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Kühlhandtücher im Vergleich: Cooling Towels für Abkühlung bei Sport und Hitze

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Cooling Towels  

Kühlhandtücher für erfrischende Abkühlung bei Sport und Hitze

Von Katja Schmidt, Nora Kramer

18.06.2021, 08:20 Uhr
Kühlhandtücher im Vergleich: Cooling Towels für Abkühlung bei Sport und Hitze. Kühlhandtücher im Vergleich: Praktische Cooling Towels sorgen für Abkühlung beim Sport. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/DragonImages)

Kühlhandtücher im Vergleich: Praktische Cooling Towels sorgen für Abkühlung beim Sport. (Quelle: DragonImages/Thinkstock by Getty-Images)

Ob beim Sport, beim Sonnenbaden oder in der aufgeheizten Wohnung: Kühlhandtücher sorgen für Erfrischung. Die sogenannten Cooling Towels sind besonders leicht und handlich und daher auch für unterwegs optimal. Wir zeigen Kühlhandtücher im Vergleich, mit denen Sie Ihren Körper schnell und effektiv abkühlen können.

Kühlhandtücher gibt es mittlerweile unter vielen Namen: Cooling Towel, Eistuch, Sporthandtuch, Handtuch mit Kühleffekt oder schlicht Kühltuch. Sie bestehen aus Mikrofasern, sind besonders leicht und schnelltrocknend. Deshalb eignen sie sich perfekt für den Sport, egal ob Fitness, Radsport oder Lauftraining. Aber auch, wer durch Hitzewallungen, Gartenarbeit oder hohe Temperaturen mit Schweiß zu kämpfen hat, kann damit für Abkühlung sorgen. Wir vergleichen fünf Kühlhandtücher und erklären, wie sie funktionieren.

Oeko-Tex-zertifiziert: Kühlhandtuch von Fit-Flip mit wasserdichter Tasche

Das Cooling Towel von Fit-Flip besteht aus hochwertiger Mikrofaser (55 Prozent Polyamid, 45 Prozent Polyester) und entspricht dem Oeko-Tex-Standard 100. Laut Hersteller sorgt der hohe Polyamid-Anteil dafür, dass das Tuch extrem weich ist und einen besseren Kühleffekt erzeugt. Außerdem entsteht durch ihn kein unangenehmer Eigengeruch.

Im Vergleich zu den anderen Kühlhandtüchern kommt dieses 30 x 100 Zentimeter große Tuch in einer wasserdichten und platzsparenden Tasche daher. In ihr können Sie das Kühlhandtuch auch nass überallhin mitnehmen – so ist es jederzeit einsatzbereit. Außerdem ist das Kühltuch in 15 bunten Farben erhältlich.

Besonders groß: Kühlhandtuch von YQXCC in der Flasche

Das kühlende Handtuch von YQXCC gibt es in sieben verschiedenen Farben. Es besteht anders als das Tuch von Fit-Flip zu 100 Prozent aus Polyester. Die Mikrofaser ist weich, glatt und sehr saugfähig. Der Kühleffekt stellt sich bereits nach wenigen Sekunden ein und hält für bis zu drei Stunden an. 

Dieses Kühlhandtuch ist mit 30 mal 120 Zentimetern das größte im Vergleich. Es wird in einer praktischen Flasche geliefert, in der man es auch feucht transportieren kann. So ist das Cooling Towel stets bereit, für Kühlung zu sorgen. Dank des Hakens am Deckel der Flasche kann man sie ganz einfach an einen Rucksack hängen und braucht sie so nicht zu tragen.

Der Design-Sieger: Kühlhandtuch von Eono im 3er-Pack mit Beutel

Diese Mikrofasertücher im 3er-Pack bestehen aus schnellverdunstendem und atmungsaktiven Meshgewebe. Sie sind für die Waschmaschine geeignet und auch nach dem Trocknen noch besonders weich. Die Cooling Towels sind 30 mal 100 Zentimeter groß und ist in sechs verschiedenen Farbkombinationen erhältlich. Jedes Kühltuch wird mit einem passenden Beutel mit Karabinerhaken geliefert. Dies erleichtert den Transport.

Das Handtuch von Eono funktioniert mit der HydroActive-Technologie. Wie die anderen Modelle machen Sie es einfach nass, wringen es aus und schütteln es auf, sodass der Kühlungseffekt aktiviert wird. Dadurch kann es bis zu 30 Grad Celsius kühler werden als Ihre eigene Körpertemperatur. Der kühlende Effekt hält bis zu drei Stunden an, danach müssen Sie es wieder befeuchten.

Der Preissieger: Kühlhandtücher von Kakoo im 4er-Pack

Die Kühlhandtücher des chinesischen Herstellers Kakoo sind die preiswertesten in unserem Vergleich, da man gleich vier 30 x 100 Zentimeter große Cooling Towels erhält. Eine Farbauswahl ist dabei leider nicht möglich. Auch eine praktische Aufbewahrungslösung ist bei diesen kühlenden Tüchern nicht dabei.

Die Funktionalität der Handtücher schränkt das jedoch nicht ein: Sie sorgen wie die anderen hier vorgestellten Produkte für Abkühlung. So ist das Set beispielsweise perfekt für Familien, die gleich mehrere Cooling Towels benötigen.

Mit Sonnenschutz: Kühlhandtuch von Culya mit Zipperbag und Brillenputztuch

Das Cooling Towel von Cuya ist aus hochwertiger Mikrofaser (55 Prozent Polyamid, 45 Prozent Polyester) gefertigt und antibakteriell. Im Vergleich zu einem Handtuch aus Polyester wird der Kühleffekt laut Hersteller so verstärkt. Mit 30 x 90 Zentimetern ist es das kleinste Kühltuch in unserem Vergleich. Beim Kauf können Sie sich zwischen den Farben Blau und Grau entscheiden. Außerdem kommt es in einer praktischen Zipperbag und sorgt damit auch unterwegs für Abkühlung.

Besonders nützlich: Brillenträger profitieren bei diesem Cooling Towel von einem integrierten Brillenputztuch am Saum. Damit können nicht nur Brillen mit Sehstärke, sondern auch Sonnenbrillen und Smartphones von Schlieren befreit werden. Zudem schützt es mit einem Lichtschutzfaktor von 50+ vor Sonnenbrand und kann sich einfach um den Nacken oder über den Kopf gelegt werden. Das sorgt für einen gleichzeitigen Kühlungseffekt.

Unser Fazit

Alle Kühlhandtücher aus unserem Vergleich sorgen schnell und effektiv für Abkühlung. Dabei verzichten sie auf Chemie und setzen auf Verdunstungskälte. Jedes Produkt hat dabei kleine Besonderheiten, die es von den anderen Cooling Towels unterscheiden. Uns gefällt besonders das kühlende Handtuch von Fit-Flip, da es dem Oeko-Tex-Standard 100 entspricht und mit einer handlichen Transporttasche geliefert wird.

Häufige Fragen zu Kühlhandtüchern

Wie funktionieren Kühlhandtücher?

Der Kühleffekt von Kühlhandtüchern wird ohne Chemie erzeugt. Die Stoffschichten und die spezielle Webart der atmungsaktiven Kühltücher sorgen auf der Haut durch Verdunstungskälte für Kühlung. Dafür muss man die Tücher lediglich mit Wasser nass machen, auswringen und zwei- bis dreimal kräftig ausschütteln. Lässt die kühlende Wirkung nach, kann man sie durch erneutes Schütteln des Handtuchs wieder verstärken.

Natürlich kann man die ultraleichten und schnelltrocknenden Cooling Towels auch wie ganz normale Handtücher benutzen, wenn man sie vorher nicht mit Wasser befeuchtet.

Wann wendet man Cooling Towels am besten an?

Kühlhandtücher sind besonders geeignet für Fitness und Sport in jeder Form. Sie können an heißen Tagen aber genauso gut zur Abkühlung im Büro, bei Gartenarbeiten oder beim Autofahren dienen. Auch im Urlaub, etwa als Teil der Camping- oder Radtour-Ausrüstung, können die kühlenden Handtücher sehr praktisch sein.

Die Cooling Towels sind letztlich für alle Outdoor-Aktivitäten ideal. Sie können zudem zur Bekämpfung von Hitzewallungen, Fieber oder Kopfschmerzen eingesetzt werden. Zusätzlich dienen Kühlhandtücher bei besonders hohen Temperaturen der Hitzschlagprävention und als Sonnenschutz.

Wo wendet man Kühlhandtücher an?

Im Prinzip können Sie mit einem Kühlhandtuch jede Stelle Ihres Körpers abkühlen und befeuchten. Sie können die Cooling Towels beispielsweise als Kühlschal, Stirnband oder Kopftuch tragen. Auch ums Handgelenk gewickelt ist der Kühleffekt angenehm. Als Wadenwickel können die kühlenden Tücher auch bei Fieber oder warmen Sommernächten verwendet werden. 

Wie kann man sich bei Hitze noch abkühlen?

Neben den Kühlhandtüchern aus unserem Vergleich gibt es natürlich noch andere Wege, sich im Sommer Abkühlung zu verschaffen. Die Beauty-Industrie hat diesen Markt ebenfalls für sich entdeckt und Pflegeprodukte entwickelt, die ebenfalls an heißen Tagen erfrischen. Ein paar Beispiele finden Sie hier:

Sie haben also die Qual der Wahl, wie Sie im Sommer unterwegs für Abkühlung sorgen. Probieren Sie aus, was für Sie bequem ist und Ihnen am meisten guttut!

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