortimer" noch recht friedlich. Am Vormittag führt der Sturm zu Chaos im Norden und Osten. Die Bahn rechnet den ganzen Tag mit Störungen. Alle Infos im Newsblog.

++ Hier sehen Sie, ob "Mortimer" auch Ihre Region trifft ++

 
 
 

15.02 Uhr: Baum stürzt auf Polizeitransporter

Ein Polizeitransporter ist im Herbsturm "Mortimer" auf der Bundesstraße 187 Richtung Wittenberg von einem Baum getroffen worden. Der Baum sei etwa 100 Meter vor einer Klinikeinfahrt auf die Straße gestürzt, teilte die Polizei am Montag mit. Der Wagen wurde an der Beifahrerseite getroffen. Menschen wurden nicht verletzt.

14.30 Uhr: Namenspaten für "Mortimer" hadern mit dem Tief

Der Mortimer-English Club Hattingen hat die Namenspatenschaft für das aktuelle Tiefdruckgebiet erworben. Mit dem Geld aus der Patenschaft wird die Meteorologie der Freien Universität Berlin unterstützt. Ganz zufrieden sind die Unterstützer offenbar nicht, dass das Tiefdruckgebiet jetzt doch so stark ist, wie sie auf Facebook schreiben:

Upps...Tief Mortimer wird wohl nicht ganz ohne. Bitte keine Beschwerden an mich. Ich bin doch nur die Namenspatin :) :) ;) ;)

Gepostet von Mortimer-English Club Hattingen am Freitag, 27. September 2019

13.45 Uhr: Bahn erwartet noch den ganzen Tag Störungen

Die Deutsche Bahn erwartet noch für den gesamten Montag Verspätungen und Zugausfälle. "Es ist zu erwarten, dass die Auswirkungen des Sturms noch den ganzen Tag andauern", schreibt die Bahn auf ihrer Internetseite – und das, obwohl viele Streckensperrungen aufgehoben sind. Im Norden ist demzufolge aktuell nur noch die Strecke Berlin–Braunschweig–Göttingen von Teilsperrungen betroffen. Die Halte in Braunschweig und Hildesheim entfallen den ganzen Tag für den Fernverkehr. Ersatzhalte sind in Hannover Messe/Laatzen und Wolfsburg Hbf vorgesehen.

Eine Diesellok schleppt bei Wolfsburg einen ICE ab: Die Bahn rechnet den ganzen Montag mit Ausfällen und Verspätungen. (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)Eine Diesellok schleppt bei Wolfsburg einen ICE ab: Die Bahn rechnet den ganzen Montag mit Ausfällen und Verspätungen. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Zudem ist im Süden Deutschlands weiterhin die Strecke Nürnberg–Treuchtlingen wegen eines Oberleitungsschadens gesperrt. Auch ICE-Züge auf der Strecke Hamburg–Berlin–Erfurt–München müssen deshalb umgeleitet werden. Die Halte in Donauwörth, Augsburg und München-Pasing entfallen, dafür wird zusätzlich in Ingolstadt Hbf gehalten. 

Dass es auch auf inzwischen wieder freigegebenen Strecken weiter zu Verspätungen und Zugausfällen kommt, liegt daran, dass Züge, Lokführer und Zugbegleiter teilweise nicht da seien, wo sie gebraucht würden, wie die Bahn erklärt hat.

13.30 Uhr: Besucherterrasse des Flughafens Tegel geschlossen

Schlechte Nachrichten für Planespotter in Berlin, also für Menschen, die gerne Flugzeuge beobachten: Die Besucherterrasse des Flughafens Tegel bleibt wegen des Sturms am Montag geschlossen. Das teilte der Berlin Airport Service auf Twitter mit.

13 Uhr: Baum erschlägt Mann in Auto

Ein 41 Jahre alter Mann ist am Montagmorgen in Sachsen-Anhalt während der Fahrt von einem Baum erschlagen worden. Der Mann war laut "Mitteldeutscher Zeitung" gegen 8.30 Uhr im Landkreis Wittenberg auf der Landstraße zwischen Nudersdorf und Straach unterwegs, als ein Baum auf sein fahrendes Auto stürze. Er wurde eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. In Sachsen-Anhalt kam es der Zeitung zufolge außerdem zu weiteren, weniger schweren Unfällen wegen herabgestürzter Bäume. Unter anderem rammte ein Streifenwagen der Polizei einen auf die Straße gefallenen Baum. Verletzt wurde dabei niemand.

12.50 Uhr: Berliner Zoo und Landesgartenschau Brandenburg geschlossen

Wegen der Gefahr herabfallender Äste sind am Montag in Berlin der Zoo sowie der Tierpark geschlossen geblieben. Die Tiere seien vorsorglich in Häusern, Stallungen und Unterständen untergebracht worden. Auch die Landesgartenschau in Brandenburg blieb geschlossen.

12 Uhr: Wetterdienst warnt vor orkanartigen Böen

Der Deutsche Wetterdienst warnt für die kommenden Stunden vor orkanartigen Böen im Norden und Osten Deutschlands. Lokal könnten Böen bis zur Stärke 11 der Beaufort-Skala auftreten, der zweithöchsten Stufe mit Böen von circa 110 Stundenkilometern. Folgende Karte zeigt den prognostizierten Verlauf des Sturmtiefs "Mortimer".

12 Uhr: Polizei warnt vor Starkwinden auf den Autobahnen

Die Polizei in Sachsen-Anhalt hat vor Starkwinden auf den Autobahnen gewarnt. Autofahrer sollten langsamer und vorsichtiger als sonst fahren. Starkwinde könnten dazu führen, dass Lastwagen von ihren Fahrspuren abkommen oder sogar umkippen.

11.55 Uhr: Sturm wirft Sattelzug um – A31 gesperrt

Sturmböen haben auf der A31 im Emsland in Niedersachsen einen Lastzug umgeworfen. Der Fahrer sei bei dem Unfall am Montag nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit. Er habe in Höhe Wietmarschen-Lohne die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und sei mit dem Gespann auf die Seite gekippt. Die Autobahn wurde zwischen den Anschlussstellen Emsbüren und Lingen in beide Richtungen voll gesperrt. 

11.50 Uhr: "Hamburger Sommer"

Der Hamburger ist Wetter-Kummer gewöhnt: Der Deutsche Wetterdienst hatte auf Twitter ein Foto des verregneten Hamburger Hafens veröffentlicht. "Schietwetter?", fragten die Meteorologen die Hamburger dazu. Die Feuerwehr Hamburg gab sich gelassen: "Dröppelt ’n büschen und leichte Brise." Andere Nutzer sahen in dem Bild wahlweise einen "Hamburger Sommer" oder "norddeutsches Grillwetter".

11.30 Uhr: Strecke bleibt wohl den ganzen Tag gesperrt

Die Deutsche Bahn hat angekündigt, dass die Strecke Wolfsburg–Braunschweig–Göttingen voraussichtlich den ganzen Montag gesperrt bleiben wird. Die ICE-Züge auf der Strecke Berlin–Göttingen–Kassel–Frankfurt halten demnach weiterhin nicht in Braunschweig und Hildesheim. Stattdessen werden Wolfsburg und Hannover Messe Laatzen angefahren.
    

    
Auch im Süden beeinträchtigt ein umgestürzter Baum den Bahnverkehr. Die Route Nürnberg–Augsburg ist derzeit gesperrt. Der Fernverkehr werde umgeleitet, andere Züge halten nicht in Treuchtlingen, Donauwörth, Augsburg und München-Pasing. 

Die Bahn gibt sich zuversichtlich, dass für den Norden das Schlimmste überstanden ist. Folgende Strecken hat sie wieder freigegeben:

  • Hannover–Bremen
  • Hamburg–Rostock–Stralsund
  • Berlin–Stralsund

Allerdings hatte die Bahn schon zuvor betont, dass es eine Weile dauern werde, bis die Züge wieder pünktlich fahren. "Züge, Lokführer und Zugbegleiter sind teilweise nicht da, wo wir sie brauchen." Es könne weiterhin zu Verspätungen und Ausfällen kommen.

11 Uhr: ICE fährt bei Wolfsburg gegen umgestürzten Baum

Ein ICE der Deutschen Bahn ist bei Wolfsburg in Niedersachsen gegen einen auf die Gleise gestürzten Baum gefahren. Der Lokführer sei dabei leicht verletzt worden, sagte ein Bahnsprecher. Die etwa 250 Passagiere im Zug kamen mit dem Schrecken davon, wie die "Wolfsburger Nachrichten" berichteten. Busse sollten sie abholen. Bei dem Unfall in Sülfeld wurde die Oberleitung nach Angaben der Bahn auf einer Länge von mehreren Hundert Metern beschädigt, die Scheibe des Führerhauses zersplitterte. "Weil auch mehrere Masten umknickten, dürften die Aufräumungsarbeiten noch eine Weile dauern", sagte der Sprecher.

10.55 Uhr: Mensch in Brandenburg unter Baum eingeklemmt

Ein Mensch in Neuruppin in Brandenburg ist unter einem umgestürzten Baum eingeklemmt worden. Die Person sei ansprechbar und werde behandelt, sagte eine Polizeisprecherin. Rettungskräfte sind vor Ort. Die Polizei und die regionale Leitstelle hatten zunächst keine näheren Informationen zum Fall. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor möglichen Gefahren wie entwurzelten Bäumen und herabstürzenden Ästen oder Dachziegeln. Die Polizei Brandenburg rät Autofahrern, besonders vorsichtig zu fahren.

10.40 Uhr: Bahn sperrt, gibt frei – und mahnt zu Geduld

Nach Angaben der Deutschen Bahn konnten einige Strecken wieder freigegeben werden. Darunter demnach: Berlin–Hannover und Berlin–Hamburg. Allerdings ist auch auf den wieder freigegebenen Strecken Geduld gefragt. "Züge, Lokführer und Zugbegleiter sind teilweise nicht da, wo wir sie brauchen. Es kann auch hier noch zu Verspätungen und Ausfällen von Zügen kommen. Wir sortieren schnellstmöglich", teilt die Bahn mit.

Weiterhin gesperrt sind laut Bahn:

  • Hannover–Bremen
  • Hamburg–Rostock–Stralsund
  • Berlin–Stralsund
  • Wolfsburg–Braunschweig–Göttingen
  • Der ICE "Berlin–Göttingen–Kassel–Frankfurt" hält nicht in Braunschweig und Hildesheim

10.25 Uhr: Bahn-Tickets können flexibel genutzt oder storniert werden

Die Deutsche Bahn hat wegen des Sturms eine Kulanzregelung angekündigt. Fernverkehrfahrkarten für Strecken, die heute von "Mortimer" betroffen sind, können demnach bis zum 7. Oktober flexibel genutzt werden. Die Zugbindung wird aufgehoben. Alternativ können die Karten auch unentgeltlich storniert werden.

10.20 Uhr: Bahn sperrt weitere Fernverkehrstrecken

Nach kurzzeitiger Entwarnung für einige Strecken hat die Deutsche Bahn weitere Sperrungen bekannt gegeben. 

Der Fernverkehr ist auf folgenden Strecken derzeit eingestellt:

  • Hamburg–Berlin
  • Hamburg–Rostock–Stralsund
  • Hannover–Bremen
  • Hannover–Berlin
  • Hannover–Magdeburg–Leipzig
  • Berlin–Wolfsburg–Braunschweig–Göttingen
  • Berlin–Stralsund

10.15 Uhr: Im Osten und Nordosten Deutschlands bleibt es stürmisch

Ein kräftiges Sturmtief kann im Norden und Nordosten Deutschlands punktuell für Unwetter sorgen. "Im Norden und Nordosten ist das Schlimmste noch nicht überstanden", sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) über die Lage nach den nächtlichen Stürmen. Etwa von der Ostsee bis zum Erzgebirge bleibe es bis in die Nachmittagsstunden stürmisch, während das Tief ins Baltikum weiterziehe. Dort, wo schauerartige Regenfälle hinzu kämen, könnten sich die Windgeschwindigkeiten auf Orkanstärke steigern. An diesen Orten drohten auch Unwetter mit Windgeschwindigkeiten von 110 Kilometern in der Stunde. Im Westen hingegen sei die Lage wieder weitgehend stabil.

9.30 Uhr: Erste Bahnstrecken sind wieder befahrbar

Reisende stauen sich auf dem Hauptbahnhof Hamburg:  Die Deutsche Bahn aht Teile des Fernverkehrs im Norden eingestellt.  (Quelle: dpa/Bodo Marks)Reisende stauen sich auf dem Hauptbahnhof Hamburg: Die Deutsche Bahn aht Teile des Fernverkehrs im Norden eingestellt. (Quelle: Bodo Marks/dpa)

Die Deutsche Bahn hat einige Fernverkehrstrecken wieder freigegeben, die am Morgen vorübergehend gesperrt waren.

Wieder frei sind laut DB:

  • Hamburg–Hannover
  • Hamburg–Bremen
  • Bremen–Hannover
  • Hannover–Göttingen

Weiterhin gesperrt sind:

  • Hamburg–Berlin
  • Hannover–Wolfsburg–Berlin
  • Wolfsburg–Braunschweig–Hildesheim–Göttingen

Der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes zufolge sollen sich die stärksten Böen von "Mortimer" über den Norden in den Nordosten und Osten Deutschlands verlagern, wo sie bis zum Nachmittag anhalten sollen. Im Norden und Nordosten besteht demnach Unwettergefahr durch einzelne orkanartige Böen. 

9 Uhr: Deutscher Wetterdienst warnt vor starken Böen

Der Deutsche Wetterdienst spricht auf Twitter von einem stürmischen Wochenauftakt. Im Norden und später im Osten soll es zu schweren und teils orkanartigen Böen kommen.

8.50 Uhr: Viele Einsätze in Karlsruhe

Umgestürzte Bäume, herabgefallene Äste: In der Nacht hat das Sturmtief "Mortimer" für mehr als 40 Einsätze in Karlsruhe und Umgebung gesorgt. Die erste Bilanz: 15.000 Euro Sachschaden. Lesen Sie hier die gesamte Meldung.

8.30 Uhr: Nationalparkverwaltung warnt vor Ausflügen in den Harz

Die Verwaltung des Nationalparks Harz hat am Montag wegen des Sturmtiefs "Mortimer" vor dem Betreten der Wälder in dem Mittelgebirge gewarnt. Es könnten jederzeit Bäume umstürzen, wie Sprecher Friedhart Knolle im sachsen-anhaltischen Wernigerode sagte. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Leipzig wurden am frühen Montagmorgen Windgeschwindigkeiten von knapp 145 Kilometern pro Stunde auf dem höchsten Berg des Mittelgebirges gemessen. Der Orkan auf dem Brocken soll demnach bis zum Mittag dauern.

8 Uhr: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr im Norden weitgehend ein

Die Deutsche Bahn stellte ihren Fernverkehr in Norddeutschland weitgehend ein. Betroffen von der Sperrung ab etwa 8 Uhr waren die Strecken:

  • Hamburg–Berlin
  • Hamburg–Hannover
  • Hamburg–Bremen
  • Bremen–Hannover
  • Hannover–Göttingen
  • Hannover–Wolfsburg–Berlin
  • Wolfsburg–Braunschweig–Hildesheim–Göttingen

​Das teilte die Deutsche Bahn auf Twitter mit. "Züge des Fernverkehrs werden zurückgehalten." Eine Sprecherin konnte am Morgen nicht sagen, wann die Strecken wieder befahrbar sein werden.

7.15 Uhr: Baum stürzt auf Oberleitung – Zugverkehr eingeschränkt

Wegen des Sturmtiefs "Mortimer" ist bei Nienburg ein Baum in eine Oberleitung gekracht und hat den Bahnverkehr zwischen Bremen und Hannover am Montagmorgen zum Erliegen gebracht. Ein ICE konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr in die Unfallstelle, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte. Verletzt wurde niemand. Die Passagiere mussten aber zunächst im Zug ausharren, da nicht klar war, ob noch Strom durch die kaputte Oberleitung fließt und dadurch eine Gefahr für sie besteht. Die Züge der IC-Linie Norddeich Mole–Bremen–Hannover–Leipzig wurden größtenteils umgeleitet und verspäteten sich um circa 60 Minuten. 

6.00 Uhr: "Mortimer" hat Deutschland in der Nacht weitgehend verschont

Das Tief "Mortimer" hat in der Nacht zu Montag nur geringfügigen Schaden angerichtet. Die Lagezentren der Polizei in allen 16 Bundesländern berichteten in der Nacht hauptsächlich von umgekippten Bäumen und abgebrochenen Ästen. Größere Schäden blieben vorerst aus. Meldungen von Verletzten gab es den Angaben zufolge am frühen Morgen keine.

6.30 Uhr: Weide überflutet – mehr als 300 Schafe in Gefahr

Der kräftige Sturm "Mortimer" zieht über Deutschland. In Dortmund musste die Feuerwehr Schafe von einer gefluteten Weide retten. Nicht alle Tiere überlebten. Lesen Sie hier die gesamte Geschichte.

Verwendete Quellen:

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