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Welche Yogamatte kaufen? Diese fünf Matten sind sehr gut für Entspannungsübungen geeignet

Ausrollen, fertig und los geht’s  

Fünf geeignete Yogamatten aus unterschiedlichen Materialien für Entspannungsübungen zu Hause

20.10.2020, 07:12 Uhr | t-online, nk

Welche Yogamatte kaufen? Diese fünf Matten sind sehr gut für Entspannungsübungen geeignet. Wir stellen Ihnen leichte und strapazierfähige Yogamatten für Übungen zu Hause vor. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/dima_sidelnikov)

Wir stellen Ihnen leichte und strapazierfähige Yogamatten für Übungen zu Hause vor. (Quelle: dima_sidelnikov/Thinkstock by Getty-Images)

Wer mit Sonnengrüßen in den Tag startet, hat nicht nur mehr Energie, sondern trainiert auch ganz nebenbei effektiv jede Menge Muskeln. Dabei ist eine weiche und gleichzeitig rutschfeste Yogamatte als Unterlage für die kraftvollen Yoga-Übungen eine wichtige Voraussetzung. Wir erklären, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche Yogamatten uns bei unserer unabhängigen Recherche auf der Suche nach geeigneten Matten überzeugen konnte.

Ob Meditation im Lotussitz, dynamische Übungen oder vielleicht sogar ein Kopfstand: Wer Yoga nicht nur in Kursen, sondern auch mal bei sich zu Hause praktizieren möchte, der kommt um den Kauf einer Yogamatte kaum herum. Schließlich polstert die Matte nicht nur Knie, Ellenbogen und Co., sondern gibt als rutschfeste Unterlage auch die notwendige Sicherheit beim Ausführen der vielen verschiedenen Asanas, also Yoga-Übungen. Ein Yogablock wiederum hilft Ihnen, während einzelner Übungen eine Fehlhaltung zu vermeiden.

Welche Yogamatte ist empfehlenswert?

Yogamatten gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, vor allem in einer Vielzahl von Materialien und Qualitäten. Wir stellen Ihnen empfehlenswerte Yogamatten vor.

Unser Preis-Leistungs-Sieger: Yogamatte von Msports aus synthetischem Kautschuk

Auf ihr übt es sich nicht nur besonders gelenkschonend, sondern auch sicher, denn das Material der Matte ist rutschfest: Die robuste Gymnastikmatte von Msports punktet als Preis-Leistungs-Sieger mit ihrer Strapazierfähigkeit. Gefertigt ist sie aus angenehm weichem Synthesekautschuk (NBR), der keine Weichmacher enthält und daher hautfreundlich ist.

Sie hat sowohl eine gute Dichte als auch Dicke, sodass Ellenbogen, Knie und Rücken bei den Yogaübungen gut gepolstert werden. Die Matte gibt es in neun verschiedenen Farben.

Die Flexible: Yogamatte von Toplus aus TPE

Besonders schön ist die zweifarbige Unterlage von Toplus. Die Matte aus Thermoplastischen Elastomeren (TPE) ist umweltfreundlich, hypoallergen und hautfreundlich. Außerdem ist die Yogamatte wasserdicht und ganz einfach mit Tuch und Spülmittel zu reinigen.

Durch das 0,6 Zentimeter dicke Material ist sie besonders gelenkschonend und angenehm weich. Sie bietet maximalen Komfort für Knie, Ellbogen und Hüften. So ist sie für die meisten Yogastile sowie Aerobic, Pilates, Gymnastik, Rücken- und Bauchmuskeltraining und außerdem für Workouts und Krafttraining geeignet. Anti-Rutsch-Partikel sorgen auf beiden Seiten für guten Halt.

Die Umweltfreundliche: Yogamatte von INTEY aus Kork und Natur-Kautschuk

Mit gutem Gewissen empfehlen wir die Yogamatte von INTEY als unseren Innovationssieger im Yogamatten-Test. Die umwelt- und allergiefreundliche Unterlage ist aus einer Korkoberfläche und einer recycelbaren TPE-Unterseite gefertigt, gibt den notwendigen Grip während der Yoga-Übungen und eine sanfte Dämpfung. Die natürliche Korkoberfläche nimmt Feuchtigkeit gut auf und ist damit eine ideale Unterlage bei schweißtreibenden Übungen. 

Besonders praktisch für Yoga-Anfänger: Die Oberfläche ist mit einem Hilfsliniendesign versehen, an dem man sich bei den Asanas orientieren kann, wenn man zum Beispiel den Sonnengruß oder die Kriegerhaltung gleichmäßig und korrekt ausführen möchte.

Die Praktische für unterwegs: Yogamatte von ZenPower aus PVC

Komfortabel, griffig und rutschfest – das ist die Yogamatte von ZenPower. Auch für Kurse im Sportstudio und für Fitnessübungen Zuhause können Sie die Matte einsetzen, da sie durch ihr Material sehr gelenkschonend ist. Auf sie ist auch bei schweißtreibenden Übungen Verlass, denn die feine Noppenstruktur der Oberseite gibt auch dann einen guten Grip.

Erhältlich ist die Yogamatte in acht schönen Pastellfarben. Überzeugender Pluspunkt: Als besonders flache Matte mit einer Höhe von nur 0,6 Zentimetern lässt sie sich leicht zusammenrollen und transportieren und ist damit ideal zum Mitnehmen ins Yogastudio.

Die Natürliche: Yogistar Yogamatte aus Bio-Schurwolle

Die Oberfläche dieser nachhaltigen Yogamatte der Marke Yogistar besteht aus reiner Bio-Schafschurwolle. Damit ist sie besonders weich und warm und bietet eine gute Wärmeisolierung bei kalten Untergründen. Durch ihre rutschfeste Unterseite aus überwiegend Natur-Latex gelingen Ihre Übungen auf dieser weichen Matte dennoch sicher.

Da die Matte dicker als klassische Yogamatten ist, eignet sie sich auch gut für Meditation, yoga-therapeutische Behandlungen oder einfach als bequeme Sitzunterlage. Übrigens kann sie in der Waschmaschine gewaschen werden, was die Reinigung der Wolle ganz unkompliziert macht.

Unser Fazit

Alle fünf vorgestellten Yogamatten sind empfehlenswert, am Ende müssen Sie sich vor allem für Ihr bevorzugtes Material entscheiden und wofür Sie die Yogamatte am meisten verwenden. Unsere Empfehlung ist der klare Preis-Leistungs-Sieger, die Premium Yogamatte von Msports, die flexibel einsetzbar, hautfreundlich und robust ist. 

Übrigens: Als eine nützliche Ergänzung für Ihr Yoga-Set bieten sich Yoga-Handtücher an. Sie sind nicht nur als Auflage für Ihre Yogamatte sehr hygienisch, sondern können durch ihre Rutschfestigkeit auch als besonders leichte Alternative auf Reisen mitgenommen werden.

Welches Material eignet sich bei einer Yogamatte?

Der Blick in die Auswahl der verschiedenen Hersteller zeigt schnell, dass es von Naturkautschuk über Kork bis hin zu PVC eine große Vielfalt an Materialien für Yogamatten gibt. Wir stellen die verschiedenen Synthetik- und Naturmaterialien mit ihren Vor- und Nachteilen vor. Ein wichtiger Tipp vorweg: Achten Sie beim Kauf Ihrer Matte auf das Siegel "Öko-Tex Standard 100", damit Sie sicher sein können, dass das Material auf Giftstoffe getestet wurde.

  • Yogamatte aus PVC: Unterlagen aus dem synthetisch hergestellten Material PVC gehören zum Standardrepertoire der Hersteller und es gibt sie in vielen verschiedenen Ausführungen von dick bis dünn. Sie sind relativ kostengünstig, pflegeleicht und auch dementsprechend langlebig. Eine nicht ganz so gute Figur machen die sonst sehr praktischen Unterlagen, sobald man auf ihnen ins Schwitzen kommt: Dann kann es ganz schön rutschig werden.
  • Yogamatte aus Naturkautschuk: Immer beliebter werden die Matten aus Naturkautschuk, die es in unterschiedlichen Dicken gibt. Dank der hohen Dichte des Materials polstern die Matten gut und sind relativ bequem. Mit ihrer besonders griffigen Oberfläche eignen sie sich auch für dynamische und schweißtreibende Yogastile, sodass man sicher in den Übungen bleibt und nicht abrutscht. Wer eine Latexallergie hat, für den ist Kautschuk die falsche Wahl, da es oft Latex enthält.
  • Yogamatte aus Kork: Die noch relativ unbekannte Alternative eignet sich im Vergleich zu den anderen Materialien besonders gut für Allergiker. Eine Unterlage aus dem antiallergischen Naturmaterial Kork ist etwas teurer, dafür aber auch langlebig, rutschfest und pflegeleicht. Damit die Unterlage genug Bodenhaftung hat, ist die Unterseite aus dem Kunststoff TPE gefertigt. Kork verhindert auf der griffigen Oberfläche, dass Sie beim Praktizieren der verschiedenen Asanas ins Rutschen kommen – und das auch, wenn Sie ordentlich schwitzen.
  • Yogamatte aus Schurwolle: Besonders kuschelig wird es auf Unterlagen aus Schafwolle, die sich sehr gut für ruhige Yogastile ohne schweißtreibende Übungen eignen. Das flauschige Naturmaterial polstert sehr gut und man sitzt auch bei langen Mediationen bequem und warm. Die Matten sind allerdings nicht ganz so günstig in der Anschaffung und nicht sehr handlich, da sie relativ schwer und auch eingerollt noch sehr voluminös sind. Auch bei der Rutschfestigkeit schneidet eine Matte aus Schurwolle eher schlecht ab. Wer aber eine bequeme Unterlage für die regelmäßige Yoga-Praxis zu Hause sucht, der wird sich mit dem Kauf einer Schurwollmatte wohlfühlen.
  • Yogamatte aus Jute: Für unempfindliche Yogis gibt es sogar Matten aus Jute. Das Naturmaterial ist sehr robust, langlebig und nimmt auch sehr gut Schweiß auf. Das große Aber ist jedoch: Die Matten sind sehr dünn und haben nahezu keine Dämpfung.

Wie dick sollte eine Yogamatte sein?

In der Regel sind Matten etwa 4 bis 5 Millimeter dick und bieten so ausreichend Komfort beim Ausführen der Übungen. Es gibt aber auch dickere Unterlagen, zu denen wir besonders Yoga-Anfängern raten. Bei einigen Asanas kann etwas Polster den Gelenken oder dem Rücken durchaus nicht schaden, um sich ganz auf die Haltung konzentrieren zu können. Auch beim Meditieren im Sitzen kann eine dickere Matte zusammen mit einem Meditationskissen helfen, sich zu fokussieren und keine Gedanken an eine harte Unterlage zu verschwenden. Wer seine Yogamatte mit auf Reisen nehmen möchte, findet extradünne und entsprechend auch leichte Varianten, die Sie mitunter sogar platzsparend zusammenfalten und im Gepäck verstauen können.

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