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Kühlhandtuch-Vergleich: Mit Cooling Towels gegen Schweiß bei Sport und Hitze

Kühlhandtuch-Vergleich  

Mit Cooling Towels gegen Schweiß bei Sport und Hitze

Von Katja Schmidt

21.08.2020, 09:29 Uhr
Kühlhandtuch-Vergleich: Mit Cooling Towels gegen Schweiß bei Sport und Hitze. Kühlhandtücher im Vergleich: Die praktischen Cooling Towels sorgen für Abkühlung. (Quelle: Hersteller/Fit-Flip)

Kühlhandtücher im Vergleich: Die praktischen Cooling Towels sorgen für Abkühlung. (Quelle: Fit-Flip/Hersteller)

Ob beim Sport, beim Sonnen im Garten oder in der aufgeheizten Wohnung: Kühlhandtücher sorgen für Erfrischung. Die sogenannten Cooling Towels sind besonders leicht und handlich und daher auch für unterwegs optimal. Wir zeigen Kühlhandtücher im Vergleich, mit denen Sie Ihren Körper schnell und effektiv abkühlen können.

Kühlhandtücher gibt es mittlerweile unter vielen Namen: Cooling Towel, Eistuch, Sporthandtuch, Handtuch mit Kühleffekt oder schlicht Kühltuch. Sie bestehen aus Mikrofaser, sind besonders leicht und schnelltrocknend. Deshalb eignen sie sich perfekt für den Sport, egal ob Fitness, Radsport oder Lauftraining. Aber auch wer durch Hitzewallungen, Gartenarbeit oder hohe Temperaturen mit Schweiß zu kämpfen hat, kann damit für Abkühlung sorgen. Wir vergleichen vier Kühlhandtücher und erklären, wie sie funktionieren.

Wie funktionieren Kühlhandtücher?

Der Kühleffekt von Kühlhandtüchern wird ohne Chemie erzeugt. Die Stoffschichten und die spezielle Webart der atmungsaktiven Kühltücher sorgen auf der Haut durch Verdunstungskälte für Kühlung. Dafür muss man die Tücher lediglich mit Wasser nass machen, auswringen und zwei-, dreimal kräftig ausschütteln. Lässt die kühlende Wirkung nach, kann man sie durch erneutes Schütteln des Handtuchs wieder verstärken.

Natürlich kann man die ultraleichten und schnelltrocknenden Cooling Towels auch wie ganz normale Handtücher benutzen, wenn man sie vorher nicht mit Wasser befeuchtet.

Oeko-Tex-zertifiziert: Kühlhandtuch von Fit-Flip mit wasserdichter Tasche

Das Cooling Towel von Fit-Flip besteht aus hochwertiger Mikrofaser (55 Prozent Polyamid, 45 Prozent Polyester) und entspricht dem Oeko-Tex-Standard 100. Laut Hersteller sorgt der hohe Polyamid-Anteil dafür, dass das Tuch extrem weich ist und einen besseren Kühleffekt erzeugt. Außerdem entsteht durch ihn kein unangenehmer Eigengeruch.

Im Vergleich zu den anderen Kühlhandtüchern kommt dieses 30 mal 100 Zentimeter große Tuch in einer wasserdichten und platzsparenden Tasche daher. In ihr kann man das Kühlhandtuch auch nass überallhin mitnehmen – so ist es jederzeit einsatzbereit. Außerdem ist das Kühltuch in 15 Farben erhältlich.

Besonders groß: Kühlhandtuch von YQXCC in der Flasche

Das kühlende Handtuch von YQXCC gibt es dagegen "nur" in sieben verschiedenen Farben. Es besteht anders als das Tuch von Fit-Flip zu 100 Prozent aus Polyester. Die Mikrofaser ist weich, glatt und sehr saugfähig. Der Kühleffekt stellt sich bereits nach wenigen Sekunden ein und hält für bis zu drei Stunden an. 

Dieses Kühlhandtuch ist mit 30 mal 120 Zentimetern das größte im Vergleich. Es wird in einer praktischen Flasche geliefert, in der man es auch feucht transportieren kann. So ist das Cooling Towel stets bereit, für Kühlung zu sorgen. Dank des Hakens am Deckel der Flasche, kann man sie ganz einfach an einen Rucksack hängen und braucht sie so nicht zu tragen.

Mit Sonnenschutz: Kühlhandtuch von Gearlifee mit Silikontasche

Auch dieses Mikrofasertuch besteht komplett aus Polyester. Es ist 30 mal 100 Zentimeter groß und ist in vier Farben erhältlich. Besonders praktisch ist der vom Hersteller angegebene UPF-50-Sonnenschutz. UPF bedeutet Ultraviolet Protection Factor und ist eine mit Lichtschutzfaktor von Sonnencreme vergleichbare Angabe für Textilien. Der UPF von 50 bedeutet hohen Schutz, sodass man sich mit dem Tuch länger in der Sonne aufhalten kann.

Jedes Kühltuch von Gearlifee wird mit einer Aufbewahrungstasche aus Silikon und einem Karabiner geliefert. Dies erleichtert den Transport und weil die Tasche mit Luftlöchern versehen ist, trocknet das Kühlhandtuch auch in ihr besonders schnell. So werden Schimmel, Milben, Bakterien und Gerüche vermieden. Einziger Nachteil im Vergleich zu den anderen Kühlhandtüchern: Dieses Modell ist dadurch unterwegs nicht direkt einsatzbereit. Man muss es erst noch nass machen.

Der Preissieger: Kühlhandtücher von Kakoo im 4er-Pack

Die Kühlhandtücher des chinesischen Herstellers Kakoo sind die preiswertesten in unserem Vergleich, da man gleich vier 30 mal 100 Zentimeter große Cooling Towels erhält. Eine Farbauswahl ist dabei leider nicht möglich. Auch eine praktische Aufbewahrungslösung ist bei diesen kühlenden Tüchern nicht dabei. Die Funktionalität der Handtücher schränkt das jedoch nicht ein: Sie sorgen wie die anderen hier vorgestellten Produkte für Abkühlung. So ist das Set beispielsweise perfekt für Familien.

Unser Fazit

Alle Kühlhandtücher aus unserem Vergleich sorgen schnell und effektiv für Abkühlung. Dabei verzichten sie auf Chemie und setzen auf Verdunstungskälte. Jedes Produkt hat dabei kleine Besonderheiten, die es von den anderen Cooling Towels unterscheiden. Uns gefällt besonders das kühlende Handtuch von Fit-Flip, da es dem Oeko-Tex-Standard 100 entspricht und mit einer handlichenTransporttasche geliefert wird.

Häufige Fragen zu Kühlhandtüchern

Wann wendet man Cooling Towels am besten an?

Kühlhandtücher sind besonders geeignet für Fitness und Sport in jeder Form. Sie können an heißen Tagen aber genauso gut zur Abkühlung im Büro, bei Gartenarbeiten oder beim Autofahren dienen. Auch im Urlaub, etwa als Teil der Camping- oder Radtour-Ausrüstung, können die kühlenden Handtücher sehr praktisch sein.

Die Cooling Towels sind letztlich für alle Outdoor-Aktivitäten ideal. Sie können zudem zur Bekämpfung von Hitzewallungen, Fieber oder Kopfschmerzen eingesetzt werden. Zusätzlich dienen Kühlhandtücher bei besonders hohen Temperaturen der Hitzschlagprävention und als Sonnenschutz.

Wo wendet man Kühlhandtücher an?

Im Prinzip können Sie mit einem Kühlhandtuch jede Stelle Ihres Körpers abkühlen und befeuchten. Sie können die Cooling Towels beispielsweise als Kühlschal, Stirnband oder Kopftuch tragen. Auch ums Handgelenk gewickelt ist der Kühleffekt angenehm. Als Wadenwickel können die kühlenden Tücher auch bei Fieber verwendet werden. Allerdings sollte man sich dabei vorsehen: Die Kühltücher können die Körpertemperatur auf bis zu 30 Grad senken.

Wie kann man sich bei Hitze noch abkühlen?

Neben den Kühlhandtüchern aus unserem Vergleich gibt es natürlich noch andere Wege, sich im Sommer Abkühlung zu verschaffen. Die Beauty-Industrie hat diesen Markt ebenfalls für sich entdeckt und Pflegeprodukte entwickelt, die ebenfalls an heißen Tagen erfrischen. Ein paar Beispiele finden Sie hier:

Sie haben also die Qual der Wahl, wie Sie im Sommer unterwegs für Abkühlung sorgen. Probieren Sie aus, was für Sie bequem ist und Ihnen am meisten guttut!

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