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Saugroboter-Test: Stiftung Warentest kürt Sieger mit und ohne Wischfunktion


Immer mehr Saugroboter mit Wischfunktion überzeugen

Von Katja Schmidt, Antonia Herfort

Aktualisiert am 02.01.2023Lesedauer: 8 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
Qualitativ geprüfter Inhalt

Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Saugroboter im Test: Die Stiftung Warentest stellt die neue Testsieger von Miele und Roborock vor.
Saugroboter im Test: Die Stiftung Warentest stellt die Testsieger von Miele und Roborock vor. (Quelle: Hersteller Miele)
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Eine saubere Wohnung ohne viel Aufwand: Das versprechen Saugroboter mit und ohne Wischfunktion. Die Stiftung Warentest hat untersucht, ob die Geräte dieses Versprechen erfüllen können. Wir stellen die Ergebnisse und Sieger vor.

Das Wichtigste im Überblick


  • Saugroboter im Test: So prüft die Stiftung Warentest
  • Der Testsieger: Saugroboter mit Wischfunktion von Roborock
  • Der Preistipp: Saug- und Wischroboter von Medion
  • Der Testsieger unter den reinen Saugern: Saugroboter von Miele
  • Der günstige Gute: Saugroboter von Neato
  • Häufig gestellte Fragen rund um Saugroboter

Teppich, Fliesen oder Dielen von Staub befreien, ohne einen Finger zu rühren? Mit einem Saugroboter ist das möglich. Die besten Modelle orientieren sich selbstständig im Raum und saugen automatisch, und zwar sowohl auf Hartböden als auch auf Teppichen.

Die Stiftung Warentest hat für die "test"-Ausgabe 12/2022 14 neue Saug- und Wischroboter getestet. Erfreulich: Fast jeder zweiter Saugroboter im Test ist "gut". Wir zeigen die Testsieger mit und ohne Wischfunktion und stellen die einzelnen Stärken der Saugroboter vor, denn kein Modell kann alles gut.

Saugroboter im Test: So prüft die Stiftung Warentest

Für ihren Test hat die Stiftung Warentest insgesamt 14 Saugroboter unter die Lupe genommen, darunter zehn Modelle mit Wischfunktion und vier reine Staubsauger-Roboter.

Geprüft werden neben der Saugleistung und der Reinigung beim Wischen vor allem die Praxistauglichkeit und die Handhabung. Daneben spielen die Umwelteigenschaften, die Sicherheit und das Datensendeverhalten der zugehörigen Apps eine Rolle für die Gesamtnote.

Bei den Modellen mit Wischfunktion wird zusätzlich das Wischen untersucht. Die Ergebnisse der Wischprüfungen sind dabei nicht mit den Ergebnissen vorangegangener Tests zu vergleichen, da das Prüfverfahren angepasst worden ist.

Die Ergebnisse des Saugroboter-Tests im Überblick

Die Testergebnisse sind im Vergleich zu den Tests aus den Vorjahren erfreulich. Fast jeder zweiter Staubsaugerroboter erhält am Ende die Gesamtnote "gut". Testsieger unter den Modellen mit Wischfunktion ist der S7 MaxV Ultra von Roborock mit dem "test"-Qualitätsurteil "gut (2,4)". Auf Rang zwei landet knapp dahinter der deutlich günstigere Saug- und Wischroboter X40 SW von Medion mit der Gesamtnote "gut (2,5)".

Mit der besseren Gesamtnote "gut (2,1)" schneidet als bester reiner Staubsaugerroboter der RX3 Scout Home Vision von Miele ab. Der D8 von Neato erreicht als zweitbester dieser Kategorie das "test"-Qualitätsurteil "gut (2,3)".

Alle Ergebnisse des Saugroboter-Tests lesen Sie in der "test"-Ausgabe 12/2022.

Der Testsieger: Saugroboter mit Wischfunktion von Roborock

Das Testergebnis: Mit dem "test"-Qualitätsurteil "gut (2,4)" landet der Roborock S7 MaxV Ultra auf dem ersten Platz im Saugroboter-Test der Stiftung Warentest. Er überzeugt mit seiner Saugleistung auf Hartboden und der hilfreichen Servicestation und gefällt auch mit seiner Praxistauglichkeit.

Produktdetails: Der Saug- und Wischroboter von Roborock bietet eine starke Saugleistung von maximal 5.100 Pa und selbstständiges Reinigen von Hartböden und Teppichen. Mithilfe von Sensoren und KI-gestützter Dualkamera plant er Reinigungswege und umfährt oder überwindet Hindernisse bis 20 Millimeter Höhe. Mit 67 Dezibel (A) ist die Lautstärke dabei in Ordnung.

Dank des 400 Milliliter großen Staubbehälters und des 200 Milliliter fassenden Wassertanks schafft er Flächen bis zu 200 Quadratmeter. Auch durch die lange Akkulaufzeit von bis zu 180 Minuten schafft es der Saugroboter, große Räume zu reinigen. Zum Aufladen fährt er selbstständig an die Ladestation. An der selbstreinigenden Servicestation werden automatisch das Wischwasser ausgetauscht, der Staubbehälter geleert und das Waschtuch gereinigt. Durch die Automatisierung müssen Sie sich bis zu sieben Wochen nicht um den Haushaltshelfer kümmern.

Die Bedienung des Saugroboters kann per App oder Sprachsteuerung erfolgen. Hiermit planen Sie beispielsweise Reinigungswege oder legen Putzzeiten fest. Über die App können Sie auch auf die Kamera zugreifen, wenn Sie nicht zu Hause sind, und so kontrollieren, ob alles in Ordnung ist. Für Datenschutz ist gesorgt: Alle Aufnahmen werden laut Hersteller umgehend gelöscht. Der Roboter ist zudem vom TÜV Rheinland als sicheres Smarthome-Produkt zertifiziert.

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Der Preistipp: Saug- und Wischroboter von Medion

Das Testergebnis: Auf dem zweiten Rang im Test landet der Saugroboter mit Wischfunktion des Herstellers Medion mit der Gesamtnote "gut (2,5)". Er schneidet beim Saugen und Wischen auf Hartböden sogar besser ab als der Testsieger, liegt beim Saugen von Teppichböden jedoch hinter ihm.

Produktdetails: Der Roboter von Medion kann mit einer starken Saugleistung punkten. Da die zentrale Bürste durch eine Seitenbürste ergänzt wird, kommt der Roboter besonders gut in Ecken und Kanten. Das Modell eignet sich besonders gut für Haustierbesitzer. Im Test der Stiftung Warentest schafft das Modell Fasern und Kurzhaar sehr gut. Dank integrierter Sensoren erkennt auch dieser Saug- und Wischroboter Hindernisse.

Der Staubbehälter ist mit 0,3 Liter Fassungsvermögen etwas kleiner als beim Testsieger. Dieser Saugroboter mit Wischfunktion reinigt zudem etwas kleinere Räumlichkeiten. Der Akku hält laut Hersteller bis zu 240 Minuten durch und ist in drei Stunden wieder voll aufgeladen. Dafür kehrt das Gerät selbstständig an die Ladestation zurück. Ein weiteres Plus ist die vergleichsweise geringe Lautstärke von 60 Dezibel (A).

Auch beim Modell von Medion erfolgt die Steuerung per App für Android und iOS oder via Sprachsteuerung. Der Saugroboter ist kompatibel mit Amazon Alexa und Google Home. Auf dem Smartphone können Sie etwa individuelle Reinigungspläne erstellen, gezielte Reinigungen per Klick starten oder Sperrzonen festlegen, in denen der Roboter nicht saugen und wischen soll.

Der Testsieger unter den reinen Saugern: Saugroboter von Miele

Das Testergebnis: Der Saugroboter RX3 von Miele erreicht die beste Gesamtnote "gut (2,1)" und ist damit der Testsieger unter den reinen Staubsaugerrobotern. Seine Saugleistung auf Hartböden ist besser als die Leistung des Testsiegers von Roborock.

Produktdetails: Wer zu Hause lediglich einen reinen Saugroboter als Putzhilfe einstellen möchte, kann auf eine Wischfunktion verzichten und etwa zum Saugroboter von Miele greifen. Mithilfe von Infrarotsensoren und Frontkamera mit Erkennungsfunktion navigiert er durch die Räume und und saugt dabei automatisch Schmutz vom Boden. Er erkennt dabei Hindernisse und Stufen.

Auch hartnäckige Verschmutzungen sind für den Staubsauger kein Problem. Zur Auswahl stehen vier Reinigungsprogramme für eine ideale Staubaufnahme. Der Staubbehälter des Saugroboters fasst 0,4 Liter. Durch die flache Bauform passt der Sauger zudem bequem unter einige Möbel. Seine Höhe beträgt nur 8,5 Zentimeter.

Der Akku des Saugroboters hält laut Hersteller bis zu 170 Minuten durch und ist in vier Stunden wieder voll geladen. Ist der Akku fast leer, fährt der Roboter zur Ladestation und setzt die Reinigung nach dem Laden an dem Punkt fort, an dem er aufgehört hat. Die Bedienung des Miele-Saugroboters kann wie bei den anderen Geräten per App oder Sprachsteuerung erfolgen. Über die Frontkamera haben Sie auch unterwegs alles im Blick und können über das Smartphone eine Live-Übertragung starten.

Der günstige Gute: Saugroboter von Neato

Das Testergebnis: Die Stiftung Warentest vergibt für den zweitplatzierten reinen Saugroboter von Neato das "test"-Qualitätsurteil "gut (2,3)". Er ist der Preis-Leistungs-Sieger unter den reinen Saugrobotern. Zudem eignet sich das Modell besonders gut zum Beseitigen von langen Haaren, mit dem viele Bürsten nicht umgehen können.

Produktdetails: Der Saugroboter von Neato unterscheidet sich optisch schon durch sein D-förmiges Design von anderen Modellen. Er arbeitet mit intelligenter Laser-Technologie, um zu navigieren und Räume ideal abzubilden und zu reinigen. Er erkennt so auch Hindernisse.

Der Roboter verfügt über eine spiralförmige Kombibürste, die auch Tierhaare entfernt, und einen integrierten Hochleistungsfilter, der neben Staub und Schmutz auch bis zu 99 Prozent aller Allergene einfängt. Praktisch ist außerdem der große Staubbehälter mit 0,7 Liter Volumen. Zusammen mit dem Akku, der eine Laufzeit von maximal 100 Minuten hat, werden so auch größere Flächen ohne Unterbrechung gesaugt.

Ist der Akku leer, fährt auch dieses Gerät zur Ladestation und führt dann den Putzvorgang selbstständig fort. Ein großes Plus ist die kurze Ladezeit von nur 1,5 Stunden. Wie bei den anderen Geräten kann die Steuerung mit einer intuitiven App erfolgen. Darüber können zum Beispiel Reinigungspläne erstellt oder der Systemstatus eingesehen werden.

Unser Fazit zum Saugroboter-Test

Die Tests der Stiftung Warentest zeigen, dass die Leistung der Saug- und Wischroboter immer besser wird. Bisher kann jedoch kein Modell alles gut. Vor dem Kauf sollten Sie sich daher entscheiden, für welche Oberflächen und Räume der Saugroboter eingesetzt werden soll.

Besonders empfehlenswert ist der Testsieger von Roborock mit vollautomatischer Servicestation. Wer bei seinem Saugroboter auf eine Wischfunktion verzichten kann ist mit dem Testsieger von Miele gut beraten.

Häufig gestellte Fragen rund um Saugroboter

Worauf muss ich beim Kauf eines Saugroboters achten?

  • Höhe: Damit der Saugroboter auch Bereiche wie unter dem Sofa erreicht, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Gerät nicht zu hoch ist. Eine Gerätehöhe von fünf bis sieben Zentimetern ist optimal, zehn Zentimeter sollten nicht überschritten werden.
  • Akkulaufzeit: Die vom Hersteller angegebene Betriebsdauer sollte mindestens 90 Minuten betragen. Geht dem Roboter während der Arbeit die Energie aus, fährt er selbstständig zur Ladestation zurück, um aufzutanken. Anschließend fährt er an die zuletzt gesaugte Stelle zurück.
  • Ladezeit: Manche Saugroboter brauchen über vier Stunden, um den Akku wieder vollständig aufzuladen. Diese Zeit müssen Sie einplanen, wenn Sie eine große Wohnung haben.
  • Staubbehälter: Die Größen schwanken zwischen 0,3 und 0,7 Litern. Je größer Ihre Wohnung, desto größer sollte auch der Behälter für den Staub sein.
  • Türschwellen: Messen Sie die Höhe der Türschwellen und achten Sie darauf, ob der Saugroboter sie überwinden kann.
  • Absturzsensoren: Nur sehr günstige Saugroboter haben keine Absturzsensoren, die verhindern, dass er die Treppe herunterfällt. Sie können selbstverständlich darauf verzichten, wenn Sie keine Treppe haben.
  • App-Steuerung: Die meisten Geräte lassen sich per App steuern. Mit deren Hilfe können Sie in der Regel Saugpläne für die regelmäßige Reinigung erstellen. Der Roboter startet dann automatisch am Wunschtag zur vorgegebenen Uhrzeit und sendet nach Abschluss seiner Arbeit eine Statusmeldung an Ihr Smartphone. Auch einzelne Räume können mit der App zum Teil angesteuert und gesaugt werden.
  • Lautstärke: Da der Saugroboter seine Arbeit verrichten soll, während Sie nicht zu Hause sind, spielt die Lautstärke eine untergeordnete Rolle.

Was muss ich vor der Verwendung eines Saugroboters beachten?

Bevor Sie den Saugroboter in Ihrem Zimmer seine Arbeit tun lassen, gilt es, einige Dinge zu beachten. Damit die kleinen Helfer auch wirklich jede Stelle erreichen, müssen Sie natürlich dafür sorgen, dass der Weg dorthin frei ist. Ob Spielzeug, Kleidung oder andere Kleinigkeiten – schaffen Sie alles außer Reichweite, was am Boden liegt und das Gerät in seiner Orientierung beeinflussen könnte. Auch Kabel und Kordeln sollten so gut es geht entfernt werden, damit sich der Roboter nicht darin verfängt. Bei den ersten Fahrten ist es sinnvoll, vor Ort zu sein und das Gerät bei der Arbeit zu beobachten, um mögliche Störquellen für die Zukunft zu entfernen.

Da viele Modelle eine schlechtere Saugfähigkeit an Ecken und Kanten aufweisen, können Sie dafür sorgen, möglichst große freie Flächen zu bilden und leicht bewegliches Mobiliar auf die Seite zu räumen, um diesem Problem vorzubeugen.

Wenn Sie den Roboter vor bestimmten Stellen fernhalten wollen, können Sie mittels Magnetbändern oder Lichtschranken die Grenzen abstecken. Noch flexibler sind Apps, über die viele der aktuellen Geräte inzwischen gesteuert werden können.

Welcher Saugroboter ist für Tierhaare geeignet?

Für Besitzer von Hunden und Katzen oder anderen Haustieren ist ein Saugroboter mit direkter Absaugfunktion die richtige Wahl: Er saugt wie ein herkömmlicher Staubsauger die Haare ein. Viele Saugroboter haben eine rotierende Bürste, in der die Haare gesammelt werden. Sie muss entsprechend regelmäßig gereinigt werden.

Tipp: Lassen Sie den Saugroboter nicht alleine fahren, wenn sich Tiere in der Wohnung oder im Haus befinden. Die Tiere könnten sich ängstigen.

Warum fahren manche Saugroboter so chaotisch?

Günstige Geräte fahren die Räume kreuz und quer ab. Das erscheint merkwürdig, ist aber mathematisch durchdacht und nennt sich Chaosprinzip: Die wechselnden Fahrmuster sollen dafür sorgen, dass der Saugroboter mit der Zeit alle Teile des Raumes abfährt. In der Praxis kommt es jedoch vor, dass Stellen mehrfach oder gar nicht gesaugt werden. Saugroboter mit Lasernavigation erstellen eine Karte und fahren die Räume strukturiert in Bahnen ab. Dadurch sind sie in der Regel schneller fertig.

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Verwendete Quellen
  • Alle Ergebnisse des Saugroboter-Tests der Stiftung Warentest
  • Eigene Recherche
  • Carl-Johann Philipp
Von A. Herfort, K. Schmidt, J. Philipp
Stiftung Warentest
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